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AKTUELL 2006

 
Wir sind das Volk und haben das Recht auf ein
menschenwürdiges Leben!


Bericht von Edward Grossmann


Das Jahr 2007 geht dem Ende zu und die Hoffnung vieler Bür-
ger, dieses Jahr würde vielleicht einiges besser werden, hat
sich leider nicht bestätigt.

Im Gegenteil:

Alle Produkte und Dienstleistungen für den Lebensunterhalt,
wie Nahrungsmittel, Strom, Benzin, Heizung, Wasser, Mieten und Nebenkosten, Müllgebühren- eben alles was unbedingt zum Überleben benötigt wird, wurde um gute 10% teurer. Und nicht zu vergessen die Mehrwehrt-Steuer mit 3% mehr, die gerade die Armen trifft.

Zum Thema Mehrwert-Steuer werde ich im neuen Jahr einen Extra Bericht schreiben, da ja das MwSt. Gesetz seit 2002 Nichtig ist und damit Rechtswidrig laut Pr. Kirchof.

Nur die Reichen konnten mit Gewinnen kräftig dazu gewinnen.
Für 2008 habe ich gelesen, soll jeder Bürger 700,- EUR mehr in der Tasche haben. Gilt das auch für die Hartz IV Opfer?

Eigentlich sollten doch die Betroffenen und das sind ja mehrere Millionen Bürger in Deutschland für das nächste Jahr sich vornehmen aktiver zu werden und nicht alles ohne Widerstand hinnehmen.

Die Initiative Mensch trau` Dich wird im neuen Jahr weiterhin
die Politiker immer wieder dazu ermahnen, ihren Auftrag zum Wohle des Volkes mehr nachzukommen und nicht nur die Nebenjobs im Auge zu haben.

Hier im Anschluss noch drei E-Mails an Politiker, die auch die Phantasie des einzelnen anregen soll, ab 2008 selber in Aktion zu treten- wenn nicht wir alle- wer soll dann dafür sorgen, dass die Lebensbedingungen sich endlich verbessern.

Guten Tag Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel!

Am 3.12.2007 hatte ich an Sie die Frage gerichtet, ob es berechtigte Gründe gibt, dass Bürger in Deutschland für we-
niger als 10.- EUR dieStunde eine Arbeit aufnehmen sollen.

Da Sie entweder Ihre E-Mails nicht lesen, oder sich nicht verpflichtet fühlen, auf die vielen berechtigten Fragen der Bürger, die Sie gewählt haben, zu antworten, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich gehe also davon aus, dass Sie mit mir einer Meinung sind: unter 10.- EUR die Stunde braucht keiner eine Arbeit anneh-
men, da von diesem Lohn im teuren Deutschland nur unterhalb der Armutsgrenze gelebt werden kann, und die Arbeitgeber hier nur die Not der Bürger ausnützen und diese ausbeuten.

Sicher würden auch Sie so eine schlecht bezahlte Arbeit nicht antreten.

Sollte ich Sie aber falsch einschätzen, dann teilen Sie mir es bitte mit, da ich mich auf dem jetzigen Wissenstand beziehe, wenn ich auf meiner Websites meine Schlussfolgerung kundtun werde.

Ich würde mir zum Schluss noch wünschen, dass Sie gerade jetzt vor Weihnachten an die vielen Bürger in Deutschland denken, für die das Weihnachtsfest nur Depressionen hervorruft, während die Ausbeuter und die Handlanger der Ausbeuter feste Feiern können.

Liebe Grüße aus der - Mensch trau Dich Zentrale - von
Edward Grossmann und Ihnen trotzdem ein Frohes Weihnachtsfest!

 

Guten Tag Herr Westerwelle!

Wie ich in den Nachrichten sehen konnte, zeichnen Sie ein düsteres Bild, wenn in Deutschland ein Mindestlohn für alle eingeführt werden sollte.

Da Sie aber die FDP-Partei vertreten, die sich um gutver-
dienende Wähler in erster Hinsicht bemüht, ist es ja nur zu
gut zu verstehen, weshalb Sie wie ein Priester predigen und
den Bürgern ganz bewusst Angst einflößen.

Mit solchen Drohungen für massenweise Arbeitsplatzverluste vergrößern Sie nur die Kluft zwischen Arm und Reich noch intensiver.

Aber in Ihrer Partei geht es ja nicht um die untere Schicht, die sich nun mal mit Armut abzufinden hat und den reicheren ohne murren dienen soll.

Doch das braucht Sie ja auch nicht weiter stören, da Ihnen und Ihrer Partei 5% reichen, um im Bundestag wenigstens mitmi-
schen zu können und alles zu unternehmen, damit es Ihrer Wählergruppe immer noch besser geht und die notwendigen Dienstleister für Bequemlichkeit nicht auf einen Mindestlohn pochen- und das sollten nicht weniger als 10,- EUR die Stun-
de sein.

Herr Westerwelle, Ihre Einstellung zum Mindestlohn diskrimi-
niert Millionen Bürger in Deutschland, und wird zunehmend für Verweigerung sorgen, als Sklaven für die Reichen für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Es wird immer einfache Arbeiten geben, die viele Bürger sehr ungerne selber ausführen.

Auch diese einfachen aber notwendigen Arbeiten müssen gerecht entlohnt werden, damit ein bescheidenes Leben in Würde gewährleistet ist, was noch vor 15 Jahren meist funktioniert hat.

Die jetzige Ausbeutung kennt keine Grenzen mehr und wird von den Handlangern einiger Politiker systematisch unterstützt. Das ist ein Verbrechen und darf nicht geduldet werden, wenn
in Deutschland mit NICHTSTUN –Kapital durch Ausbeutung
sich astronomisch weiter vermehrt- das ist wahrlich das Gegenteil von Sozialismus und nur pure kapialistische
Ausbeutung.

Liebe Grüße aus der Mensch trau Dich Zentrale von
Edward Grossmann


Guten Tag Herr Scholz!

Am 12. Dez. hatte ich an Sie die Frage zum Mindestlohn gestellt und möchte hier noch einen Nachtrag beifügen.

Aus den Nachrichten konnte ich erfahren, dass die SPD
und auch Sie die Frage des Mindestlohnes für alle Bürger
nun ernsthaft in Erwägung ziehen, was nur zu begrüßen ist.

Meine Frage: Ist bei der SPD die Vernunft für soziale Ge-
rechtigkeit wieder an erster Stelle gerückt, oder handelt es
sich eher nur um eine bessere Profilierung für die Wählerstimmen zur nächsten Wahl sicher zu stellen?

Hier muss die SPD und auch Sie als Arbeitsminister unmiss-
verständlich den Bürgern die es betrifft, endlich mit entspre-
chenden Gesetzen helfen, um ein bescheidenes Leben in Würde zu garantieren.

Warum haben nur die Politiker so eine riesen Angst vom Kapital, von Managern, die sich durch ihre Machstellung im-
mer verbrecherischer die eigenen Taschen füllen und die mit erpresserischen Methoden Politiker am vernünftigen Handeln zum Wohle des ganzen Volkes massiv behindern.

Ich habe, obwohl ich seit über 30 Jahren selbstständig als
Fotografenmeister bin, immer SPS und Grün gewählt,
bis 1998.

Dann kam die große Enttäuschung, wie sich die SPD und besonders Gerhard Schröder verhielt und die meisten sozialen Ziele plötzlich untern den Tisch fallen ließ.

Sich zu rühmen z.B. mit "Ackermann" befreundet zu sein, hat G. Schröder alle soziale Anerkennung verspielt- jetzt ist er auch ein Kapitalist Pur!

So denken viele SPD Wähler und sind zutiefst enttäuscht- auch einige Abgeordneten haben die SPD verlassen- das waren die Guten!

Als Wähler für mehr Gerechtigkeit für alle Bürger kann ich nur appellieren an die SPD, sich nicht an das verbrecherische Kapital zu verkaufen- dafür haben wir Wähler nicht über Jahrzehnte mit unseren Stimmen die SPD zur sozialen Volkspartei gemacht-

eben VOLKSPARTEI nicht KAPITALPARTEI!

Liebe Grüße aus der Mensch trau Dich Zentrale von

Edward Grossmann

 

Vielleicht kann man mit einer Volksgewerkschaft die Ziele für mehr Gerechtigkeit, Menschenrechte und Menschenwürde für alle Bürger erreichen.

Aus diesem Grund werde ich im neuen Jahr alles unternehmen, um eine Stiftung Volksgewerkschaft zu Gründen.

mit www.stiftung-volksgewerkschaft.de ist der Grundstein schon gelegt.

Jeder kann Stiftungsmitglied werden und sich an einer neuen starken Volksgewerkschaft für alle Bürger finanziell beteiligen.

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