HOME


Für Rentner und Hartz IV Opfer das Wahlrecht einschränken oder ganz
streichen?!



von Edward Grossmann


Die Stimmung der Bürger, die schon aufgewacht sind, die sich informieren und nicht nur die Fisch Einpackzeitung als die wichtigste Zeitung für mehr Wissen akzeptieren, die können sehr wohl beobachten, wie täglich ein Stück Freiheit, Menschenwürde, Lebensqualität und Lebensmut Zusehens schwindet und die Ausbeutung durch Steuern und Hungerlöhne zu nimmt.

Nun machen sich die Jünger der CDU in ihrem jugend-
lichen Leichtsinn Gedanken, wie alle die in Not Leben und nicht im Sinne der CDU bei der nächsten Wahl ihr Kreuz auf dem Wahlschein abgeben, die aus Verzwei-
flung und der Not heraus, ihre Stimme immer mehr
den LINKEN zukommen lassen, das mit entsprechen-
den Maßnahmen zu verhindern.

Halbes Wahlrecht oder besser kein Wahlrecht! Wer nicht mehr Arbeitet und seine Not durch "falsches" Wählen kundtut, der muss daran gehindert werden.

Wie weit ist die CDU schon gesunken, wenn sie wie vor einigen Wochen auch von armen Rentnern und Hartz IV Opfern um Spenden bittet und wenn die sich nicht zum Spenden bewegen lassen, irgendwie am Wahlrecht zu hindern.

Das meine lieben Leserinnen und Leser kann im Sinne eines Anti Diskriminierung Gesetzes nicht hingenommen werden und gibt die Möglichkeit vieler Anzeigen die sich hier zu recht Diskriminiert sehen und fühlen.

Wenn wir das Volk in der Masse nicht vereint unseren Politikern klipp und klar unsere Forderung für die Ein-
haltung des Grundgesetzes um die Ohren hauen und endlich mal richtig Druck machen, in dem wir jetzt
vor den Wahlen jedem Abgeordneten sehr deutlich
zum Ausdruck bringen, was wir das Volk wollen.

Dann können Hartz IV Opfer gleich eine Sträflingsklei-
dung sich zu legen und in Arbeitslagern das Lied erklin-
gen lassen:

Arbeit macht mit 1 EUR richtig frei!



Hier noch ein Ausschnitt aus einer E-Mail, die zum Nachdenken anregen soll:

Mein Gott: Begreift doch endlich - WIR SIND DAS VOLK - ohne uns fährt morgen keine Strassenbahn, erscheint keine Zeitung, bleibt der Fernseh-
schirm dunkel, die Kaffeemaschine kalt, es fährt kein Zug, kein LKW, kein Konzern macht Profit, aber die Unkosten laufen weiter. Politiker haben nur eine Wahl: Sie stehen auf der Seite des Volkes, oder sie schauen einmal nach, inwieweit sie von den Honecker Millionen in Chile noch profitieren können.

Begreift doch bitte endlich, dass Gefängnis nur ein anderer Ort des Widerstandes ist, dass nichts geschehen kann, nichts auch am heutigen Montag den 26.Mai 2007 geschehen wird, was Ihr - DU UND ICH - nicht zulassen.

Der erste Schritt eine Widerstandsbewegung zur formieren ist unstreitig die
VOLKSGEWERKSCHAFT, eine Gewerkschaft (Koalition) die endlich (was den DGB hysterisch macht) die Lebenssituation von Menschen vereint, Arbeitslose, Rentner, alleinerziehende Mütter und Väter, Kranke ohne Versicherung, Traumatisierte, Gefangene und ausgebeutete Menschen aller Nationen, nicht aber das Berufsbild.

Eine solche Gewerkschaft könnte binnen eines
Monats 5 Millionen Mitglieder plus Angehörige haben.


Wenn wir dort nicht nur Mitglied werden (und Verfassungsdiskussionen und andere Zukunftsprojekte in Arbeitsgruppen verweisen) sondern uns zu 100% auch an Wahlempfehlungen der Gewerkschaft halten, sind wir ein Faktor der mit völlig legalen Mitteln des erlaubten Widerstandes dieses System umstrukturiert innerhalb einer Zeit, die in dieser Minute niemand für möglich hält.

Lasst uns endlich die Gitarre von der Wand nehmen und auf die Strasse gehen und erst wieder in unsere Häuser zurückkehren, wenn dieses Land wieder das ist, was man einst warm und unpatriotisch, aber dennoch voller Gefühl einmal HEIMAT nannte.

Lasst uns erst heimkehren, wenn die Liebe zum Nachbarn wieder regiert und der Respekt vor dem Schwachen und dem ANDERSSEIN wieder Politik geworden ist.

Es ist in EURER - UNSERER Hand. Wenn es nicht geschieht, ist es nicht die Schuld ANDERER, sondern Deine und MEINE.

Solche Inhalte werden von Menschen geschrieben, die längst das System durchschaut haben, aber immer vor-
sichtiger sein müssen und sich schon jetzt der freien Meinungsäußerung zunehmend beraubt fühlen.

Wie immer Links zu dem Themenbereich:

HALBES WAHLRECHT

KOMMENTARE - 1

KOMMENTARE - 2

KOMMENTARE - 3

KOMMENTARE - 4

KOMMENTARE - 5

 

Links zu Anti Diskriminierung

http://www.verdi.de/recht/antidiskriminierung

http://www.n-tv.de/774222.html

http://www.sueddeutsche.de

http://www.stern.de/politik

http://www.altersdiskriminierung.de

Wie immer gibt es viele weitere Links in den Suchmaschinen.


Anregung für Leser, die noch keine Erfahrung mit den
Texten und Hinweisen auf meinen und anderen Seiten
der aktiven Bürger haben.

Stellen Sie sich auf die hier gestellten Fragen eigene
Antworten, um besser zu Erkennen, in wie weit auch
Sie betroffen sind und sich dadurch aktiv den Möglich-
keiten von Reformen stellen möchten.

1. Sinn des Lebens- Ihres Lebens

2. In Liebe Leben

3. Menschenwürde

4. Lebensqualität

5. Lebensfreude leben und erleben

6. Zukunftsängste

7. Altersarmut

8. Einschränkung der Meinungsfreiheit

Und auch sehr wichtig!

9. Was würden Sie für sich persönlich von einer
Volksgewerkschaft an Verbesserungen der algemei-
nen Lebensbedingungen erwarten?

Wer sich mit diesen Fragen ernsthaft auseinander setzt
und das auch in schriftlicher Form für sich verdeutlicht,
der wird sicher an Sensibilität bezüglich der jetzigen
Lebensbedingungen in Zukunft kritischer einschätzen
und vielleicht mit einer Volksgewerkschaft für die Einhaltung und Umsetzung von positiven Reformen
einen eigenen Beitrag leisten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie per E-Mail Ihre gewonnenen Erkenntnisse und Verbesseungswünsche mitteilen würden.


-

MENSCHEN OHNE WAHLRECHT

STARTSEITE HOME LINKS