Das ist das Perverse in unserer
Zeit, wo sich Politiker und andere den Kopf zerbrechen: Wie kann
man nur mehr Arbeitsplätze schaffen!
Wie sieht aber der Alltag von
den Menschen aus, die sich glücklich schätzen können,
noch Arbeit zu haben?
Dieser Alltag sieht bei vielen
von denen überhaupt nicht lustig aus und führt zwangsweise
in Beziehungskrisen und zu Ge-
sundheitsschäden.
Hier in einem Fall geschildert:
Junges Ehepaar, Anfang bis Mitte
30, Lehrerin und Diplom Informatiker, versuchen den Alltag mit
der Arbeit, die vorhan-
den ist, zu meistern.
Er als D. Informatiker ist meist
14 Stunden außer Haus, na-
türlich Arbeiten, 2 Überstunden werden gezahlt, der
Rest ist Pflicht, was das geht nicht- na andere wären froh
über diesen Job.
Also morgens aus dem Haus zur Arbeit, Mittags schnelles Essen
aus der Futter-Kette, viel zu Fett ungesund, keine Vitamine,
weiter Arbeiten bis in die Nacht- Pflicht und dann abends großer
Hunger, viel Essen und ins Bett- schnell schla-
fen damit man wieder Fitt wird. Am Wochenende Arbeit mit nach
Hause bringen, weiter Arbeiten.
Das ist bei vielen, die sich
das gefallen lassen der normale Alltag, nur nicht murren und
sich Fügen.
Hier kann und muss Bewusst auf
eine Menschen unwürdige Situation hingewiesen werden, die
den Bogen der Erträglich-
keit schon weit überzogen hat.
Es kann doch nicht sein, dass
viele die auf der Straße ste-
hen, auch Informatiker, die wie im Fernsehen berichtet, Deutschland
verlassen, weil auch für Informatiker es an-
scheinend zu wenig Arbeit gibt. Wenn natürlich sich die
Menschen diese Sklaverei gefallen lasse, ackern bis sie
Krank werden, oder eben tot umfallen, wegen Selbstüber-
schätzung, dann gibt es natürlich zu wenig Arbeit.
Hier kann und muss ich die Empfehlung
aussprechen:
Lasst Euch doch diese Sklaverei
nicht länger gefallen, verweigert alle jegliche Überstunden,
die Euch nur auf Dau-
er Krank machen, das Eheleben zerstören und die größten
Jobkiller sind.
So kann es Jedenfalls nicht mehr
weiter gehen, wenn Men-
schen aus falsch verstandenem Pflichtbewusstsein ihr
Leben viel zu früh ruinieren und der Frust einen auffrisst.
Verweigert Euch in Solidarität
dieser Ausbeutung, die
den komischen Namen Globalisierung trägt.
Macht Schluss mit lustig- es
liegt nur an Euch, wenn den Ausbeutern für die Ausbeutung
Tür und Tor geöffnet bleiben.
Mensch traut Euch doch endlich
Eure Rechte auf ein Men-
schenwürdiges Leben einzuklagen und verweigert Euch in
Solidarität!
Wer über den Unsinn Überstunden,
bei so vielen Arbeits-
losen mehr erfahren möchte, wie immer hier ein Riesenan-
gebot im Internet.
ACHTUNG! Wer die Links anklickt,
kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://www.computerwoche.de/forum/archive/index.php/t-909.html
http://www.taz.de/pt/2005/08/09/a0034.1/text.ges,1
http://widerspruch-und-klage.de
http://www.familien-partei-deutschlands.de/cms/
http://www.linksruck.de/zeitung/download/lr113.pdf
http://www.betriebsrat.com
http://www.sozialismus-von-unten.de/lr/artikel_585.html
http://www.kritischeaktionaere.de/Kampagnen/Staat/staat.html
http://www.politikforum.de/forum
http://www.tacheles-sozialhilfe.de
http://www.labournet.de/branchen/
http://www.zeit.de/2005/21/85ffentl__Dienst?page=2
http://www.123recht.net/forum
http://www.knutmellenthin.de/
http://www.igm-muenchen.de
http://www.kritischeaktionaere.de
http://www.familien-partei-deutschlands.de
Der Beweis, dass der Arbeitsplatzabbau
in erster Linie was
mit der ungebremsten Gier nach immer höheren Gewinnen zu
tun hat, ist schon längst bewiesen und kann nur mit dem
Volksbegehren in Solidarität gestoppt werden.
Fangen wir endlich an, die
Zeit ist schon überreif!
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