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Arbeit für Alle 1.Vorschlag
Von Edward Grossmann

Ob im Osten oder Westen von Deutschland, spielt bei mei-
ner Idee keine Rolle. Überall könnten nach einem Modell so-
gar vorhandene lehr stehende Gebäude als "Betriebsstätten" genutzt werden.

Was kann und sollte denn hergestellt werden: Hier bedarf es
gar nicht soviel Phantasie, weil wir ja wissen, was im Argen ist.

Wir könnten z.B. in allen deutschen Regionen mit der Warm-
wasser Erzeugung auf Millionen von Dächern ein Riesen Potenzial an Arbeitsplätze schaffen.

Wie soll das aussehen: Wenn sich keine Investoren finden lassen, die ja nur ab sofort auf große Gewinne ihr Augenmerk richten und damit schon im Vorfeld es ablehnen zu investieren, dann muss es eben die öffentliche Hand das tun. Das ist machbar wie ich hier erläutern werde.

Betriebsgesellschaften, die von Kommunen oder Länder aufgebaut werden und nicht mit Abzweigung der Wertschöp-
fung an Aktionäre und deren Vorstände, sowie Manager mit astronomischen Gehälter gebunden sind, können sehr wohl auch in Deutschland effizient produzieren.
Das Geld, das zur Zeit für Sozialleistungen ausgegeben wird,
ist kontraproduktiv und natürlich auf Dauer auch nicht finan-
zierbar.

Wir haben aber die Menschen, die unterschiedlich je nach Aus-
bildungsstand als Arbeitskraft in der Warteschleife stehen und garantiert bereit sind sofort mit einer sinnvollen und ausreichend bezahlten Arbeit zu beginnen.

Wenn es der globalen Wirtschaft nicht möglich ist, oder wahr-
scheinlich auch überhaupt nicht gewollt ist, etwas für die vielen Arbeitslosen in diesem Land zu tun, das meine Freunde Ihr Po-
litiker, dann seit Ihr gefordert die Weichen zu stellen.

Betriebsstätten in öffentlicher Hand, aus Steuergelder sinn-
voll ins Leben gerufen, bei denen die Mitarbeiter mit ihrem Arbeitseinsatz auch Anteile und Mitbestimmungsrechte auf-
bauen können, sind die beste Alternative gegen die nicht mehr zu verantwortende Abschöpfung des Kapitals. Sie sind eine
sehr gute Möglichkeit, Deutschland nach Vorne zu bringen.

Es muss irgendwann ein Ende haben, dass es Menschen gibt, die durch meist Ausbeutung über zuviel Kapital verfügen, mit dem sie ohne was zu tun an den Aktienmärkten weitere große und immer größere Gewinne für sich einstecken. Das führt so oder so in absehbarer Zeit in den Kollaps, da es kein ewiges Wachstum gibt.

Ein neues Gebot, das 11. Gebot:
Du sollst dich nicht durch Nichtstun an anderer Menschen Arbeit bereichern und diese ausbeuten!

Ich hoffe, dass ich mit meinen Visionen in Berlin bei den gerade Regierenden Parteien nicht auf taube Ohren stoßen werde und hier mein konstruktiver Gedankengang für positive Veränderung am trostlosen Arbeitsmarkt auf Zustimmung stößt. Ich bin auch gerne bereit noch mehr Zeit für ein besseres Deutschland zu
investieren!

Es ist nicht die einzige Idee, die mir schon in den Sinn gekom-
men ist und mit jedem Tag, an dem ich mich mit dieser The-
matik auseinander setze, kommen weitere interessante Ideen.

Vieles kann realisiert werden, wenn der Abstand zu unnötigen großen Abschöpfung von Gewinnen ausgeschlossen wird.

So einfach ist das!

Diese Idee wurde heute an das Bundeskanzleramt per E-Mail versendet. Auf eine Antwort wird gewartet und natürlich auch hier für Alle zugänglich gemacht.

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ARBEIT FÜR ALLE - TEIL 1

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