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Leben um nur zu Arbeiten?
von Edward Grossmann

Das ist das Perverse in unserer Zeit, wo sich Politiker und andere den Kopf zerbrechen: Wie kann man nur mehr Arbeitsplätze schaffen!

Wie sieht aber der Alltag von den Menschen aus, die sich glücklich schätzen können, noch Arbeit zu haben?

Dieser Alltag sieht bei vielen von denen überhaupt nicht lustig aus und führt zwangsweise in Beziehungskrisen und zu Ge-
sundheitsschäden.

Hier in einem Fall geschildert:

Junges Ehepaar, Anfang bis Mitte 30, Lehrerin und Diplom Informatiker, versuchen den Alltag mit der Arbeit, die vorhan-
den ist, zu meistern.

Er als D. Informatiker ist meist 14 Stunden außer Haus, na-
türlich Arbeiten, 2 Überstunden werden gezahlt, der Rest ist Pflicht, was das geht nicht- na andere wären froh über diesen Job.

Also morgens aus dem Haus zur Arbeit, Mittags schnelles Essen aus der Futter-Kette, viel zu Fett ungesund, keine Vitamine, weiter Arbeiten bis in die Nacht- Pflicht und dann abends großer Hunger, viel Essen und ins Bett- schnell schla-
fen damit man wieder Fitt wird. Am Wochenende Arbeit mit nach Hause bringen, weiter Arbeiten.

Das ist bei vielen, die sich das gefallen lassen der normale Alltag, nur nicht murren und sich Fügen.

Hier kann und muss Bewusst auf eine Menschen unwürdige Situation hingewiesen werden, die den Bogen der Erträglich-
keit schon weit überzogen hat.

Es kann doch nicht sein, dass viele die auf der Straße ste-
hen, auch Informatiker, die wie im Fernsehen berichtet, Deutschland verlassen, weil auch für Informatiker es an-
scheinend zu wenig Arbeit gibt. Wenn natürlich sich die Menschen diese Sklaverei gefallen lasse, ackern bis sie
Krank werden, oder eben tot umfallen, wegen Selbstüber-
schätzung, dann gibt es natürlich zu wenig Arbeit.

Hier kann und muss ich die Empfehlung aussprechen:

Lasst Euch doch diese Sklaverei nicht länger gefallen, verweigert alle jegliche Überstunden, die Euch nur auf Dau-
er Krank machen, das Eheleben zerstören und die größten Jobkiller sind.

So kann es Jedenfalls nicht mehr weiter gehen, wenn Men-
schen aus falsch verstandenem Pflichtbewusstsein ihr
Leben viel zu früh ruinieren und der Frust einen auffrisst.

Verweigert Euch in Solidarität dieser Ausbeutung, die
den komischen Namen Globalisierung trägt.

Macht Schluss mit lustig- es liegt nur an Euch, wenn den Ausbeutern für die Ausbeutung Tür und Tor geöffnet bleiben.

Mensch traut Euch doch endlich Eure Rechte auf ein Men-
schenwürdiges Leben einzuklagen und verweigert Euch in
Solidarität!

Wer über den Unsinn Überstunden, bei so vielen Arbeits-
losen mehr erfahren möchte, wie immer hier ein Riesenan-
gebot im Internet.

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!

http://www.computerwoche.de/forum/archive/index.php/t-909.html

http://www.taz.de/pt/2005/08/09/a0034.1/text.ges,1

http://widerspruch-und-klage.de

http://www.familien-partei-deutschlands.de/cms/

http://www.linksruck.de/zeitung/download/lr113.pdf

http://www.betriebsrat.com

http://www.sozialismus-von-unten.de/lr/artikel_585.html

http://www.kritischeaktionaere.de/Kampagnen/Staat/staat.html

http://www.politikforum.de/forum

http://www.tacheles-sozialhilfe.de

http://www.labournet.de/branchen/

http://www.zeit.de/2005/21/85ffentl__Dienst?page=2

http://www.123recht.net/forum

http://www.knutmellenthin.de/

http://www.igm-muenchen.de

http://www.kritischeaktionaere.de

http://www.familien-partei-deutschlands.de

Der Beweis, dass der Arbeitsplatzabbau in erster Linie was
mit der ungebremsten Gier nach immer höheren Gewinnen zu
tun hat, ist schon längst bewiesen und kann nur mit dem
Volksbegehren in Solidarität gestoppt werden.

Fangen wir endlich an, die Zeit ist schon überreif!

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LEBEN NUR ZUM ARBEITEN?

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