Das Jahr
2007 geht dem Ende zu und die Hoffnung vieler Bür-
ger, dieses Jahr würde vielleicht einiges besser werden,
hat
sich leider nicht bestätigt.
Im Gegenteil:
Alle Produkte und Dienstleistungen für den Lebensunterhalt,
wie Nahrungsmittel, Strom, Benzin, Heizung, Wasser, Mieten und
Nebenkosten, Müllgebühren- eben alles was unbedingt
zum Überleben benötigt wird, wurde um gute 10% teurer.
Und nicht zu vergessen die Mehrwehrt-Steuer mit 3% mehr, die
gerade die Armen trifft.
Zum Thema Mehrwert-Steuer werde ich im neuen Jahr einen Extra
Bericht schreiben, da ja das MwSt. Gesetz seit 2002 Nichtig ist
und damit Rechtswidrig laut Pr. Kirchof.
Nur die Reichen konnten mit Gewinnen kräftig dazu gewinnen.
Für 2008 habe ich gelesen, soll jeder Bürger 700,-
EUR mehr in der Tasche haben. Gilt das auch für die Hartz
IV Opfer?
Eigentlich sollten doch die Betroffenen und das sind ja mehrere
Millionen Bürger in Deutschland für das nächste
Jahr sich vornehmen aktiver zu werden und nicht alles ohne Widerstand
hinnehmen.
Die Initiative Mensch trau` Dich wird im neuen Jahr weiterhin
die Politiker immer wieder dazu ermahnen, ihren Auftrag zum Wohle
des Volkes mehr nachzukommen und nicht nur die Nebenjobs im Auge
zu haben.
Hier im Anschluss noch drei E-Mails an Politiker, die auch die
Phantasie des einzelnen anregen soll, ab 2008 selber in Aktion
zu treten- wenn nicht wir alle- wer soll dann dafür sorgen,
dass die Lebensbedingungen sich endlich verbessern.
Guten Tag
Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel!
Am 3.12.2007 hatte ich an Sie die Frage gerichtet, ob es berechtigte
Gründe gibt, dass Bürger in Deutschland für we-
niger als 10.- EUR dieStunde eine Arbeit aufnehmen sollen.
Da Sie entweder Ihre E-Mails nicht lesen, oder sich nicht verpflichtet
fühlen, auf die vielen berechtigten Fragen der Bürger,
die Sie gewählt haben, zu antworten, entzieht sich meiner
Kenntnis.
Ich gehe also davon aus, dass Sie mit mir einer Meinung sind:
unter 10.- EUR die Stunde braucht keiner eine Arbeit anneh-
men, da von diesem Lohn im teuren Deutschland nur unterhalb der
Armutsgrenze gelebt werden kann, und die Arbeitgeber hier nur
die Not der Bürger ausnützen und diese ausbeuten.
Sicher würden auch Sie so eine schlecht bezahlte Arbeit
nicht antreten.
Sollte ich Sie aber falsch einschätzen, dann teilen Sie
mir es bitte mit, da ich mich auf dem jetzigen Wissenstand beziehe,
wenn ich auf meiner Websites meine Schlussfolgerung kundtun werde.
Ich würde mir zum Schluss noch wünschen, dass Sie gerade
jetzt vor Weihnachten an die vielen Bürger in Deutschland
denken, für die das Weihnachtsfest nur Depressionen hervorruft,
während die Ausbeuter und die Handlanger der Ausbeuter feste
Feiern können.
Liebe Grüße
aus der - Mensch trau Dich Zentrale - von
Edward Grossmann und Ihnen trotzdem ein Frohes Weihnachtsfest!
Guten Tag
Herr Westerwelle!
Wie ich in den
Nachrichten sehen konnte, zeichnen Sie ein düsteres Bild,
wenn in Deutschland ein Mindestlohn für alle eingeführt
werden sollte.
Da Sie aber die FDP-Partei vertreten, die sich um gutver-
dienende Wähler in erster Hinsicht bemüht, ist es ja
nur zu
gut zu verstehen, weshalb Sie wie ein Priester predigen und
den Bürgern ganz bewusst Angst einflößen.
Mit solchen Drohungen für massenweise Arbeitsplatzverluste
vergrößern Sie nur die Kluft zwischen Arm und Reich
noch intensiver.
Aber in Ihrer Partei geht es ja nicht um die untere Schicht,
die sich nun mal mit Armut abzufinden hat und den reicheren ohne
murren dienen soll.
Doch das braucht Sie ja auch nicht weiter stören, da Ihnen
und Ihrer Partei 5% reichen, um im Bundestag wenigstens mitmi-
schen zu können und alles zu unternehmen, damit es Ihrer
Wählergruppe immer noch besser geht und die notwendigen
Dienstleister für Bequemlichkeit nicht auf einen Mindestlohn
pochen- und das sollten nicht weniger als 10,- EUR die Stun-
de sein.
Herr Westerwelle, Ihre Einstellung zum Mindestlohn diskrimi-
niert Millionen Bürger in Deutschland, und wird zunehmend
für Verweigerung sorgen, als Sklaven für die Reichen
für einen Hungerlohn zu arbeiten.
Es wird immer einfache Arbeiten geben, die viele Bürger
sehr ungerne selber ausführen.
Auch diese einfachen aber notwendigen Arbeiten müssen gerecht
entlohnt werden, damit ein bescheidenes Leben in Würde gewährleistet
ist, was noch vor 15 Jahren meist funktioniert hat.
Die jetzige Ausbeutung kennt keine Grenzen mehr und wird von
den Handlangern einiger Politiker systematisch unterstützt.
Das ist ein Verbrechen und darf nicht geduldet werden, wenn
in Deutschland mit NICHTSTUN Kapital durch Ausbeutung
sich astronomisch weiter vermehrt- das ist wahrlich das Gegenteil
von Sozialismus und nur pure kapialistische
Ausbeutung.
Liebe Grüße aus der Mensch trau Dich Zentrale von
Edward Grossmann
Guten
Tag Herr Scholz!
Am 12. Dez. hatte
ich an Sie die Frage zum Mindestlohn gestellt und möchte
hier noch einen Nachtrag beifügen.
Aus den Nachrichten
konnte ich erfahren, dass die SPD
und auch Sie die Frage des Mindestlohnes für alle Bürger
nun ernsthaft in Erwägung ziehen, was nur zu begrüßen
ist.
Meine Frage:
Ist bei der SPD die Vernunft für soziale Ge-
rechtigkeit wieder an erster Stelle gerückt, oder handelt
es
sich eher nur um eine bessere Profilierung für die Wählerstimmen
zur nächsten Wahl sicher zu stellen?
Hier muss die
SPD und auch Sie als Arbeitsminister unmiss-
verständlich den Bürgern die es betrifft, endlich mit
entspre-
chenden Gesetzen helfen, um ein bescheidenes Leben in Würde
zu garantieren.
Warum haben nur
die Politiker so eine riesen Angst vom Kapital, von Managern,
die sich durch ihre Machstellung im-
mer verbrecherischer die eigenen Taschen füllen und die
mit erpresserischen Methoden Politiker am vernünftigen Handeln
zum Wohle des ganzen Volkes massiv behindern.
Ich habe, obwohl
ich seit über 30 Jahren selbstständig als
Fotografenmeister bin, immer SPS und Grün gewählt,
bis 1998.
Dann kam die
große Enttäuschung, wie sich die SPD und besonders
Gerhard Schröder verhielt und die meisten sozialen Ziele
plötzlich untern den Tisch fallen ließ.
Sich zu rühmen
z.B. mit "Ackermann" befreundet zu sein, hat G. Schröder
alle soziale Anerkennung verspielt- jetzt ist er auch ein Kapitalist
Pur!
So denken viele
SPD Wähler und sind zutiefst enttäuscht- auch einige
Abgeordneten haben die SPD verlassen- das waren die Guten!
Als Wähler
für mehr Gerechtigkeit für alle Bürger kann ich
nur appellieren an die SPD, sich nicht an das verbrecherische
Kapital zu verkaufen- dafür haben wir Wähler nicht
über Jahrzehnte mit unseren Stimmen die SPD zur sozialen
Volkspartei gemacht-
eben VOLKSPARTEI nicht KAPITALPARTEI!
Liebe Grüße aus der Mensch trau Dich Zentrale von
Edward Grossmann
Vielleicht kann
man mit einer Volksgewerkschaft die Ziele für mehr Gerechtigkeit,
Menschenrechte und Menschenwürde für alle Bürger
erreichen.
Aus diesem Grund
werde ich im neuen Jahr alles unternehmen, um eine Stiftung Volksgewerkschaft
zu Gründen.
mit www.stiftung-volksgewerkschaft.de ist der Grundstein schon
gelegt.
Jeder kann Stiftungsmitglied
werden und sich an einer neuen starken Volksgewerkschaft für
alle Bürger finanziell beteiligen.
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