Ob im Osten oder Westen von Deutschland,
spielt bei mei-
ner Idee keine Rolle. Überall könnten nach einem Modell
so-
gar vorhandene lehr stehende Gebäude als "Betriebsstätten"
genutzt werden.
Was kann und sollte denn hergestellt
werden: Hier bedarf es
gar nicht soviel Phantasie, weil wir ja wissen, was im Argen
ist.
Wir könnten z.B. in allen
deutschen Regionen mit der Warm-
wasser Erzeugung auf Millionen von Dächern ein Riesen Potenzial
an Arbeitsplätze schaffen.
Wie soll das aussehen: Wenn sich
keine Investoren finden lassen, die ja nur ab sofort auf große
Gewinne ihr Augenmerk richten und damit schon im Vorfeld es ablehnen
zu investieren, dann muss es eben die öffentliche Hand das
tun. Das ist machbar wie ich hier erläutern werde.
Betriebsgesellschaften, die von
Kommunen oder Länder aufgebaut werden und nicht mit Abzweigung
der Wertschöp-
fung an Aktionäre und deren Vorstände, sowie Manager
mit astronomischen Gehälter gebunden sind, können sehr
wohl auch in Deutschland effizient produzieren.
Das Geld, das zur Zeit für Sozialleistungen ausgegeben wird,
ist kontraproduktiv und natürlich auf Dauer auch nicht finan-
zierbar.
Wir haben aber die Menschen,
die unterschiedlich je nach Aus-
bildungsstand als Arbeitskraft in der Warteschleife stehen und
garantiert bereit sind sofort mit einer sinnvollen und ausreichend
bezahlten Arbeit zu beginnen.
Wenn es der globalen Wirtschaft
nicht möglich ist, oder wahr-
scheinlich auch überhaupt nicht gewollt ist, etwas für
die vielen Arbeitslosen in diesem Land zu tun, das meine Freunde
Ihr Po-
litiker, dann seit Ihr gefordert die Weichen zu stellen.
Betriebsstätten in öffentlicher
Hand, aus Steuergelder sinn-
voll ins Leben gerufen, bei denen die Mitarbeiter mit ihrem Arbeitseinsatz
auch Anteile und Mitbestimmungsrechte auf-
bauen können, sind die beste Alternative gegen die nicht
mehr zu verantwortende Abschöpfung des Kapitals. Sie sind
eine
sehr gute Möglichkeit, Deutschland nach Vorne zu bringen.
Es muss irgendwann ein Ende haben,
dass es Menschen gibt, die durch meist Ausbeutung über zuviel
Kapital verfügen, mit dem sie ohne was zu tun an den Aktienmärkten
weitere große und immer größere Gewinne für
sich einstecken. Das führt so oder so in absehbarer Zeit
in den Kollaps, da es kein ewiges Wachstum gibt.
Ein neues Gebot, das 11. Gebot:
Du sollst
dich nicht durch Nichtstun an anderer Menschen Arbeit bereichern
und diese ausbeuten!
Ich hoffe, dass ich mit meinen
Visionen in Berlin bei den gerade Regierenden Parteien nicht
auf taube Ohren stoßen werde und hier mein konstruktiver
Gedankengang für positive Veränderung am trostlosen
Arbeitsmarkt auf Zustimmung stößt. Ich bin auch gerne
bereit noch mehr Zeit für ein besseres Deutschland zu
investieren!
Es ist nicht die einzige Idee,
die mir schon in den Sinn gekom-
men ist und mit jedem Tag, an dem ich mich mit dieser The-
matik auseinander setze, kommen weitere interessante Ideen.
Vieles kann realisiert werden,
wenn der Abstand zu unnötigen großen Abschöpfung
von Gewinnen ausgeschlossen wird.
So einfach ist das!
Diese Idee wurde heute an das
Bundeskanzleramt per E-Mail versendet. Auf eine Antwort wird
gewartet und natürlich auch hier für Alle zugänglich
gemacht.