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Umgang mit Banken - Teil 1
von Edward Grossmann

In unserer modernen Welt, können wir kaum noch ohne Banken uns das Geschäftsleben vorstellen. Die Karten zum Zahlen werden einem ja auch regelrecht hinterher geschmissen.

So lange wir uns vernünftig verhalten und so gut es geht das Konto nicht überziehen, Anschaffungen erst tätigen, wenn
das Geld durch Ansparen auf dem Konto, oder Sparbuch
zur Verfügung steht, besteht für Überschuldung kein Anlass.

Leider verschulden sich neben Kommunen, Länder, und Bund auch immer mehr Privatpersonen. Ist mal die Schallgrenze erreicht und das Konto wird gesperrt, die Karte spuckt das
Geld nicht aus und beim Tanken oder anderer Einkäufe wird
die Karte verweigert, gibt es nur noch ein Gegensteuern durch Enthaltsamkeit.

Leider wird aber der Umgang mit dem Bargeldlosen Zahlen
zur Sucht und meist die Kontrolle über den realen Konto-
stand verloren, oder nicht beachtet.

Dazu tut die Werbung mit ihren Lockungen sehr gezielt und bewusst den Konsumenten zum Kaufen und regelrechten Kaufrausch animieren. Alles Dinge die legal sind und vom
Konsumenten immer im Auge behalten werden muss.

Wer es frühzeitig lernt, mit Geld sehr sorgfältig umzugehen,
wer die wichtigsten Regeln anwendet, wird kaum Probleme bekommen, solange natürlich auch das monatlichen Einkom-
men gesichert ist.

Viel schwerer wird es für den Personenkreis, der überra-
schend seinen Arbeitsplatz verliert, der auf Raten mehrere Konsumgüter gekauft hat und dann die Ratenzahlungen
nicht mehr vornehmen kann.

Ist das Konto dann auch fast am Limit ausgeschöpft, beginnt der Teufelskreis mit Gerichtsvollzieher und Pfändungen.

Um all diesen Dingen aus dem Weg gehen zu können, sollte sich jeder von den Lockungen und Versprechungen wie: Wir machen den Weg frei - einfach einen Kredit und die Wünsche können erfüllt werden, nicht beeinflussen lassen.

Natürlich sind die Banken und alle die ihre Waren anbieten, bedacht die Kunden mit allen Mitteln zu locken. Kapitalismus heißt ja auch Konsum mit Kredit zu erwerben und was du
heute haben kannst und möchtest, kaufen, zahlen oft erst in
6 Monaten.

Hier sich strickt zu weigern, ist sicher nicht ganz einfach und verlangt von uns einen konsequenten Umgang mit Geld.

Hier kann natürlich nicht früh genug mit dem Lern Programm begonnen werden: Wie gehe ich sinnvoll mit meinem mir zur Verfügung stehenden Geld um. Eltern die genügend Erfahrung mit sinnvollem Geldumgang besitzen, sind natürlich für die eigenen Kinder die sicherste Methode, ihr Wissen weiter zu geben.

Die Schuldenfalle schnappt sehr schnell zu und der Ausweg ist dann für sehr viele nicht mehr zu erreichen.

Verändern wir unseren Umgang mit Geld so sinnvoll, dass erst keine Zinsen, die ja unser Geld mindern, anfallen.
Ob das den Banken missfällt, kann uns im Prinzip egal sein,
da ja fast alle Menschen Ihr Geld nur mit entsprechend hohem Zeitaufwand verdienen müssen.

Konsumräusche halten nicht lange an und dann muss oft der nächste Konsum Kick folgen.

Ein Teufelskreis, dem wir entgehen, wenn wir rechtzeitig,
jetzt umdenken und handeln.

 


UMGANG MIT BANKEN TEIL 1

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