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Jobs für Hartz IV Opfer!
Den Hartz IV Opfern endlich helfen!
von Edward Grossmann

Wie können Arbeitslose und besonders Langzeitarbeitslose,
die schon lange von den Politikern in Kauf genommen werden, mit konkreten Ideen geholfen werden.

Die Sendung im ZDF "Berlin Mitte" zum Thema Bürgergeld, brachte sehr viel Unruhe in die Sendung und keine Lösungs-
angebote- wie üblich.

Dabei würde ein Umbau der Sozialleistungen in ein Bürgergeld, bei arbeitslosen Menschen den finanziellen Druck abschwä-
chen. Doch leider wird wie immer nur viel geredet und am Ende kommt nichts heraus.

Wie können also Arbeitslose, die trotz aller Mühe und alters-
bedingt keine Arbeit - Anstellung finden, an Arbeit kommen?

Vom Gesetzgeber und von den Arbeitgebern ist leider nichts zu erwarten und Hartz IV Opfer bringt der Wirtschaftsaufschwung überhaupt nichts. Sie vegetieren weit unterhalb der Armuts-
grenze ohne Hoffnung auf Besserrung. Dazu kommt noch die Ausgrenzung in der Gesellschaft, da Hartz IV Opfer sich regel-
recht verstecken müssen, besonders in ländlichen Gebieten,
wo jeder den anderen kennt.

Viele Hartz IV Opfer schämen sich und isolieren sich von den übrigen Mitmenschen, die zum Teil die Hartz IV Opfer als
"faule Säcke" betiteln.

Hier kann ich nur allen Betroffenen empfehlen, die Scham über Bord zu werfen und diesen Rechtsstaat Deutschland in die Pflicht zu nehmen.

Jeder hat das Recht auf ein Menschenwürdiges Leben, dafür verbürgen sich leider aber nur unsere Grundgesetze.

Wenn also der Staat, das System und die auf totale Aus-
beutung ausgerichtete Wirtschaft den Menschen ein men-
schenwürdiges Leben verweigert, wenn schon ein Mindest-
lohn zum Überleben von Politikern und den Arbeitgebern verhindert wird, dann müssen die betroffenen Menschen,
die ausgegrenzt werden, mit entsprechenden Ideen den
Staat und das ungerechte System austricksen!

Wie das machbar ist, werde ich mit einigen Beispielen jetzt erläutern:

Die erste Voraussetzung ist das Hartz IV Einkommen, mit dem ein Teil der Kosten für das Überleben gesetzlich gesichert wird.

Dir betroffenen, die absehen können, dass sie keine weitere Hilfe erwarten können, sollten sich um Arbeit bemühen, für die sie nicht mit Bargeld bezahlt werden möchten, sondern für die geleistete Arbeit Warengutscheine geschenkt bekommen.

Warengutscheine lassen sich nicht vom Finanzamt in Bargeld umtauschen, wenn auf den Warengutscheinen ausdrücklich eine Bargeldauszahlung ausgeschlossen wird und dem Fi-
nanzamt dann nur Obst, Gemüse, Kleidung, Benzin, Eisen-
bahnfahrkarten oder sonstiges angeboten werden- die Gesich-
ter der Finanzbeamten möchte ich gerne sehen!

Mit dieser Methode haben Hatz IV Opfer eine Möglichkeit den Tag sinnvoller zu verbringen und mit den zusätzlichen Waren-
gutscheinen das Leben in Armut erträglicher zu gestalten.

Die 1 EUR Jobs ist nichts anderes, wie Zwangsarbeit im dritten Reich, bei denen sich viele große Firmen schändlich bereichert haben. Hier wird mal wieder an den Schrauben gedreht, einen Teil des Volkes, nun sind es die Armen ohne Lobby, die gna-
denlos für die Ausbeutung mit dem Segen der vom Volk ge-
wählten Politiker, zur Verfügung gestellt werden.

Die Methode mit der Bezahlung durch Warengutscheine währe eine Lösung, an reichlich Arbeit zu kommen, da der Arbeitge-
ber keine weitere Verpflichtung hat, als die geleistete Arbeit
mit einem Warengutschein Geschenk zu vergüten, Ware aus dem eigenen Laden.

Wer z.B. in einem Schuh- oder Bekleidungshaus seine Ar-
beitskraft für 10,- EUR die Stunde anbietet und mit diesem Warengutschein neue Schuhe oder Kleidung erhält, ist für
diese Firmen ein gutes Geschäft, da die Ware im Schnitt nur 30% im Einkauf kostet und somit die geleistete Arbeit mit nur 3-4 EUR bezahlt wurde.

In der Gastronomie kann man so, auch als Hartz IV Opfer, sich mit den Gutscheinen immer wieder mal ein Essen leisten und sich in der Öffentlichkeit zeigen.

Alle Arbeiten, die bei gewerblichen Arbeitgebern mit Waren-
gutscheinen vergütet werden, sind für Arbeitgeber eine Mög-
lichkeit an preiswerte Arbeitskräfte zu kommen.

Im Privatbereich können natürlich genauso Dienstleistungen mit Warengutscheine vergütet werden, in dem das Hartz IV Opfer seine Warengutscheine Wünsche äußert. Z.B. Benzin-
gutscheine oder andere unterschiedliche Ware.

In Haushalten gibt es bei denen, die noch über einen norma-
len Arbeitsplatz verfügen, immer mehr Arbeiten, da dieser Personenkreis zu immer mehr Arbeit mit Überstunden fast schon zwangsweise verpflichtet wird.

Auch bei der Altenpflege der immer älteren Gesellschaft gibt
es viel zu tun.

Oder nehmen wir als Beispiel die Putzarbeit, bei der der Staat die sogenannte Schwarzarbeit als Strafdelikt deklarierte und entsprechende Gesetze verabschieden wollte, bei denen Putzfrauen wie Diebstahlsdelikte bestrafen wollte und somit Putzfrauen schnell als Vorbestraft gekennzeichnet gewesen währen. Leider sind viele Privatleute nun verunsichert und wol-
len die Putzfrauen anmelden, die dann aber wieder bestraft werden, weil sie so nie zu einem ausreichenden Einkommen
kommen.

Wer in diesem Land Deutschland arbeiten will, wird generell bestraft und von allen Seiten ausgebeutet!!! Verbände mit
eingeschlossen.

Dagegen ist doch das Vergehen von "Peter Hartz" null
und nichtig!!!


Es gibt tatsächlich eine Fülle von Möglichkeiten sich als Hartz IV Opfer, ausgegrenzt aus dem normalen Leben, den Staat auch auszugrenzen, nach dem Motto: Wie Du mir, so ich Dir!

Mit meiner Aktion "Mensch trau´ Dich" werde ich versuchen mit entsprechender Werbung für "Arbeit gegen Warengutscheine", so helfen wollen!

Es wird Zeit, eine Lobby für die ausgegrenzten Hartz IV Opfer aufzubauen und nicht weiterhin tatenlos zuzusehen, wie Menschen in einem so reichen Land wie Deutschland von gierigen Profitgewinnlern gnadenlos ausgebeutet werden.

Eigentlich sollten auch die Kirchen als Boten für Nächstenliebe sich viel mehr gegen diese Ungerechtigkeiten zu Wehr setzen und den betroffenen Personen helfen!

Damit meine Initiative Gehör findet, werde ich natürlich wie schon öfter auch unsere Politiker von den Ideen in Kenntnis setzen, besonders unseren Finanz- und Wirtschaftsminister.

Die Wirtschaft brummt und der Staat wird zusätzlich 200 Milliarden Steuergelder einnehmen und will als Gegenleistung gerade mal die Neuverschuldung in den nächsten Jahren auf Null fahren. Das soll man dann noch als Spitzenleistung der Politiker einstufen- sind wir denn wirklich so Naiv und lassen wir uns das weiterhin bieten???

Bauen wir also eine starke Lobby für alle Hartz IV Opfer auf und beenden wir diese Ungerechtigkeit Menschen in arme und reiche aufzuteilen, bei der die Menschenwürde nur den Reichen eingeräumt wird und die Armen sogar per Gesetzt keinen Anspruch auf Menschenwürde haben.

In meinem nächsten Bericht werde ich das Thema "Recht auf Arbeit" beleuchten und wir werden sehen, dass es eine Pflicht zum Arbeiten gesetzlich gibt, aber leider noch kein Gesetz auf Recht auf Arbeit!

Welch eine Schande in einem RECHTSSTAAT wie
Deutschland!

Nachtrag:

Die Idee mit Warengutscheine ist natürlich nichts neues, so auch das austauschen von Dienstleistungen untereinander.
Regionalgeld als Mittel, das Dienstleistungen in einer Region hauptsächlich der Region zu Gute kommen gibt es ja auch schon.

Der Fiskus wir natürlich immer versuchen, Steuern einzutrei-
ben und scheut sich nicht mal an das Trinkgeld in Dienst-
leistungsbetriebe heranzugehen und zu versteuern. Beispiel
bei den Friseuren und in der Gastronomie. Das ist immer besonders ärgerlich, wenn man Menschen, die schon sehr wenig für ihre Arbeit als Lohn bekommen, noch die Trink-
gelder-Geschenke versteuern will. Auf der anderen Seite
können Großverdiener ihre Gewinne von "Spitzbuben Steuerberater" mit vielen Tricks auf Null rechnen und sich
so einer berechtigten Steuerzahlung entziehen.

Ja mit den Kleinen, die sich nicht wehren können, kann man
es ja machen und zusätzlich vom Finanzamt mit deren Geset-
ze schamlos ausbeuten.

Wer also meiner Idee folgend, sich Warengutscheine für Arbeit schenken lässt, muss mit dem Widerstand von Finanzämtern rechnen.

Wenn aber die Betroffenen total Mittellos sind und die Waren-
korb-Geschenke nicht zu versteuernden Gewinnen führen und
ja auch Abschreibung-Werbeaufwand in Abzug gebracht wird, kann das Finanzamt kaum zu einem Problem werden.

Arbeiten ist immer noch besser, als sich mit Betrug und Diebstahl über Wasser zu halten und dann im Strafvollzug
nur "Provis" kennenlernen, die einen wieder zu neuen Taten verleiten.

Was wir wollen, ist ein sinnvolles Leben ohne Armut
und einer globalen Ausbeutung. Das Recht darauf hat
jeder Bürger und für dieses Recht müssen wir uns mit allen legalen und gewaltfreien Mitteln einsetzen.

Hier noch einige Links zu diesen Themen:

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!

http://www.steuernetz-forum.de

http://www.steuern-planen.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Regiogeld


http://www.regionalgeld.de/v/Heft.php?boardid=1

http://www.tauschringportal.de/

http://www.stern.de/wirtschaft/geld

http://www.regionales-wirtschaften.de

http://www.info3.de/ycms/printartikel_1445.shtml

Noch eine Bemerkung zum Warengutschein:

Wer Dienstleistungen wie hier beschrieben an Hartz IV Opfer mit Waren oder Warengutscheine entlohnt, kann diese nur
unter bestimmten Vorraussetzungen auch noch absetzen.

Ganz wichtig währe aber, dass sich Menschen bereit finden,
diesen Wirtschaftsopfern zu helfen, ohne dass einem Hartz IV
Opfer nicht gleich das Geld gekürzt wird. Wie soll ein Hartz IV
Opfer jemals aus dieser Situation der Armut sich befreien,
wenn er keine Möglichkeit erhält, Geld zu sparen, um unter Umständen mit einer selbstständigen Tätigkeit ein reguläres Gewerbe anmelden zu können. Die Banken geben einen kei-
nen Cent, wenn keine Sicherheit vorhanden ist.

Eigentlich müsste man vor dem Verfassungsgericht mit einer
Sammelklage das System, den Staat verklagen, der den Be-
troffenen zur Zeit jede legale Möglichkeit aus der Armutsfalle
den Weg zu finden, per Gesetz verweigert!

Als Beispiel:

Eine Frau oder Mann geht zu verschiedenen privaten und gewerblichen Haushalten zum Putzen oder Haus und Garten-
Pflege.

Die Kunden wollen eine Rechnung gestellt bekommen.

Schreibt man Rechnungen und hat kein Gewerbe ange-
meldet, ist das erstmal Schwarzarbeit, weil ja für das re-
guläre Verfahren beim Finanzamt, ein Gewerbe nachzu-
weisen ist.

Wenn Frauen oder auch Männer ein Gewerbe "Putzen nach
Hausfrauenart" anmelden, betreiben sie ein Handwerk und
müssen einen Handwerkskammer Beitrag zahlen.
Handwerker müssen sich auch Renten pflichtversichern.
Dazu kommt dann noch die Berufsgenossenschaft, die auch
gleich zuschlägt und die Krankenkasse geht sofort von fast 2000.- EUR pro Monat aus, für den Krankenkassen Beitrag.

Begründung:

Keiner kann existieren, der weniger im Monat verdient.

Für putzen nach Hausfrauenart kann gerade mal im Höchstfall
10 EUR die Stunde abgerechnet werden. Die Kunden verlangen
dafür Akkord Arbeit und muten den Betroffenen immer mehr
Arbeit in der gleichen Zeit zu.

Mit solchen Hungerlöhnen kann niemand als Selbstständiger
bestehen, da der machbare Gewinn kaum die Unkosten
abdeckt!

Deshalb ist ein Handwerk erst ein Handwerk, wenn auch
Handwerkslöhne gezahlt werden und das nicht unter 25 EUR
pro Stunde!

Mit solchen menschenfeindlichen Gesetzen, werden Menschen
regelrecht zu illegalen Handlungen getrieben und hier sollte der
Gesetzgeber schnellsten für die ärmsten unter den Armen hu-
mane zumutbare Gesetze verabschieden.

Doch die Realität zeigt nur: Wieder sollen die Reichsten und
besonders Schmarotzer und Ausbeuter mit Steuergeschenke
das Leben in Deutschland noch mehr versüsst werden.

Schande über Schande, die das zulassen und die Men-
schenwürde der Armen mit Füße treten!

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JOBS FÜR HARTZ IV OPFER

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