In unserer demokratischen Verfassung
(Grundgesetz) werden durch freie Wahlen die Bürger aufgefordert,
mit ihrer Stimme sich für die zu Verfügung gestellten
Parteien Kandidatinnen Kandidaten zu entscheiden.
Jeder Bürger hat ab dem
18. Lebensjahr das Recht und eig-
entlich auch die Pflicht an Wahlen teilzunehmen.
In den letzten Jahrzehnten ist
aber der Schwund der Wähler nicht aufzuhalten und die Begründungen
der Wähler, warum
sie überhaupt nicht mehr zur Wahl gehen, sehr gut nach-
vollziehbar.
Die Argumente der Bürger
die nicht mehr Wählen gehen:
"Die tun ja doch nur was sie wollen und alle Wahlver-
sprechen werden dann doch nicht eingehalten und durch-
gesetzt.
Wahlversprechen vor jeder Wahl
sind die Parolen, die auf
den Wahlplakaten Wochenlang zu sehen sind und dem
Wähler die Wahlentscheidung erleichtern soll. Eben de-
mokratisch sich für das beste Wahlprogramm zu entschei-
den und die Stimme abgeben.
Nun, da dieses Prinzip einfach
nicht so funktioniert, müs-
sen wir Bürger uns etwas einfallen lassen, damit die Perso-
nen, die sich für die verschiedenen Parteien zur Wahl stellen,
schon ca. 1 Jahr vor der Wahl, von den Bürgern die Wünsche
für Gesetzesänderungen den verschiedenen Parteien schrift-
lich zugesendet wird. Das heißt, die verschiedenen Parteien
wissen, was das Volk bei der nächsten Wahl als besonders
wichtig hält und damit den Parteien dabei hilft, ihr Wahl-
programm entsprechend auszurichten. Hier ist es natürlich
sehr wichtig, dass die Parteien von Millionen von Bürgern
schriftlich in die Pflicht genommen werden. Wenn die Armen und
Arbeitslosen alle hier mitmachen, können die Volksver-
treter sich nicht verweigern!
Im Klartext:
Die Wähler haben die wichtigsten
Punkte für die Verbesse-
rung der Masse des Volkes mit festgesetzt, wie hier unten
als Beispiel zu sehen ist:
1. In der Verfassung
Volksendscheide endlich per Gesetz zulassen!
2. Jeder hat ein Recht auf einen Arbeitsplatz mit dem er für
sein beschei-
denes Auskommen auch bezahlt wird!
3. Es muss ein Mindestlohn von 9,50 EUR per Gesetz festgelegt
werden und sich jedes Jahr an der Inflation neu orientieren!
4. Die Steuergelder
dürfen nicht mehr für unsinnige Aktionen, z.B. Macht-
steben durch Waffen Präsents vergeudet werden. Steuergeschenke
an die
globalisierte Wirtschaft wird nicht mehr geduldet!
5. Die Rente mit 67 Jahren wird generell abgelehnt, da die Menschen
schon
meist mit 60 Jahren verschlissen sind und hier die Menschenwürde
verletzt
wird. Wer freiwillig länger Arbeiten will, soll daran per
Gesetz auch nicht be-
hindert werden.
6. Wenn die freie Marktwirtschaft immer mehr Arbeitsplätze
abbaut,
muss die jeweilige Regierung mit eigenen Programmen, für
Ausbildung,
Lehrstellen, mit Betriebsgesellschaften den Arbeitslosen Arbeit
anbieten.
Was mit genereller Privatisierung an Arbeitsplätzen abgebaut
wurde, ist
allen Bekannt. Der Staat hat seine Pflicht den Bürgern gegenüber
einzuhal-
ten und für Arbeit für Alle zu sorgen, damit nicht
die Menschenwürde
verletzt wird.
Weitere
Forderungen können hier aufgenommen
werden!
Wenn also die Politiker der verschiedenen
Parteien um die Wünsche der Bürger genau Bescheid wissen,
ist es einfach
das Wahlprogramm auszurichten. Die Parteien, die die mei-
sten Wünsche des Volkes respektieren und umsetzen wollen,
bekommen dann ja auch die meisten Stimmen. Sind dann
eigene Abgeordnete, die Lakaien des Kapitals als Blockierer
stur, muss der Volksentscheid helfen!
So kann sich eine Volkspartei
neu Formieren und mit der Stimmenmehrheit wichtige Gesetze im
Bundestag und Rat beschließen.
Denkt immer daran meine Freunde,
wir bestimmen, wer in den Bundestag kommt, von uns gewählt
wird und dann zum Wohle des ganzen Volkes seine Arbeit aufnimmt.
Es ist also sehr wichtig, dass
wir Bürger in Zukunft nicht auf Wahlversprechen uns einlassen,
dann unsere Stimme abgeben und dann selber für die nächsten
4 Jahre in der Versenkung abtauchen und uns eben wegen dem Versagen
unserer Wahlkandidaten nur Ärgern.
Sagen Wir also unseren Volksvertretern
schon recht früh, was wir von unseren Wunschparteien und
Bundestagsabgeordneten erwarten, für ein besseres Deutschland,
ein Deutschland wo
die Armut generell besiegt wird und die Kinder, Enkel und kommenden
Generationen ein Leben in Würde erwarten kön-
nen.
Es ist ohne weiteres möglich,
diese demokratische bessere Variante umzusetzen, wenn wir als
Volk unser Volksbegehren gemeinsam einfordern. Ohne uns dem Volk
geht nichts, das sollten wir nie vergessen und dieses neue Ziel
für mehr Le-
bensqualität, weg von der zunehmenden Verarmung immer größerer
Volksschichten, die Weichen zu stellen.
Mehr zu diesem Thema und praktischer
Umsetzung wird auf dieser Seite folgen und das Verständnis
im Volk sensibilisie-
ren.
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http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/1295.html?1088596895
http://www.umweltinstitut.org/frames/allg/press/f-20040401.htm
http://www.politische-bildung.net/
http://www.hilchenbach.de/rat/r_links.htm
http://www.mbr-berlin.de/Aktuelles/139.html
http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/index.shtml
Jeder der zu diesen wichtigen
Änderungen, wie wir unsere Politiker in die Pflicht nehmen
können, seinen Beitrag lei-
sten will, kann wie schon bekannt seine Ideen hier einbringen.
Keine Angst! Sich etwas zutrauen
ist der Anfang für mehr Selbstvertrauen!
Dieser Inhalt
wurde am 2. Dezember 2006 an das Bundeskanzleramt, an Frau Merkel
zur Einsicht per
E-Mail gesendet.
Es soll damit
zum Ausdruck kommen, das wir für wichti-
ge Reformen als Volk nicht mehr weiter im Abseits ste-
hen wollen und damit der Wille des Volkes in Zukunft besser umgesetzt
wird.
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