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Der Klimaschutz in aller Munde!
von Edward Grossmann

Nun ist es wieder mal in aller Munde! Der Klimaschutz muss endlich ernsthaft umgesetzt werden.

Sogar der amerikanische Präsident, der wegen seiner kriminellen Amtshandlungen, immer mehr sein Gesicht verliert, redet plötzlich vom Klimaschutz.

Nun auch unsere Politiker machen sich derzeit stark für dieses Thema und haben natürlich viele "Super" Ideen, wie etwas für den notwendigen Klimaschutz getan werden kann.

Da sind natürlich die Autofahrer, mit ihren alten Autos besonders schuld am derzeitigen Klima und müssen entsprechend zu Kasse gebeten werden. Nun die Autofahrer als einzelner können sich ja nicht dagegen wehren und müssen eben die hohe KFZ Steuer zahlen. Gerade die, die wegen Geldmangel sich leider kein neues Auto leisten können, werden nochmals bestraft. Sie werden diskriminiert, weil sie sie nicht zu den Menschen erster Klasse zählen.

Wer in den letzten Wochen die vielen Diskussionen von Politikern verfolgt hat und mit genügend gesunden Menschenverstand ausgestattet ist, fragt sich, wie einfältig sind denn eigentlich die Politiker. Der Verdacht, dass diese Personen in erster Linie dem Großkapital dienen, liegt doch auf der Hand.

Wenn diese Personen ernsthaft etwas für den negativen Klimawandel unternehmen wollen, dann darf man die großen Lobbyisten mit ihren egoistischen Interessen nicht schonen.

Welche Maßnahmen müssen denn objektiv unternommen werden.

Fangen wir mal bei den vielen Flugzeugen an, von denen immer mehr die empfindlichen Luftschichten vergiften. Welch ein Dreck zur Erde sinkt, ist doch allen bekannt und sichtbar.
Warum also keine Flugbenzinsteuer? Warum darf fliegen mit den größten Emissionen, billiger sein, als mit dem Zug fahren. Welche Interessen werden denn hier geschützt? Bestimmt nicht die Interessen für eine Klimaschutz Verbesserung.

Hier werden besonders von den verantwortlichen Politikern, die wir für unser Allgemeinwohl gewählt haben, die notwendigen Entscheidungen erwartet.

Das Auto und besonders die vielen LWS´s könnten natürlich umweltfreundlicher gebaut werden. Frage, haben alle LKW´s schon alle Russfilter??? Warum wehrt sich die Autoindustrie besonders in Deutschland, die technischen Möglichkeiten einzuführen.

Dann der Wahnsinn mit den Autos, die immer noch mehr PS unter die Haube bekommen, die weit über 200 S/km nur noch auf deutschen Autobahnen rasen dürfen. Nichts gegen Rennfahrer, die diesen Kick brauchen. Die können doch ihre Fahrpraxis und Geschwindigkeitsrausch auf ausgewiesenen Rennstrecken frönen und sich ohne andere in die Gefahr zu bringen, zu Tode Fahren.

Auf deutschen Autobahnen maximal 120, besser noch wie in Dänemark 100 St/km und auf den Landstraßen 80 St/km. Das würde der Umwelt sofort helfen.

Warum fahren wir eigentlich nicht mit Biogas und haben keine negativen Emissionen?

Weshalb wird Biogas Erzeugung in Deutschland eher verhindert und das Einspeisen in Gasnetze verweigert? Schadet das den Ölmultis und wird deshalb massiv der Weg für umweltfreundliches Biogas erschwert?

Nein da kommen auch nur die Grünen eher auf den Gedanken: Einen Auto freien Sonntag einzuführen. Nichts dagegen, besser wir melden mal alle unsere Autos für ein halbes Jahr ab, sparen Steuern, Versicherung und Benzin.

Wenn unsere verantwortlichen Politiker wirklich ernsthaft dem Klimawandel zu Leibe rücken wollen, dann müssen sie den Lobbyisten auf breiter Front entgegen treten. Weltweit müsste natürlich für den Klimaschutz alles unternommen werden, damit die Enkel und Uhrenkel nicht ihr Leben unter die Erde verlegen müssen.

Hier haben wir Bürger es in der Hand, den Politikern, die sich wehren die richtigen Weichen zu stellen, mit einer ROTEN KARTE, aus den politischen Verkehr zu ziehen.

Lassen wir endlich die verantwortungsbewussten ans Ruder und verabschieden wir uns von Marionetten des Großkapitals, die nicht selten mit ihrem Versagen, sich die eigenen Taschen füllen!

Diesen Bericht werde ich an den Umweltminister Herrn Sigmar Gabriel schicken als Info. Weitere Fragen werden von mir in der
nächsten Zeit an den Umweltminister gestellt werden, der sich
im öffentlichen Interesse dazu auch äußern muss.

Wenn wir nicht in der Masse des Volkes uns mit einbringen und die notwendigen Forderrungen stellen, damit wirklich was für den Klimaschutz getan wird, dann können wir noch lange warten und uns über die gewählten Politiker nur ärgern.

Ich werde für wichtigen Vorschläge eine Liste zusammenstellen, an der sich gerne jeder beteiligen kann, die dann jeder an seine Abgeordnete oder Abgeordneten schicken kann. Je mehr Bürger sich hier beteiligen, umso größer wird der Druck auf die verant-
wortlichen Personen.

Hier noch 3 Links zur interessanten Seiten:

Inwieweit alles den Tatsachen entspricht, ist schwer zu sagen.
Eine Sendung im ZDF Januar 2007 mit Joachim Blubath war
sehr aufschlussreich, mit der Behauptung, dass dem Flugben-
zin Zusatzstoffe beigemischt werden, die dem Treibhauseffekt
entgegen wirken sollen. Es wurde ein Foto aus großer Höhe ge-
zeigt, dass sehr ähnlich den Fotos vom Boden aus fotografiert
entsprach, siehe Hier:



Was ist also an all den Behauptungen der Chemtrails als
Wahrheit anzusehen. Werden wir wieder mit allen Mitteln
verschaukelt und belogen?

Wenn Aluminium- u. Bariumverbindungen in die Atmosphäre
mit Hilfe von Flugzeugen geblasen wird und bei Untersuchun-
gen von Altsheimer Toten im Gehirn Aluminiumanreicherungen gefunden werden und immer mehr Menschen schon in jünge-
ren Jahren an dieser Krankheit erkranken- was soll man da-
raus schließen?

Wer hier Lügt sollte unbedingt herausgefunden werden!

Tatsache ist aber eine Zunahme des Luftverkehrs und der Zusammenhang zum Treibhauseffekt. Wenn hier die ver-
antwortlichen die Bürger ganz bewusst belügen, damit die Flugzeuge in immer größeren Stückzahlen den Dreck in die
Luft blasen können, natürlich aus wirtschaftlichen Gründen, dann wird es Zeit, massiv Einhalt zu gebieten.

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!

http://www.chemtrails.at/seite.htmseite.htm

http://www.bfed.info/bfed/chemtrails_haarp_raum_zeit

PDF BERICHT 1 - 2007

KLIMASCHUTZDEBATTEN

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