Die Spirale Ärmer und Reicher
dreht sich weiter!
Von Edward Grossmann
Auch im neuen Jahr werde ich
die Aktuelle Seite pflegen und auf die verschiedenen Ungerechtigkeiten
hinweisen.
Heute am 9. Januar 2007 sind
mir 2 Nachrichten besonders aufgefallen.
Die eine Nachricht, ist die Feststellung,
dass der Lohn sich immer weiter nach Unten verschiebt und die
andere Nachricht, dass die Millionäre in Deutschland zunehmen
und das deren Gewinne immer mehr steigen.
Von der Logik aus betrachtet
ist das auch nachvollziehbar.
Nehme ich auf der einen Seite
etwas weg, dann wird auf der anderen Seite ein Zuwachs entstehen,
logisch.
So lange die Mehrheit der Menschen
diesen negativen Trend ohne sich zu verweigern hin nehmen, wird
an dieser negativen Schraube nach Unten weitergedreht.
Die Politiker unterstützen
auch noch die zunehmenden Löhne nach Unten und wollen mit
Steuergeldern wieder einmal die Unternehmer beglücken. Irgendwann
bekommt der Unterneh-
mer generell Geldzuwendungen, damit er überhaupt Menschen
in seinem Betrieb einstellt.
Ja und damit bewahrheitet sich
mal wieder die Tatsache: Mit fremden Geld (Steuergelder) kann
man ja großzügig umgehen!
Die Unternehmer können sich
also weiterhin in Deutschland freuen und die Löhne ohne
weiteres auf 50 Cent die Stunde runtersetzten.
Wann das auch für qualifizierte
Arbeiten, die ja in anderen Ländern wesentlich geringer
bezahlt werden, auch in Deutschland zu überdimensionalen
Niedriglohn führen wird, werden wir sehen.
Jetzt gibt es schon viele Akademiker,
die sich nur mit Prak-
tikanten Stellen begnügen müssen.
Wir werden auch sehen, wie weiterhin
an der Börse Geld mit Nichtstun der Volkswirtschaft abgeknöpft
wird und so Milliarden dem System entzogen werden.
Alles geht nur eine Zeit lang
gut, hat aber auf lange Sicht kei-
nen Bestand.
Es währe ja zu schön,
wenn die Menschen endlich die Einsicht gewinnen würden,
dass es so nicht weiter gehen kann:
Die Armen werden immer Ärmer und die Reichen wissen heute
schon nicht mehr, wohin mit all dem materiellen Reichtum.
Hier wollen wir alle an der notwendigen
positiven Veränderung arbeiten und unseren Beitrag leisten,
in dem wir natürlich Ge-
waltfrei zu Werke gehen und uns je nach Anlass eben uns verweigern
den unausweichlichen Weg, der zum Abgrund führt zu gehen.
In der Hoffnung hier etwas bewirken
zu können, werde ich meine mir gestellte Aufgabe weiterhin
mit allen Kräften zum Einsatz bringen.
Diese zwei Links hier zum Anklicken,
sollen dieses Thema noch besser verdeutlichen:
ACHTUNG! Wer die Links anklickt,
kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!
http://www.ftd.de/politik/deutschland/138903.html
http://www.abendblatt.de/daten/2007/01/08/665024.html
Wie mag es
wohl in 12 Monaten aussehen, wenn an
dieser Spiarale nach Unten sich nichts ändern sollte?
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