Menschenwürde.
Nach Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes ist die Würde des Menschen
unantastbar; sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung
aller staatlichen Gewalt. Die Menschenwürde verbietet es
dem Staat, den Menschen zum Objekt staatlichen Handelns zu machen.
Der Mensch muß stets als Person respektiert werden.
So steht es seit
über 50 Jahren im Grundgesetz und ist eine besondere Errungenschaft
der Deutschen verbrieft in der Ver-
fassung.
Über die
Auslegung der "Menschenwürde" wurde schon sehr
viel geschrieben und deshalb habe ich einige interessante Links
hier zum Anklicken.
Auch wenn die
"Würde des Menschen" in Deutschland zum großen
Teil, so wie es in der Verfassung steht, eingehalten
wird, so kann man doch in einigen Punkten hier nachbessern.
Ein besonders
wichtiger Punkt währe:
Jeder hat das
verbriefte Recht (muss noch im Grundgesetz verankert werden)
auf eine Arbeit, von der man auch mit der Bezahlung menschenwürdig
Leben kann. Da es ja kein Ge-
heimnis ist, ab wann in Deutschland die Armutsgrenze beginnt,
bedarf es eigentlich keinen Streit um Mindestlohn und muss so
schnell wie möglich vom Gesetzgeber als Gesetz verabschiedet
werden.
Können wir
die absolute Einhaltung der Menschenwürde und weitere Verbesserungen,
wie das Recht auf Arbeit bei unseren von uns gewählten Abgeordneten
(unsere Volksvertreter) einfordern?
Wir können
als Volk, und haben sogar die Verpflichtung hier auch praktisch
tätig zu werden.
In meiner Rubrik
"Infos zu Wahlen" werde ich eine Reihe von Vorschlägen
unterbreiten, wie die nächste Wahl in Deutsch-
land vorgenommen werden kann.
Wir müssen
denen, die sich zur Wahl stellen, sehr deutlich machen, was wir
von einer neuen Regierung erwarten, wie wichtige Gesetzesänderungen
und neuen Gesetze zum
Wohle des Volkes einfordern.
Wir sind das
Volk und wollen keine Regierung die immer mehr Rechte dem Kapital
einräumt und dadurch eine große Mehrheit des Volkes
in die zunehmende Ausbeutung verabschiedet.
Wir werden die
"Würde des Menschen" für alle einklagen,
auch für die hier lebenden Ausländer!
Und an dieser
Stelle möchte ich es überdeutlich betonen:
Ein Ausländer
ist ein Mensch wie Du und ich, ein Ausländer hat fast immer
seine Heimat aus Angst um sein Leben verlassen müssen oder
in der Heimat kein Recht auf Menschenwürde erfahren können.
Heimatlos zu sein, ist schon eine herbe Strafe, dann auch noch
als Ausländer fern von der Heimat beschimpft und nicht selten
totgeschlagen zu werden, ist mehr als nur pure Schande. Hier
passt das Sprichwort besonders gut:
"Was
Du nicht willst, was man Dir zufügt, das Füge auch
keinem anderen zu!"
Ich habe meine
Heimat, meinen Geburtsort 1958 mit knapp
11 Jahren verlassen müssen, in Polen nicht selten geschla-
gen und gedemütigt worden, dann in Deutschland als Pola-
cke wieder geschlagen und gedemütigt- ich weis sehr genau
von was ich hier Rede und was mich allgemein an unserer Gesellschaft
ankotzt.
Ich weis aber
auch, dass man sich nicht damit abfinden muss und alles erdenkliche
in die Wege leiten sollte, die Menschen von einem weiteren sehr
wichtigen Sprichwort, dass als wichtigstes Sprichwort überhaupt
gilt, zu überzeugen:
Liebe Deinen
Nächsten wie dich selbst! Und viel Übel,
Not und Leiden hat endlich ein Ende.
Die Würde
des Menschen währe so einfach zu erreichen und einzuhalten,
wenn in unseren Köpfen "Die Liebe" nicht
we-
gen Profit und Neid immer mehr verdrängt würde.
Leben wir doch
mal endlich in "Liebe" - es ist so einfach!
Links zu diesem
Thema:
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kommt mit dem "Pfeil zurück" wieder
auf diese Seite!
http://www.hohewarte.de/MuM/Jahr2000/Religionsfreiheit0024.html
http://www.humanistische-aktion.homepage.t-online.de/pet.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenw%C3%BCrde
http://www.humanistische-aktion.homepage.t-online.de/wuerde.htm
http://www.labournet.de/stiftungMundA/index.html
http://www.solidaritaet.com/fusion/1999/2/gentech.htm
Dieser Bericht
ist auch an das Bundeskanzleramt - Frau Merkel mit einer E-Mail
gesendet worden am 25. Novemver 2006
Die Antwort
auf die E-Mail kam am 28.11.2006 vom Bundeskanzleramt siehe hier:
Sehr geehrter
Herr Grossmann,
vielen Dank für Ihre Mail vom 25.11.2006.
Ich bitte
um Ihr Verständnis, dass Frau Dr. Merkel Ihre Mail aus zeitlichen
Gründen nicht persönlich beantworten kann. Die CDU-Bundesgeschäftsstelle
erhält täglich eine Vielzahl von Briefen, Mails und
Telefonaten, die an Frau Dr. Merkel gerichtet sind, deren Beantwortung
jedoch den Mitarbeitern im Konrad-Adenauer-Haus obliegt.
Ich kann Ihnen
jedoch versichern, dass ich Ihre Vorschläge und Anregung
sehr ernst nehme und das Büro der Parteivorsitzenden vom
Inhalt Ihres Anschreibens in Kenntnis gesetzt habe.
Ich hoffe
sehr, dass dies in Ihrem Sinne war und verbleibe
mit freundlichen
Grüßen
Wojciech Reckwald
CDU - Bundesgeschäftsstelle