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Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 18.05.2008

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Wichtige Nachricht- bitte weiter verteilen!

Was ist los mit Präsident G.W. Bush?

----- Original Message -----
From: "Laura Bush" <laurab@whitehouse.gov>
To: <bellringer@fourwinds10.com>
Sent: Wednesday, May 14, 2008 12:22 PM
Subject: Siterun Contact Request from Linlar Services
Siterun Contact Request from Laura Bush.

[TO PATRICK BELLRINGER]
Sender Message:
I can no longer stand by and watch my husband [President G.W. Bush] destroy our world. So, I'm writing this note to you in the hopes that this will get out. This trip to the Middle East is a complete sham. He is going to Israel to finalize the war with Iran. As soon as my husband and I get back to the US, he will attack and destroy about 80% of the country [of Iran] and it's people. My consciousness to God and my country is telling me something is terribly wrong here. God, I pray that this man I married will not try to kill me or those people. I know that this may sound crazy , but from reading your site, I think you can understand. I realize now that he has gone insane, and I worry for me, my daughters, this country, and the world. Please help me in getting this message out to the world.
Laura Bush

Hier die Original Übersetzung:

Von: Laura Bush <laurab@whitehouse.gov>
An: <bellringer@foruwinds10.com>
Gesendet: Dienstag, 14. Mai 2008, 12:22 Uhr

Betr.: Neben-Kontakt Anforderung von Linlar Diensten
Nebenkontakt Anfrage von Laura Bush
[AN PATRICK BELLRINGER]

Gesandte Nachricht:

Ich kann nicht länger warten und zusehen, wie mein Ehemann [Präsident G.W. Bush] die Welt zerstört. Deshalb schreibe ich Ihnen diese Nachricht in der Hoffnung dies zu verbreiten. Diese Reise in den Mittleren Osten ist eine komplette Schande. Er geht nach Israel um mit dem Krieg gegen Iran alles klar zu machen. Sowie mein Mann und ich in die USA zurückkehren, wird er angreifen und 80% des Landes [des Irans] und seiner Menschen zerstören. Mein Gewissen vor Gott und meinem Land sagen mir, daß hier etwas furchtbar falsch ist. Gott, ich bete, daß dieser Mann den ich geheiratet habe, nicht versuchen wird mich oder diese Leute umzubringen. Ich weiß, daß dies verrückt klingen mag, aber durch das Lesen ihrer Seite, denke ich daß sie verstehen können. Ich werde mir bewußt, daß er verrückt geworden ist, und ich sorge mich um mich, meine Töchter, dieses Land und die Welt. Bitte helfen sie mir, diese Nachricht in der Welt zu verbreiten.
Laura Bush

Wie ernst muss diese Nachricht eingestuft werden?


 

Oberstenfelder Unternehmer will Umsatzsteuergesetz kippen

Oberstenfeld/Berlin – Es klingt beinahe zu unglaublich, um wahr zu sein: Durch eine Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Jahr 2002 soll dieses nichtig geworden sein. Unternehmer aus ganz Deutschland gehen nun gegen das Gesetz vor und verlangen die Steuern der vergangenen fünf Jahre zurück. Einer der Vorreiter ist Peter Hirschfeld aus Oberstenfeld.

Zum Jahresbeginn 2002 war das Umsatzsteuergesetz geändert worden. Neue Regelung: Der Paragraf 27 b, die sogenannte Umsatzsteuer-Nachschau. Sie gestattet den Finanzbehörden, sich die Räume von Unternehmen und Selbstständigen unangemeldet anzusehen.

Weiter unter:

http://www.ludwigsburger-kreiszeitung.de


Einkommensteuerbescheide sind verfassungswidrig, somit nichtig

Hier Sollte unbedingt weiter gelesen werden

Unter:
http://forschungsschiff-pirol.org


Von: Teredo [mailto:teredo@gmx.info]
Gesendet: Montag, 5. Mai 2008 14:35
An: Jürgen-Michael WENZEL
Betreff: Aktualisierung www.teredo.cl *** Keine Steuerpflicht in der BRdvD *** Weitergabe frei!

 

Guten Tag, Mitstreiter für einen Deutschen Rechtsstaat!

Inzwischen sind die Auseinandersetzungen zur fehlenden Gesetzgebung für eine Steuerpflicht in der Bundesrepublik zum GAU für das nds. FG in Hannover aufgequollen. Seit dem Jahr 2000 wurden die GVP im verbotenen Umlaufverfahren aufgestellt, was sie ungültig gemacht hat. Alle durch damit nicht gesetzliche Richter am nds. FG seit 2000 erlassenen Entscheide sind nichtig und müssen auf Aufforderung hin als solche festgestellt werden. Danach ist Schadensersatz fällig und alle bis heute ertragenen finanziellen Folgen sind rückabzuwickeln! Und eine Verfolgung wegen Steuerhinterziehung ist nachweislich durch kein bestandsfähiges Gesetz gedeckt.

Im Kommentar zum Grundgesetz von Jarass/Pieroth, 9. Auflage 2007, findet man zum Art. 105 GG unter Randnummer 2 folgende Ungeheuerlichkeit, welche allen bundesrepublikanischen Finanzbehörden, Finanzgerichten und Politikern natürlich bekannt ist, Zitat Anfang:

"Die Besteuerungsmöglichkeiten im Verhältnis zum Bürger wird vom Grundgesetz stillschweigend vorausgesetzt."

Das aber ist juristisch unmöglich, weil damit der unabdingbare Artikel 19 (1) GG nicht angewendet werden konnte und kann. Langsam hellt sich auf, was im derzeitigen Deutschland so - ohne Rechtsgrundlagen - abgeht. Fortsetzung s. www.teredo.cl zur Steuerpflicht!

Zur Klage vor dem BVerfG wegen Fälschung der Bundestagswahlen wird der Schriftsatz vom 20.03.2008 für die Klagebeteiligten veröffentlicht. Die Wahlbetrüger haben inzwischen den nächsten Wahltermin festgelegt, was lediglich anzeigt, dass sie sich der Hilfestellung von Hochverrätern am Bundesverfassungsgericht gewiss sind. Mehr war auch nicht zu erreichen und zu beweisen. Freiheit erhält ein Volk immer nur durch aktiven Kampf und nicht durch zuschauen.

Der Trost: Auch die Angehörigen der Volks- und Hochverräter werden bitter erfahren, wie man Minderheit im eigenen Land wird.

 

Weiterhin guten Tag!

AK Verfassung und Justiz Clausthal

Mehr unter:

http://www.teredo.cl/


Wer Hartz IV erhält, soll Strafarbeit ableisten

Hartz IV Empfänger sollen sogenannte Bürgerarbeit ableisten und dafür kein Geld erhalten. Das Konzept der "Bürgerarbeit" bzw. der Strafarbeit soll nach Angaben des Wirtschaftsministeriums eine geeignete Maßnahme sein, um den Anreiz auf Vollbeschäftigung zu erhöhen.

Unglaubliche Vorschläge aus dem Wirtschaftsministerium: Wer Hartz IV Empfänger ist, soll Strafarbeit ableisten.

Neue Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium: Hartz IV Empfänger sollen sogenannte Bürgerarbeit ableisten und dafür kein Geld erhalten. Das Konzept der "Bürgerarbeit" bzw. der Strafarbeit soll nach Angaben des Wirtschaftsministeriums eine geeignete Maßnahme sein, um den Anreiz auf Vollbeschäftigung zu erhöhen. So sagte der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Walter Otremba (CSU): "Vollbeschäftigung in Deutschland ist nur möglich, wenn es auch gelingt, für die über zwei Millionen arbeitslosen Empfänger von Arbeitslosengeld II neue Arbeitsmarktchancen zu eröffnen.“

IZA: eine unternehmensfreundliches Institut
Zur Untermalung der Forderung wird eine Studie des "Instituts zur Zukunft der Arbeit" (IZA) vorgelegt. Präsident des Instituts ist übrings Dr. Klaus Zumwinkel, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post World Net. Die IZA ist für seine ablehnende Haltung gegenüber gesetzlich geregelten Mindestlöhnen bekannt. Zudem fordert die IZA seit Jahren die Lockerung des Kündigungsschutzes sowie die Anhebung des Renteneintrittsalters.

So sieht das IZA in der Maßnahme der "Bürgerarbeit" von ALG II-Empfängern ein gewaltiges Sparpotential. So kommt man zu dem Ergebnis, dass das Modell funktionieren könnte, wenn man weiterhin, eine "verbindliche, abgestufte Vermittlungs- und Aktivierungsstrategie" einhält. "Mit der Gegenleistung in Form von Arbeit für die Grundsicherung" will man Anreize schaffen, damit Langzeitarbeitslose wieder in eine Vollbeschäftigung wollen. Wieder einmal bedient man sich dem alten Muster, nachdem ALG II Empfängern nachgesagt wird, alle seien "Faul und Arbeitsunwillig". Übersetzt bedeutet dies, dass man Erwerbslose nur zur kostenlosen Arbeit zwingen müsste, damit diese wieder einen Anreiz verspüren, einer regulären Arbeit nachzugehen.

Bürgerarbeit durch ALG II Betroffene soll angeblich mehr "Vollbeschäftigung" bewirken
Die IZA hat in ihrer Studie berechnet, dass das Modell der "Bürgerarbeit" einen Beschäftigungseffekt von bis zu 1,4 Millionen Arbeitsplätzen angeblich auslösen würde. Die öffentlichen Kassen könnten laut IZA um 25 Milliarden Euro entlastet werden. Doch wo will man die Arbeit her nehmen? Auch dazu antwortet die IZA: Man müsse nur die Schwarzarbeit beseitigen, dann würden auch genügend Arbeitsplätze vorhanden seien. Also nichts "leichter" als das, versucht man doch vergeblich seit Anbeginn des Steuersystems Schwarzarbeit einzudämmen. Doch was hat dies angeblich mit der "Unlust" der Hartz IV Empfänger zu tun? Um diesen Gedanken im Keim zu ersticken, betont man im Staatsministerium, dass man "mit dem Konzept keine Arbeitspflicht verbinden möchte", sondern lieber die Begrifflichkeit "Pflicht zur Mitwirkung" verwendet. Im gleichen Atemzug sprach sich der CSU Politiker Otremba gegen Mindestlöhne aus. Mindestlöhne seien kein Mittel gegen Arbeitslosigkeit, sondern eine „Barriere gegen mehr Beschäftigung“. Lieber setzt man wohl auf Repression, als auf gerechtere Löhne.

Mehr unter:

http://www.gegen-hartz.de


60 Jahre Israel - 60 Jahre Palästinensische Katastrophe -
Gedanken eines einfachen Bürgers aus ganzheitlicher Sicht

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Scheinbar wie ein Wunder enstand aus einer über 100 Jahre alten
Vision des Theodor Herzl ein inzwischen 60jähriger moderner Staat -
allerdings mit katastrophalen Auswirkungen für die bisherigen
Bewohner des Landes, das nach dem Glauben von religiösen Juden ihnen
von Gott verheißen wurde.
Es scheint so, daß bereits die konfliktträchtigen Planungen zum
Staat von der damaligen Kolonialmacht unterstützt wurden, um aus dem
daraus entstehenden Dauerkonflikt Nutzen zu ziehen. Winston
Churchill sagte 1920: "...ein jüdischer Staat unter dem Schutz der
britischen Krone, der vielleicht drei oder vier Millionen Juden
umfassen könnte ... wäre in jeder Hinsicht vorteilhaft und in
besonderem Einklang mit den wahrsten Interessen des britischen
Reichs." - Bereits vor 1939 wurden 20000 Palästinenser getötet oder
verwundet und Tausende verhaftet oder deportiert!
(http://www.marktende.de/buecher/norbert20.pdf)

Hilft möglicherweise deutsche Wiedergutmachung an Juden, deren
Unrecht gegenüber Palästinensern zu vergrößern?

Opfer eines Volkes von Tätern gründeten einen Staat und machten
sich damit ihrerseits zu Tätern gegenüber einem Volk, das sie aus
ihrem Land vertrieben (siehe Bild unten). - Deutsche fügten Juden
Unrecht zu, diese fügen Palästinensern Unrecht zu. "Das eben ist der
Fluch der bösen Tat. Daß sie fortzeugend immer Böses muß gebären."
So könnte man mit Schiller sagen.

"Das eben ist der Segen einer guten Tat, das sie fortzeugend immer
Gutes kann bewirken." So könnte die Umkehrung lauten. Was aber
könnte gutes getan werden, das beiden Seiten nützt? Gibt es eine
Lösung?
Der Jude Albert Einstein sagte: "Alles hat sich geändert, nur das
menschliche Denken nicht. - Aus Niederlagen lernt man leicht.
Schwieriger ist es aus Siegen zu lernen. - Man kann ein Problem
nicht mit der Denkweise lösen, die es erschaffen hat. - Eine neue
Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will."

Der Jude Sigmund Freud sagte: "Die Schicksalsfrage der Menschenart
scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer
Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens
durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr
zu werden."

Lösungsansätze zeigt der Jude Erich Fromm: "Die echte Alternative zu
Realismus und Utopismus erwächst aus dem Zusammenwirken von Denken,
Erkenntnis, Vorstellungsvermögen und Hoffnung. Dieses befähigt den
Menschen, die vielen Möglichkeiten zu sehen, deren Keime bereits
vorhanden sind." Er sagt in seinem Buch 'Humanismus als reale Utopie
- Der Glaube an den Menschen': "Der Mensch steht heute vor der Wahl:
Entweder wählt er das Leben und ist zur neuen Erfahrung von
Humanismus fähig, oder die neue "eine Welt" wird nicht gelingen."
(http://www.humanistische-aktion.de/utopie.htm)

Eine gute Tat, die fortzeugend Gutes bewirken könnte wäre, wenn
viele verantwortungsbewußte Eltern, Großeltern und Pädagogen ihre
und die ihnen anvertrauten Kinder vorrangig zu Weltbürgern
heranbilden würden, die ihre Identität nicht durch ethnische und
religiöse Abgrenzungen, sondern durch gemeinsame, universale
Bekenntnisse finden und festigen würden.

Menschenbildung für ein Wachstum an Menschlichkeit wäre jetzt
not-wendig, eine Kultur verantwortlicher Menschlichkeit für
Gerechtigkeit und Frieden: Kein Shalom ohne Salam!

 

Ein Bild sagt mehr als viele Worte:

HIER KLICKEN FÜR GROSSE ABBILDUNG

Diese Nachricht kam von Rudolf Kuhr

Mehr unter:

http://www.humanistische-aktion.de/


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