Hallo Herr
Schubert!
So kann kein dauerhafter Frieden entstehen! Auch die Bundes-
wehr unterstützt im Ausland den Krieg und hilft einem perversen
kranken Präsidenten- der sich brüstet von Gott den
Auftrag er-
halten zu haben im Irak sein Verständnis von Demokratie
und Freiden dem Volk zu bringen.
Laut dem amerikanischen Militär sind ja Moslems, besonders
Afghanen, Iraker und sicher bald auch Iraner keine Menschen-
die ohne weiteres getötet werden können. Siehe amerikanische
Ausbildung von Killermaschinen!
Wer sich
heute der Bundeswehr zur Verfügung stellt,
wird nicht nur zum Töten ausgebildet- nein die deut-
schen Soldaten unterstützen illegale Kriege!
Es wird Zeit, den jungen Menschen die Augen zu öffnen,
damit sie erkennen, dass sie sich für kranke Politiker mitschuldig
am Tod vieler Menschen einspannen lassen!
Wer diese Info
liest, weiß genau, wie weit Deutschland
wieder in der Moral gesunken ist-kein Wunder, wenn unsere Bundeskanzlerin
dem amerikanischen Präsidenten regelrecht in den H......
kriecht!
Tornados helfen
töten
»Targeted killings« in Afghanistan:
Bundeswehr laut Focus in illegale Militäraktionen der NATO
eingebunden. Neben Zielauswahl auch Lieferung von Angriffsdaten?
Von Knut Mellenthin Bericht aus Junge Welt:
Deutsche Tornado-Aufklärungsflugzeuge liefern in Afghanistan
möglicherweise wichtige Informationen für die gezielte
Ermordung angeblicher Taliban-Führer. Darauf weist das Münchner
Magazin Focus in seiner neuen Ausgabe hin. Darüber hinaus
seien Bundeswehroffiziere in die ISAF-Stäbe eingebunden,
in denen die Ziele für solche Tötungsaktionen festgelegt
werden. Auf Anfrage des Magazins wollte sich das Bundesverteidigungsministerium
nicht äußern, ob deutsche Tornado-Jets an der Vorbereitung
von »Targeted killings«, wie die Liquidierungen in
der Militärsprache genannt werden, oder an der Kontrolle
der Ergebnisse derartiger Angriffe beteiligt sind. Focus zitiert
einen Rechtsberater der deutschen ISAF-Truppen mit der Ansicht,
daß schon die Beteiligung an der Zielauswahl juristisch
problematisch sei, weil sich die NATO-Richtlinien »nicht
mit deutschen Vorbehalten in Einklang bringen lassen«.
Zum Focus-Bericht
bestätigte der Bundestagsabgeordnete Jörn Thießen,
SPD-Verteidigungsexperte und Befürworter der deutschen Kriegsbeteiligung
in Afghanistan, daß die Aufklärungsergebnisse der
Tornados dem NATO-geführten ISAF-Hauptquartier uneingeschränkt
zur Verfügung stehen, auch für »Targeted killings«.
»Alles, was unter ISAF passiert, kann natürlich mit
Unterstützung der deutschen Tornados passieren.« Überrascht
gibt sich hingegen der Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei
von Bündnis 90/Die Grünen, gleichfalls ein Befürworter
des deutschen Militäreinsatzes. Er kritisiert im Focus,
daß das Thema »Targeted killings« im Bundestag
bisher nicht angesprochen worden sei. Da diese Praxis jedoch
seit langem bekannt ist, fällt der Vorwurf auch auf Nachtwei
selbst zurück.
Wie die New York
Times am 6. November 2002 berichtete, hat US-Präsident George
W. Bush nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eine
grundsätzliche Genehmigung für gezielte Tötungen
weltweit erteilt. Solche Aktionen bedürfen im konkreten
Einzelfall nicht der Zustimmung des Präsidenten, sondern
werden von ranghohen Militärs selbständig angeordnet.
Anlaß des damaligen Berichts war die Ermordung eines angeblichen
Al-Qaida-Führers im Jemen. Die von einer US-amerikanischen
Drohne abgeschossene Rakete hatte ein Fahrzeug zerstört,
in dem sich auch fünf weitere Personen befunden hatten.
Die Los Angeles
Times berichtete am 29. Januar 2006 über gezielte Tötungen
durch bewaffnete CIA-Drohnen des Typs Predator in Afghanistan,
Pakistan, Somalia, Jemen und im besetzten Irak. Das Blatt zitierte
die Angabe mehrerer namentlich nicht genannter US-Beamter, daß
in mindestens 19 Fällen Drohnen »erfolgreich«
für solche Aktionen eingesetzt worden sind, darunter allein
zehn mal im Irak.
»Targeted
killings« sind in der Regel mit hohen zivilen Verlusten
verbunden. So tötete die CIA am 13. Januar 2006 bei einem
Luftangriff in Westpakistan, der den Al-Qaida-Führer Ayman
Zawahiri treffen sollte, 18 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder.
Zawahiri befand sich offenbar nicht am Zielort. In der afghanischen
Provinz Nuristan fielen am 28. November diesen Jahres 14 Straßenbauarbeiter
einem »Targeted killing« zum Opfer, das einem Taliban-Führer
gegolten hatte.
Die UNO kritisiert
gezielte Tötungen als illegal. Auch nach deutschem Recht
sind sie verboten. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble
(CDU) hatte im Juli kurzzeitigen Wirbel in der Koalition verursacht,
als er sich dafür aussprach, solche Anschläge schnellstmöglich
rechtlich abzusichern.
Weshalb Kriege
Illegal sind, kann hier durch Anklicken
der Links nachgewiesen werden!
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kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://service.spiegel.de/digas/servlet/find/ON=SPOX-164785
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/science/boyle.html
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12194
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=537955
http://www.dieanderezeitung.at
http://zmag.de/artikel/Sagt-was-ihr-wollt-aber-dieser-Krieg-ist-illegal
http://www.abendblatt.de/daten/2004/09/17/342073.html
http://www.medienanalyse-international.de/jortzig.html
http://books.google.com/books?id=eXs1MqQ
http://alles-schallundrauch.blogspot.com
http://www.dfg-vk.witten.org/dokument/boyle.htm
http://www.national-zeitung.de/Artikel_03/NZ17_1.html
http://frilahd.twoday.net/stories/774964/
http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/israel_aid_51094.html
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_99/31/09a.htm
http://www.aikor.de/info/05062401.pdf
http://www.die-welt-ist-keine-ware.de/isl/achcar_thesen.htm
http://www.wsws.org/de/2003/mar2003/rech-m21.shtml
http://homepage.hamburg.de/weltfoederalisten/voelkerrecht/
Jeder Krieg
ist und war Illegal!
Für so
ein System kann man nur Verachtung empfinden und sich deshalb
jeder Beteiligung nur verweigern.
Liebe Grüße
aus der Mensch trau Dich Zentrale von
Edward Grossmann
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