HOME

 
Die Kirchensteuer als notwendige Pflicht sehen?
von Edward Grossmann

Nur in Deutschland gibt es die vom Staat in dieser Form ein-
gezogene Kirchensteuer für die Katholische und Evangelische Kirche.

Ob das so hingenommen werden kann, muss jeder für sich entscheiden und handeln. Fest steht nur, dass der jenige der aus der Kirche austritt, keine Kirchensteuer mehr zahlen muss.

In den 70. ger Jahre, als die ersten Wirtschaftskrisen sich
durch massive Kurzarbeit bemerkbar machten, wo Geld in
den Familienhaushalten knapp wurde, nahmen die Kirchen Austritte entsprechend zu.

Die damalige Regierung zog in Erwägung, hier für die Atheisten eine Ethiksteuer einzuführen. Immer nach dem Motto: Uns wird schon was einfallen, um so viel wie möglich dem Steuerzahler aus dem Geldbeutel ziehen zu können.

Nun dieses Gesetz konnte nicht durchgesetzt werden- nicht jeder Schildbürgerstreich ist möglich!

Eigentlich ist es nicht nur die Steuer an sich, die die Kirchen beanspruchen, sondern der Umstand, dass Kinder die her-
anwachsen kaum eine Möglichkeit haben, sich im Glauben persönlichkeitsbezogen entwickeln zu können.

Hier sollte es mehr Freiheiten geben, den eigenen Weg fin-
den zu können.

Was die Kirchen in den letzten 2000 Jahren und gerade auch besonders die Katholische Kirche an Leid unter die Menschen gebracht hat, ist nie wieder gutzumachen, sollte aber natürlich in der Gegenwart nicht nur negativ in den Vordergrund gestellt werden und die Kirchen allgemein als Ausbeuter und eigennüt-
zig darstellen.

Interessant währe die Frage schon: Was besitzt die Katholi-
sche Kirche Weltweit an Reichtümer, irdische Güter in jeder Form. Da käme sicher eine astronomische Summe zusam-
men.

Auch die Ziele, die die meisten Kirchen immer noch verfolgen, sind oft tiefstes Mittelalter und Manipulation für Einfältigkeit.

Der jetzige Papst wird auch mit allen Mitteln an dieser Tradition festhalten. Siehe biblische Schöpfungsgeschichte! Ein Priester darf nicht Heiraten usw…

Hier sollten wir menschen endlich Erkennen, dass zwar ein Mensch wie Jesus in seiner Zeit seine Überzeugung (Glauben) in Liebe Leben gepredigt hat, aber genau damit sich bei der Obrigkeit sehr unbeliebt machte.
Nun das führte dann auch unweigerlich ans Kreuz genagelt zu werden- ob er daran gestorben ist- hier gibt es berechtigte Zweifel und auch Aussagen, die die Kirche im 21. Jahrhundert nicht mehr mit dem Tod auf dem Scheiterhaufen ahnden kann.

Vieles was im Zusammenhang mit Jesus geschrieben wurde, diente und dient heute noch den Kirchen für ihr Dasein und
wird mit aller Macht verteidigt.

Wenn Jesus genau das gepredigt hat: Die Menschen sollen in Liebe Leben, nach dem Motto-
"Liebe deinen nächsten wie Dich selbst", dann war er seiner
Zeit sehr voraus, da es auch nach 2000 Jahren kaum gelingen will, den ersehnten Frieden auf Erden für alle Menschen zu er-
reichen.

Und genau hier muss der Ansatz liegen, mit aller Kraft den Frieden unter den Menschen von uns Allen anzustreben- jede Stimme und positives Handeln wird gebraucht um das wichtig-
ste Ziel "Frieden auf Erden" endlich zu erreichen.

Hier im Anschluss noch ein Auszug der Internetseite von "ibka":

Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozia-
len Zwecken zugute. Das ist jedoch falsch: In Wirklichkeit werden zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern und Kirchenpersonal verbraucht. In keinem anderen Land der Welt verdienen Pfarrer so viel wie bei uns: etwa 4000 Euro im Monat. Ihre Besoldung und Versorgung entspricht der eines Regierungsdirektors.

Bischöfe werden aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt und beziehen rund 7.700 Euro, Erzbischöfe sowie der evangelische Landesbischof sogar fast 10.000 Euro.

Für öffentliche soziale Zwecke bleiben - selbst nach kirchli-
chen Angaben - nur höchstens 8 Prozent der Kircheneinnah-
men übrig, der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet.

Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Kranken-
häusern, Altenheimen etc. werden fast ganz - zwischen 85
und 100 Prozent - aus öffentlichen Steuermitteln finanziert
oder von Elternbeiträgen, Krankenkassen etc. gedeckt.

Sparen die Kirchen dem Staat Geld?

Im Gegenteil. Die beiden christlichen Großkirchen hatten im Jahr 2000 knapp 9 Mrd Euro Einnahmen aus Kirchensteuern (ein irreführender Begriff: in Wirklichkeit handelt es sich um Mitgliedsbeiträge). Davon gaben die Kirchen etwa 600 Millio-
nen Euro für öffentliche soziale Zwecke aus - nur ein Tropfen
im Meer der Sozialkosten des Bundes.

Wer sich hier weiter mit Informationen auseinander setzen will, kann die vielen Links Anklicken, um sich im Detail zu infor-
mieren.


Werden immer noch die Waffen, die Menschen gegen andere Menschen richten, von der Katholischen Kirche geweiht!? Und in welchen Ländern!?
- nach dem Motto:

"Gott helfe uns unsere Feinde zu besiegen!"

Diese Frage habe ich dem Heiligen Stuhl dem Pabst Bene-
dikt XVI. per E-Mail gestellt und um Aufklärung gebeten.

Ich hoffe auf eine klärende Antwort, um sie hier bekannt zu
geben!


Zu diesem Thema gibt es natürlich sehr viel zu Schreiben, um im 21. Jahrhundert die noch bestehenden egoistischen Mani-
pulationen der Kirchen (Verdummung der Menschen) entge-
gen zu Treten.

In "Mensch trau´ Dich" werde ich mich dieser Aufgabe sehr ausführlich widmen und sicher nicht nur Zustimmung finden
bei den Kirchen.

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!

http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer

http://ibka.org/infos/ksteuer.html

http://ibka.org/artikel/geld.html

http://www.kirchenaustritt.de/steuer/

http://www.kirchensteuer.de/

http://www.nettoeinkommen.de/kirche.htm

http://www.bundesfinanzministerium.de

http://www.geldsparen.de/content

http://www.kirchensteuer.net/

http://www.kath.de/quodlibe/kircsteu.htm

http://www.kirchenaustritt.de/

-
DIE KIRCHENSTEUER

E-MAIL AN K.K. DEUTSCHLAND

E-MAIL AN DEN VATIKAN

E-MAIL AN DEN VATIKAN - Nr. 2

E-MAIL VON DER BOTSCHAFT

STARTSEITE HOME LINKS