Wie können
Arbeitslose und besonders Langzeitarbeitslose,
die schon lange von den Politikern in Kauf genommen werden, mit
konkreten Ideen geholfen werden.
Die Sendung im ZDF "Berlin Mitte" zum Thema Bürgergeld,
brachte sehr viel Unruhe in die Sendung und keine Lösungs-
angebote- wie üblich.
Dabei würde ein Umbau der Sozialleistungen in ein Bürgergeld,
bei arbeitslosen Menschen den finanziellen Druck abschwä-
chen. Doch leider wird wie immer nur viel geredet und am Ende
kommt nichts heraus.
Wie können also Arbeitslose, die trotz aller Mühe und
alters-
bedingt keine Arbeit - Anstellung finden, an Arbeit kommen?
Vom Gesetzgeber und von den Arbeitgebern ist leider nichts zu
erwarten und Hartz IV Opfer bringt der Wirtschaftsaufschwung
überhaupt nichts. Sie vegetieren weit unterhalb der Armuts-
grenze ohne Hoffnung auf Besserrung. Dazu kommt noch die Ausgrenzung
in der Gesellschaft, da Hartz IV Opfer sich regel-
recht verstecken müssen, besonders in ländlichen Gebieten,
wo jeder den anderen kennt.
Viele Hartz IV Opfer schämen sich und isolieren sich von
den übrigen Mitmenschen, die zum Teil die Hartz IV Opfer
als
"faule Säcke" betiteln.
Hier kann ich nur allen Betroffenen empfehlen, die Scham über
Bord zu werfen und diesen Rechtsstaat Deutschland in die Pflicht
zu nehmen.
Jeder hat das Recht auf ein Menschenwürdiges Leben, dafür
verbürgen sich leider aber nur unsere Grundgesetze.
Wenn also der Staat, das System und die auf totale Aus-
beutung ausgerichtete Wirtschaft den Menschen ein men-
schenwürdiges Leben verweigert, wenn schon ein Mindest-
lohn zum Überleben von Politikern und den Arbeitgebern verhindert
wird, dann müssen die betroffenen Menschen,
die ausgegrenzt werden, mit entsprechenden Ideen den
Staat und das ungerechte System austricksen!
Wie das machbar ist, werde ich mit einigen Beispielen jetzt erläutern:
Die erste Voraussetzung ist das Hartz IV Einkommen, mit dem ein
Teil der Kosten für das Überleben gesetzlich gesichert
wird.
Dir betroffenen,
die absehen können, dass sie keine weitere Hilfe erwarten
können, sollten sich um Arbeit bemühen, für die
sie nicht mit Bargeld bezahlt werden möchten, sondern für
die geleistete Arbeit Warengutscheine geschenkt bekommen.
Warengutscheine lassen sich nicht vom Finanzamt in Bargeld umtauschen,
wenn auf den Warengutscheinen ausdrücklich eine Bargeldauszahlung
ausgeschlossen wird und dem Fi-
nanzamt dann nur Obst, Gemüse, Kleidung, Benzin, Eisen-
bahnfahrkarten oder sonstiges angeboten werden- die Gesich-
ter der Finanzbeamten möchte ich gerne sehen!
Mit dieser Methode haben Hatz IV Opfer eine Möglichkeit
den Tag sinnvoller zu verbringen und mit den zusätzlichen
Waren-
gutscheinen das Leben in Armut erträglicher zu gestalten.
Die 1 EUR Jobs ist nichts anderes, wie Zwangsarbeit im dritten
Reich, bei denen sich viele große Firmen schändlich
bereichert haben. Hier wird mal wieder an den Schrauben gedreht,
einen Teil des Volkes, nun sind es die Armen ohne Lobby, die
gna-
denlos für die Ausbeutung mit dem Segen der vom Volk ge-
wählten Politiker, zur Verfügung gestellt werden.
Die Methode mit der Bezahlung durch Warengutscheine währe
eine Lösung, an reichlich Arbeit zu kommen, da der Arbeitge-
ber keine weitere Verpflichtung hat, als die geleistete Arbeit
mit einem Warengutschein Geschenk zu vergüten, Ware aus
dem eigenen Laden.
Wer z.B. in einem Schuh- oder Bekleidungshaus seine Ar-
beitskraft für 10,- EUR die Stunde anbietet und mit diesem
Warengutschein neue Schuhe oder Kleidung erhält, ist für
diese Firmen ein gutes Geschäft, da die Ware im Schnitt
nur 30% im Einkauf kostet und somit die geleistete Arbeit mit
nur 3-4 EUR bezahlt wurde.
In der Gastronomie kann man so, auch als Hartz IV Opfer, sich
mit den Gutscheinen immer wieder mal ein Essen leisten und sich
in der Öffentlichkeit zeigen.
Alle Arbeiten, die bei gewerblichen Arbeitgebern mit Waren-
gutscheinen vergütet werden, sind für Arbeitgeber eine
Mög-
lichkeit an preiswerte Arbeitskräfte zu kommen.
Im Privatbereich können natürlich genauso Dienstleistungen
mit Warengutscheine vergütet werden, in dem das Hartz IV
Opfer seine Warengutscheine Wünsche äußert. Z.B.
Benzin-
gutscheine oder andere unterschiedliche Ware.
In Haushalten gibt es bei denen, die noch über einen norma-
len Arbeitsplatz verfügen, immer mehr Arbeiten, da dieser
Personenkreis zu immer mehr Arbeit mit Überstunden fast
schon zwangsweise verpflichtet wird.
Auch bei der Altenpflege der immer älteren Gesellschaft
gibt
es viel zu tun.
Oder nehmen wir als Beispiel die Putzarbeit, bei der der Staat
die sogenannte Schwarzarbeit als Strafdelikt deklarierte und
entsprechende Gesetze verabschieden wollte, bei denen Putzfrauen
wie Diebstahlsdelikte bestrafen wollte und somit Putzfrauen schnell
als Vorbestraft gekennzeichnet gewesen währen. Leider sind
viele Privatleute nun verunsichert und wol-
len die Putzfrauen anmelden, die dann aber wieder bestraft werden,
weil sie so nie zu einem ausreichenden Einkommen
kommen.
Wer in diesem
Land Deutschland arbeiten will, wird generell bestraft und von
allen Seiten ausgebeutet!!! Verbände mit
eingeschlossen.
Dagegen
ist doch das Vergehen von "Peter Hartz" null
und nichtig!!!
Es gibt tatsächlich eine Fülle von Möglichkeiten
sich als Hartz IV Opfer, ausgegrenzt aus dem normalen Leben,
den Staat auch auszugrenzen, nach dem Motto: Wie Du mir, so ich
Dir!
Mit meiner Aktion "Mensch trau´ Dich" werde ich
versuchen mit entsprechender Werbung für "Arbeit gegen
Warengutscheine", so helfen wollen!
Es wird Zeit, eine Lobby für die ausgegrenzten Hartz IV
Opfer aufzubauen und nicht weiterhin tatenlos zuzusehen, wie
Menschen in einem so reichen Land wie Deutschland von gierigen
Profitgewinnlern gnadenlos ausgebeutet werden.
Eigentlich sollten auch die Kirchen als Boten für Nächstenliebe
sich viel mehr gegen diese Ungerechtigkeiten zu Wehr setzen und
den betroffenen Personen helfen!
Damit meine Initiative Gehör findet, werde ich natürlich
wie schon öfter auch unsere Politiker von den Ideen in Kenntnis
setzen, besonders unseren Finanz- und Wirtschaftsminister.
Die Wirtschaft brummt und der Staat wird zusätzlich 200
Milliarden Steuergelder einnehmen und will als Gegenleistung
gerade mal die Neuverschuldung in den nächsten Jahren auf
Null fahren. Das soll man dann noch als Spitzenleistung der Politiker
einstufen- sind wir denn wirklich so Naiv und lassen wir uns
das weiterhin bieten???
Bauen wir also eine starke Lobby für alle Hartz IV Opfer
auf und beenden wir diese Ungerechtigkeit Menschen in arme und
reiche aufzuteilen, bei der die Menschenwürde nur den Reichen
eingeräumt wird und die Armen sogar per Gesetzt keinen Anspruch
auf Menschenwürde haben.
In meinem nächsten Bericht werde ich das Thema "Recht
auf Arbeit" beleuchten und wir werden sehen, dass es eine
Pflicht zum Arbeiten gesetzlich gibt, aber leider noch kein Gesetz
auf Recht auf Arbeit!
Welch
eine Schande in einem RECHTSSTAAT wie
Deutschland!
Nachtrag:
Die Idee mit Warengutscheine ist natürlich nichts neues,
so auch das austauschen von Dienstleistungen untereinander.
Regionalgeld als Mittel, das Dienstleistungen in einer Region
hauptsächlich der Region zu Gute kommen gibt es ja auch
schon.
Der Fiskus wir natürlich immer versuchen, Steuern einzutrei-
ben und scheut sich nicht mal an das Trinkgeld in Dienst-
leistungsbetriebe heranzugehen und zu versteuern. Beispiel
bei den Friseuren und in der Gastronomie. Das ist immer besonders
ärgerlich, wenn man Menschen, die schon sehr wenig für
ihre Arbeit als Lohn bekommen, noch die Trink-
gelder-Geschenke versteuern will. Auf der anderen Seite
können Großverdiener ihre Gewinne von "Spitzbuben
Steuerberater" mit vielen Tricks auf Null rechnen und sich
so einer berechtigten Steuerzahlung entziehen.
Ja mit den Kleinen, die sich nicht wehren können, kann man
es ja machen und zusätzlich vom Finanzamt mit deren Geset-
ze schamlos ausbeuten.
Wer also meiner Idee folgend, sich Warengutscheine für Arbeit
schenken lässt, muss mit dem Widerstand von Finanzämtern
rechnen.
Wenn aber die Betroffenen total Mittellos sind und die Waren-
korb-Geschenke nicht zu versteuernden Gewinnen führen und
ja auch Abschreibung-Werbeaufwand in Abzug gebracht wird, kann
das Finanzamt kaum zu einem Problem werden.
Arbeiten ist immer noch besser, als sich mit Betrug und Diebstahl
über Wasser zu halten und dann im Strafvollzug
nur "Provis" kennenlernen, die einen wieder zu neuen
Taten verleiten.
Was wir wollen, ist ein sinnvolles Leben ohne Armut
und einer globalen Ausbeutung. Das Recht darauf hat
jeder Bürger und für dieses Recht müssen wir uns
mit allen legalen und gewaltfreien Mitteln einsetzen.
Hier noch
einige Links zu diesen Themen:
ACHTUNG! Wer die Links anklickt,
kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://www.steuernetz-forum.de
http://www.steuern-planen.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Regiogeld
http://www.regionalgeld.de/v/Heft.php?boardid=1
http://www.tauschringportal.de/
http://www.stern.de/wirtschaft/geld
http://www.regionales-wirtschaften.de
http://www.info3.de/ycms/printartikel_1445.shtml
Noch eine Bemerkung zum Warengutschein:
Wer Dienstleistungen wie hier
beschrieben an Hartz IV Opfer mit Waren oder Warengutscheine
entlohnt, kann diese nur
unter bestimmten Vorraussetzungen auch noch absetzen.
Ganz wichtig währe aber,
dass sich Menschen bereit finden,
diesen Wirtschaftsopfern zu helfen, ohne dass einem Hartz IV
Opfer nicht gleich das Geld gekürzt wird. Wie soll ein Hartz
IV
Opfer jemals aus dieser Situation der Armut sich befreien,
wenn er keine Möglichkeit erhält, Geld zu sparen, um
unter Umständen mit einer selbstständigen Tätigkeit
ein reguläres Gewerbe anmelden zu können. Die Banken
geben einen kei-
nen Cent, wenn keine Sicherheit vorhanden ist.
Eigentlich müsste man vor dem Verfassungsgericht mit einer
Sammelklage das System, den Staat verklagen, der den Be-
troffenen zur Zeit jede legale Möglichkeit aus der Armutsfalle
den Weg zu finden, per Gesetz verweigert!
Als Beispiel:
Eine Frau oder Mann geht zu verschiedenen
privaten und gewerblichen Haushalten zum Putzen oder Haus und
Garten-
Pflege.
Die Kunden wollen eine Rechnung gestellt bekommen.
Schreibt man Rechnungen und hat kein Gewerbe ange-
meldet, ist das erstmal Schwarzarbeit, weil ja für das re-
guläre Verfahren beim Finanzamt, ein Gewerbe nachzu-
weisen ist.
Wenn Frauen oder auch Männer ein Gewerbe "Putzen nach
Hausfrauenart" anmelden, betreiben sie ein Handwerk und
müssen einen Handwerkskammer Beitrag zahlen.
Handwerker müssen sich auch Renten pflichtversichern.
Dazu kommt dann noch die Berufsgenossenschaft, die auch
gleich zuschlägt und die Krankenkasse geht sofort von fast
2000.- EUR pro Monat aus, für den Krankenkassen Beitrag.
Begründung:
Keiner kann existieren, der weniger im Monat verdient.
Für putzen nach Hausfrauenart
kann gerade mal im Höchstfall
10 EUR die Stunde abgerechnet werden. Die Kunden verlangen
dafür Akkord Arbeit und muten den Betroffenen immer mehr
Arbeit in der gleichen Zeit zu.
Mit solchen Hungerlöhnen kann niemand als Selbstständiger
bestehen, da der machbare Gewinn kaum die Unkosten
abdeckt!
Deshalb ist ein Handwerk erst
ein Handwerk, wenn auch
Handwerkslöhne gezahlt werden und das nicht unter 25 EUR
pro Stunde!
Mit solchen menschenfeindlichen Gesetzen, werden Menschen
regelrecht zu illegalen Handlungen getrieben und hier sollte
der
Gesetzgeber schnellsten für die ärmsten unter den Armen
hu-
mane zumutbare Gesetze verabschieden.
Doch die Realität zeigt
nur: Wieder sollen die Reichsten und
besonders Schmarotzer und Ausbeuter mit Steuergeschenke
das Leben in Deutschland noch mehr versüsst werden.
Schande über
Schande, die das zulassen und die Men-
schenwürde der Armen mit Füße treten!
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