"Wir
machen den Weg frei!" Reifeisenbanken - Volksbanken
.
Egal wie die Werbesprüche
bei den verschiedenen Banken ausgestattet sind, immer wird auf
das Geld der Kunden
gezielt.
Wer genügend Sicherheit
den Banken liefert, ob Hypotheken, Sparbuch oder andere Werte,
wer gegebenenfalls einen soli-
den Bürgen in die Pflicht nimmt, bekommt den gewünschten
Kredit.
Banken verdienen an den Zinsen
der Kunden und wenn sich
das im vernünftigen Rahmen verhält, gebe es auch keine
Einwände.
Wenn Banken aber mit ihrer Werbung
ahnungslose Kunden locken und in die Schuldenfalle mit Halbwahrheiten
treiben, dann ist das eher Betrug.
Wie viele haben ihr Girokonto
bis zum Anschlag überzogen
und bekommen dann keinen EUR mehr Kredit. Viele dieser Menschen
sind den Verlockungen von Banken und Konsum-
anbietern erlegen und somit völlig überschuldet. Es
wird ja
auch so lange die Sicherheit für Banken besteht, Kredit
ge-
währt. Wenn der Punkt der Bankensicherheit überschritten
ist, schnappt die Falle zu und das weitere Abheben vom
Konto wird verweigert.
Jetzt beginnt die schwierige
Phase der Rückführung der Schulden. Diese Situationen
haben nicht unbedingt was mit überproportionaler Intelligenz
und Bildung zu tun. Es gibt nun mal Menschen, denen es generell
schwer fällt mit Geld um-
zugehen und wer mit der Karte zahlen kann, macht sich kaum einen
Kopf, dass er sein Banklimit übersteigen könnte.
In dem Moment, wo eine Abbuchung
verweigert wird, beginnt das Drama.
Hier kann ich nur allen raten,
überzieht das Girokonto nur in allergrößter Not
und nur dann, wenn der Ausgleich des Kontos in kürze sicher
vorgenommen werden kann.
Wer sein Girokonto bis zum Anschlag
überzogen hat, wird das permanent jeden Monat mit Zinsen
und die sind, wenn das Konto schon in einem weit überzogenen
Bereich liegt, durch überzogene Zinssätze schon erheblich.
Wie kann man dann am besten vorgehen:
Nicht selten ma-
chen dann die Banken auch den Vorschlag, einen Kleinkre-
dit aufzunehmen um das Girokonto zu entlasten.
Nun muss man über mehrere
Monate, oder Jahre den Kleinkredit abzahlen. Das geht natürlich
nur, wenn auf den normalen Lebensstandard verzichtet wird, bis
der Kredit abbezahlt ist.
In dieser Zeit, darf auf keinen
Fall das Girokonto wieder über-
zogen werden, da ja sonst das Spiel von Vorne beginnt.
Was haben wir also gelernt? Wer
sich den Banken also bis zum Anschlag ausliefert, ist und wenn
er Pech hat so lange er Lebt der Verlierer und wird ausgenommen
wie eine Weihnachtsgans.
Wenn die Banken mit diesen Menschenfeindlichen Bankge-
schäften dann riesige Gewinne einfahren und im gleiche Atem-
zug tausende der Mitarbeiter entlassen, ist das nicht zu entschuldigen
und eher kriminell!
Die Gier nach immer mehr Geld,
ist eine Krankheit und sollte therapiert werden. Wegen dieser
Krankheit Gier nach noch mehr Geld und Macht, ist neben Glaubenskriegen,
schon immer mit ein Grund gewesen, viele Menschen systematisch
auszubeuten und auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen zu
zwingen.
Bleiben wir aber bei den Banken,
die die Menschen sys-
tematisch Ausbeuten und dann, wenn es sich nicht mehr lohnt,
fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Wer hier das System
nicht durchschaut, bleibt auf der Strecke und wird sich meist
nie mehr aus der Schuldenfalle befreien können.
Wenn die Banken den gleichen Maßstab bei den Krediten für
Kommunen, Länder und Bund anwenden würden, währe
das kapitalistische System schon längst zusammengebrochen,
da nach dem Prinzip Geld sicher zu verleihen, die Grenzen der
Rückzahlungen, nicht mehr gewährleistet sind. Daraus
können wir also ableiten: Kommunen, Länder und der
Bund sind mit ihrem Schuldenstand schon längst Pleite, also
völlig über-
schuldet.
Hier kann man den Banken mit
Recht den Vorwurf machen, bewusst unser System mit an die Wand
gefahren zu haben.
Für uns als Bürger
ein Grund für eine Sammelklage gegen Banken , Kommunen,
Länder und Bund vorzugehen. Hier liegt ein krimineller Tatbestand
vor, da es ja jedes Jahr den Beweiß gibt, in dem das veruntreuen
von Steuer Gelder aufgedeckt
wird.
Wir als Bürger können
nicht gezwungen werden, für die unverantwortlichen Machenschaften
derer, die die Steuergel-
der maßlos vergeuden, durch höhere Besteuerung wieder
den Banken zu erstatten. Hier werde ich mit meiner Phantasie
und realem Wissen um die Dinge, mich noch sehr stark auseinander
setzen und alles unternehmen, um der Gerechtigkeit den Weg zu
ebnen.
In meinen weiteren Ausführungen,
werde ich Euch meinen Freunden aufzeigen, wie wir dieses System
der Ausbeutung
mit einfachen Mitteln uns entgegenstellen können.
Das dieses Thema Schuldenfalle
Banken sehr Brisant ist,
zeigt sich im Internet, siehe einige Links:
ACHTUNG! Wer die Links anklickt,
kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://www.koinae.de/Schulden4.htm
http://www.pleite-was-nun.info/article35.html
http://www.mein-parteibuch.de/2006/02/16/jeder-12-in-der-schuldenfalle/
http://www.dieinsolvenzhilfe.de/
http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wirtschaft/ratgeber/368709
http://www.pleite-was-nun.info/faq-8-Schulden+-+Kontopfaendung.html
http://web5.srv01.impunkt.de/article72.html
http://www.br-online.de
http://www.wer-weiss-was.de/theme65/article2031266.html
http://www.dresdner-bank.de/dresdner_bank/02
http://www.ard.de/ratgeber/finanzen/banken
http://www.vetion.de/vetiosus/detail.cfm?main_tipinfo_id=1138
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,2372678_3930905_TB,00.html
http://www.boyng.de/schuelerwelt
Wenn wir nicht lernen, uns
dieser Konsumfalle und Bankenabhängigkeit zu entziehen,
sind wir für immer
die Verlierer!
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