Nur in Deutschland gibt es die
vom Staat in dieser Form ein-
gezogene Kirchensteuer für die Katholische und Evangelische
Kirche.
Ob das so hingenommen werden
kann, muss jeder für sich entscheiden und handeln. Fest
steht nur, dass der jenige der aus der Kirche austritt, keine
Kirchensteuer mehr zahlen muss.
In den 70. ger Jahre, als die ersten Wirtschaftskrisen sich
durch massive Kurzarbeit bemerkbar machten, wo Geld in
den Familienhaushalten knapp wurde, nahmen die Kirchen Austritte
entsprechend zu.
Die damalige Regierung zog in Erwägung, hier für die
Atheisten eine Ethiksteuer einzuführen. Immer nach dem Motto:
Uns wird schon was einfallen, um so viel wie möglich dem
Steuerzahler aus dem Geldbeutel ziehen zu können.
Nun dieses Gesetz konnte nicht durchgesetzt werden- nicht jeder
Schildbürgerstreich ist möglich!
Eigentlich ist es nicht nur die Steuer an sich, die die Kirchen
beanspruchen, sondern der Umstand, dass Kinder die her-
anwachsen kaum eine Möglichkeit haben, sich im Glauben persönlichkeitsbezogen
entwickeln zu können.
Hier sollte es mehr Freiheiten
geben, den eigenen Weg fin-
den zu können.
Was die Kirchen in den letzten 2000 Jahren und gerade auch besonders
die Katholische Kirche an Leid unter die Menschen gebracht hat,
ist nie wieder gutzumachen, sollte aber natürlich in der
Gegenwart nicht nur negativ in den Vordergrund gestellt werden
und die Kirchen allgemein als Ausbeuter und eigennüt-
zig darstellen.
Interessant währe die Frage schon: Was besitzt die Katholi-
sche Kirche Weltweit an Reichtümer, irdische Güter
in jeder Form. Da käme sicher eine astronomische Summe zusam-
men.
Auch die Ziele, die die meisten Kirchen immer noch verfolgen,
sind oft tiefstes Mittelalter und Manipulation für Einfältigkeit.
Der jetzige Papst wird auch mit allen Mitteln an dieser Tradition
festhalten. Siehe biblische Schöpfungsgeschichte! Ein Priester
darf nicht Heiraten usw
Hier sollten wir menschen endlich Erkennen, dass zwar ein Mensch
wie Jesus in seiner Zeit seine Überzeugung (Glauben) in
Liebe Leben gepredigt hat, aber genau damit sich bei der Obrigkeit
sehr unbeliebt machte.
Nun das führte dann auch unweigerlich ans Kreuz genagelt
zu werden- ob er daran gestorben ist- hier gibt es berechtigte
Zweifel und auch Aussagen, die die Kirche im 21. Jahrhundert
nicht mehr mit dem Tod auf dem Scheiterhaufen ahnden kann.
Vieles was im Zusammenhang mit Jesus geschrieben wurde, diente
und dient heute noch den Kirchen für ihr Dasein und
wird mit aller Macht verteidigt.
Wenn Jesus genau das gepredigt hat: Die Menschen sollen in Liebe
Leben, nach dem Motto-
"Liebe deinen nächsten wie Dich selbst", dann
war er seiner
Zeit sehr voraus, da es auch nach 2000 Jahren kaum gelingen will,
den ersehnten Frieden auf Erden für alle Menschen zu er-
reichen.
Und genau hier muss der Ansatz liegen, mit aller Kraft den Frieden
unter den Menschen von uns Allen anzustreben- jede Stimme und
positives Handeln wird gebraucht um das wichtig-
ste Ziel "Frieden auf Erden" endlich zu erreichen.
Hier im Anschluss
noch ein Auszug der Internetseite von "ibka":
Viele glauben,
der Großteil der Kirchensteuer komme sozia-
len Zwecken zugute. Das ist jedoch falsch: In Wirklichkeit werden
zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern
und Kirchenpersonal verbraucht. In keinem anderen Land der Welt
verdienen Pfarrer so viel wie bei uns: etwa 4000 Euro im Monat.
Ihre Besoldung und Versorgung entspricht der eines Regierungsdirektors.
Bischöfe werden aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt
und beziehen rund 7.700 Euro, Erzbischöfe sowie der evangelische
Landesbischof sogar fast 10.000 Euro.
Für öffentliche soziale Zwecke bleiben - selbst nach
kirchli-
chen Angaben - nur höchstens 8 Prozent der Kircheneinnah-
men übrig, der Rest wird größtenteils für
Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet.
Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Kranken-
häusern, Altenheimen etc. werden fast ganz - zwischen 85
und 100 Prozent - aus öffentlichen Steuermitteln finanziert
oder von Elternbeiträgen, Krankenkassen etc. gedeckt.
Sparen die
Kirchen dem Staat Geld?
Im Gegenteil. Die beiden christlichen Großkirchen hatten
im Jahr 2000 knapp 9 Mrd Euro Einnahmen aus Kirchensteuern (ein
irreführender Begriff: in Wirklichkeit handelt es sich um
Mitgliedsbeiträge). Davon gaben die Kirchen etwa 600 Millio-
nen Euro für öffentliche soziale Zwecke aus - nur ein
Tropfen
im Meer der Sozialkosten des Bundes.
Wer sich hier weiter mit Informationen
auseinander setzen will, kann die vielen Links Anklicken, um
sich im Detail zu infor-
mieren.
Werden immer
noch die Waffen, die Menschen gegen andere Menschen richten,
von der Katholischen Kirche geweiht!? Und in welchen Ländern!?
- nach dem Motto:
"Gott
helfe uns unsere Feinde zu besiegen!"
Diese Frage habe ich dem Heiligen
Stuhl dem Pabst Bene-
dikt XVI. per E-Mail gestellt und um Aufklärung gebeten.
Ich hoffe auf eine klärende
Antwort, um sie hier bekannt zu
geben!
Zu diesem Thema gibt es natürlich
sehr viel zu Schreiben, um im 21. Jahrhundert die noch bestehenden
egoistischen Mani-
pulationen der Kirchen (Verdummung der Menschen) entge-
gen zu Treten.
In "Mensch trau´ Dich"
werde ich mich dieser Aufgabe sehr ausführlich widmen und
sicher nicht nur Zustimmung finden
bei den Kirchen.
ACHTUNG! Wer die Links anklickt,
kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer
http://ibka.org/infos/ksteuer.html
http://ibka.org/artikel/geld.html
http://www.kirchenaustritt.de/steuer/
http://www.kirchensteuer.de/
http://www.nettoeinkommen.de/kirche.htm
http://www.bundesfinanzministerium.de
http://www.geldsparen.de/content
http://www.kirchensteuer.net/
http://www.kath.de/quodlibe/kircsteu.htm
http://www.kirchenaustritt.de/