Wie jedes Jahr steht Weihnachten
vor der Tür und ein emsiges treiben hat begonnen.
Die Weihnachtsgeschenke müssen eingekauft werden und bringen
so manchen in Not.
Was soll ich denn dieses Jahr
den Menschen, die mir sehr
nahe stehen schenken. Wird mein Geschenk die von mir gewünschte
Aufmerksamkeit bringen, werde ich im Gegen-
zug mit einem weit höheren Materialwert beschenkt und wie-
der ein sehr schlechtes Gewissen bekommen? Das kann
schon einen gewissen Stress hervorrufen und für viele Men-
schen jedes Jahr als unangenehme Aufgabe belasten empfunden werden.
Unsere Einstellung zum Schenken und
beschenkt werden ist eigentlich ziemlich aus dem Ruder ge-
kommen. Zu erkennen, wenn nach Weihnachten die Um-
tauschaktionen die Geschäfte ziemlich auf trab halten. Ge-
hen wir so richtig um, mit den Geschenken, die wir in Liebe erhalten
haben, oder ist das ganze Schenken eben nur noch
ein Geschäft und soll zur Befriedigung unseren Gewissens
dienen?
Wie oft sind Menschen, die in
Liebe Geschenke verteilen und dieses wunderbare Gefühl jemand
zu beschenken erfahren können, im Anschluss wenn das Geschenk
keinen gefallen gefunden hat und vom Beschenkten einfach umgetauscht
wird, als große Endtäuschung nur erlebt wird.
Schenken wir also nicht einfach
irgendwelche Konsumgüter, sondern verschenken wir Zeit für
Anteilnahme, für gute Ge-
spräche in Harmonie, schenken wir generell Zeit für
gemein-
same Unternehmungen und schenken wir vielleicht Menschen, die
wir überhaupt nicht kennen, die aber in einer Wohlstands-
gesellschaft nicht das Glück haben, auf der Seite der 1.
Klasse Gesellschaft zu stehen, das was hier wirklich Notwendig
ist, nicht nur Materielles sondern auch ein Gefühl der Solidarität.
Denn wer garantiert Euch, nicht schon im neuen Jahr auch den
Arbeitsplatz zu verlieren und 12 Monate Später in der Arena
der Ausgestoßenen sich wieder zu finden.
Beschenken wir uns mit Mut, die
Dinge die falsch laufen, ent-
gegen zu wirken, gemeinsam am Haus der Hoffnung auf Be-
serung mit vereinten Kräften mit zu Bauen.
Schenken wir ganz einfach Liebe,
sie kostet nichts und ist
doch so viel Wert und lässt sich nicht mit Gold des ganzen
Planeten Erde aufwiegen, Liebe ist eben das wertvollste,
was wir Menschen anderen Menschen als größtes Geschenk
anbieten können.
Führen wir das Werk eines
einfachen Menschen, der vor ca. 2000 Jahren gelebt hat und mit
seiner Liebe den Menschen
den Sinn des Lebens näher bringen wollte fort. Erkennen
wir endlich den Sinn des Lebens, der nichts mit Geschenke des
Überflusses zu tun hat. Streben wir nicht mit Gewalt nach
immer mehr irdischen materiellen Gütern und Geld, es tötet
wie wir sehen zunehmend die eigene Seele und entfernt uns immer
mehr vom tatsächlichem Sinn des Lebens- wir Sterben dann
letztendlich mit einer sehr armen Seele, die nie den Sinn des
Lebens erfahren konnte- die Liebe.
Hier noch einige Worte zu
dem Fest der Liebe von
einem besonders lieben Freund!
Weihnachten findet
für mich nicht nur vom 24. -26. Dezember in jedem Jahr statt.
Weihnachten ist jeder Tag auf Erden, denn Weihnachten ist die
LIEBE.
Ja, dumme Frage: warum ist Weihnachten eigentlich nicht je-
den Tag? Weil es für uns Menschen doch immer noch als sehr
schwer erscheint friedvoll und liebevoll miteinander umzugehen.
Dabei sind wir - die ganze Natur und damit auch alle Menschen
- göttliche Geschöpfe und dadurch wahrhaftig Abgesandte
der Liebe. Sollten wir nicht endlich doch alle versuchen ernsthaft
damit anzufangen? Jeder von uns für sich und in seinem Um-
feld anfangen. Das wirkt im positiven Sinne ansteckend.
Meine Meinung ist, dass wir nur so gemeinsam auf unserem Planeten
ERDE positiv etwas verändern können.
In diesem Sinne wünsche ich allen die diese Zeilen lesen
etwas Zeit zum Nachdenken, ein wunderschönes, friedvolles
Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches und ebenso friedvolles
Neues-Jahr 2007.
Ehrhard Nüsken
Den Worten meines Freundes möchte
ich mich in allen Pun-
kten anschließen und die Hoffnung nicht aufgeben, dass
po-
sitive Ideen, helfen können, den Weltfrieden und den Frieden
allgemein unter den Menschen zu finden.
Damit uns allen der Wunsch in Frieden und in Liebe Leben zu können,
vielleicht doch noch in Erfüllung geht.
Edward Großmmann
-_-