HOME

NACHRICHTEN 2006

NACHRICHTEN - 01 - 2007

NACHRICHTEN - 02 - 2007

NACHRICHTEN - 03 - 2007

NACHRICHTEN - 04 - 05 - 2007

NACHRICHTEN - 06 - 08 - 2007

NACHRICHTEN - 09 - 12 - 2007

NACHRICHTEN - 01 - 03 - 2008

 
Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 15.06.2008

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!



 Irland hat entschieden!!!

Bravo Irland!!!



Wie entschieden ist hier zu sehen!


http://www.referendum.ie

Kommentar von Edward Grossmann

Der Rest von Europa durfte nicht über den EU-Vertrag
mit Volksentscheiden abstimmen. Die irischen Bürger
haben richtig gewählt!

Die Freiheit der Menschen soll für eine Europa-Diktatur
geopfert werden- die Politiker müssen mehr als Krank
im Hirn sein- wir das Volk dürfen kranken Politikern nicht
das Recht einräumen uns als Knechte für das Kapital
und Kanonenfutter für Machtbesessene in Zukunft unser
Dasein hinzunehmen.

Nun haben die Iren mit ihrer demokratischen Freiheit sich
entschieden und die EU in eine Krise gestürzt. Was für eine Krise bitte?

Ein Vertrag muss zwischen Vertragspartner einvernähm-
lich zu Stande kommen, sonst ist so ein Vertrag nichtig!


 Auf zum letzten Gefecht - diesmal in Karlsruhe

Verfassungsklage gegen Vertrag von Lissabon

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Gauweiler will mit einer Verfassungsklage das Inkrafttreten des EU-Reformwerks verhindern - mit der Entscheidung urteilt das Bundesverfassungsgericht auch über seine eigene Entmachtung.

Von Heribert Prantl

Der Bundestag hat dem EU-Reformvertrag von Lissabon schon vor einem Monat zugestimmt; der Bundesrat hat es soeben getan. Von deutscher Seite steht also dem gewaltigen Vertragswerk, das der Europäischen Union mehr Kraft und mehr Macht gibt, eigentlich nichts mehr im Wege.

Eigentlich. Peter Gauweiler, CSU-Abgeordneter im Bundestag, einst der politische Ziehsohn von Franz Josef Strauß, ist nämlich eigentlich ein Nichts neben dem Heer von EU-Beamten, die diesen Vertrag ausgearbeitet, neben der Phalanx von Regierungschefs, die diesen Vertrag besiegelt hat und neben den geballten Interessen, die hinter diesem Vertrag stehen. Aber dieser streitbare politische Außenseiter Peter Gauweiler ruft eine Instanz zu Hilfe, die ein letztes, ein allerletztes Mal die Kompetenz hat, in die europäischen Dinge einzugreifen - das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Weiter unter:

http://www.sueddeutsche.de/deutschland



 >>> Truppe sponsert Naziblätter <<<

Verteidigungsministerium kooperiert mit Finanziers von rechtsextremen Zeitschriften. Hochrangige Militärs und Politiker im Redaktionsbeirat der wehrtechnik

Von Frank Brendle

Die Bundeswehr unterhält enge Verbindungen mit Verlagen, die rechtsextreme Schriften sowie Nazimagazine über Anzeigen finanzieren. Gegenstand der Vorwürfe, die auf Recherchen der Informationsstelle Militarisierung zurückgehen, ist vor allem die Mönch-Verlagsgruppe mit Sitz in Bonn. Dort erscheinen nicht nur etliche Werke rechtsextremer Autoren, sondern der Verlag gibt auch die Zeitschrift wehrtechnik heraus (Auflage nach Verlagsangaben 12000). Diese versteht sich als Diskussionsplattform und zentrales Verbindungsglied zwischen Streitkräften und Rüstungsindustrie. Die Themen betreffen Entwicklung und Beschaffung rüstungstechnologischer Neuerungen.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/06-14/063.php


 » Schüler im Streik «

15000 Schüler verließen die Klassenräume. Sie wollen mehr Lehrer, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall. Weitere Aktionen angekündigt

Von Wladek Flakin

Rund 15000 Schüler in acht Städten folgten am Donnerstag dem Aufruf zu einem »bundesweiten Schulstreik«. Quer durch die BRD haben Schülerinnen und Schüler den Unterricht verlassen und sind auf die Straße gegangen. In Kassel beteiligten sich rund 4000 Schüler, in Tübingen waren es 1500 und in Oldenburg 7000. Auch in kleineren Städten wie Bad Hersfeld (Hessen) oder Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern) verließen jeweils 500 Schüler die Klassenräume.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/06-14/054.php


» Kritische Soldatin in München geehrt «

Humanistische Union vergibt »Aufrechten Gang« an Bundeswehrsanitäterin

Von Frank Brendle

Die Bundeswehrsanitäterin Christiane Ernst-Zettl wurde am Donnerstag abend mit dem Preis »Aufrechter Gang« ausgezeichnet. Die Münchner Sektion der Humanistischen Union würdigt damit ihren Einsatz »für Bürgerrechte und Demokratie«. Die Soldatin im Rang eines Hauptfeldwebels war im August 2005 bei ihrem Einsatz in Kabul aufgefordert worden, die Rotkreuz-Binde abzulegen und mit der Waffe in der Hand Zivilisten zu durchsuchen – ein Vorgehen, das im Verständnis der Sanitäterin mit ihrer Neutralitätsverpflichtung nicht vereinbar war.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/06-14/055.php


Urteil »ohne Auswirkungen«

Bush-Administration negiert Guantánamo-Urteil des Supreme Court

Von Rainer Rupp

Der US-amerikanische Justizminister Michael Mukasey reagierte auf das neue, regierungskritische Grundsatzurteil zum US-Gefangenenlager Guantánamo wie erwartet. Der Spruch des Verfassungsgerichts werde »keine Auswirkungen auf die Prozesse der Guantánamo-Militärkommissionen« haben, stellte Mukasey am Freitag in Tokio klar. Schließlich beziehe sich die Entscheidung des Obersten Gerichts nicht auf militärische Verfahren, so seine eigenwillige Interpretation. Er widersprach auch allen Spekulationen in den US-Medien von Freitag, wonach das unmittelbar bevorstehende Kriegsgerichtsverfahren gegen 15 Gefangene im Sonderlager Guantánamo nun »in Frage gestellt« sei.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/06-14/038.php


Der schwarze Kandidat

Warum sich herrschende Kreise Barack Obama an der Spitze des Imperiums vorstellen können

Von Mumia Abu-Jamal

Senator Barack Obama aus Illinois hat im Wettkampf mit seiner innerparteilichen Gegnerin Hillary Rodham-Clinton die notwendigen Delegiertenstimmen erreicht, um im August als Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei nominiert werden zu können. Er hat damit ein neues Kapitel in der Geschichte der USA aufgeschlagen.

Er war erfolgreich, nachdem afroamerikanische Kandidaten wie Channing Phillips, Jesse Jackson Sr. und Al Sharpton sowie die Kandidatin Shirley Chisholm keinen vergleichbaren Anspruch geltend machen konnten. Es hat zahlreiche weitere schwarze Präsidentschaftskandidaten gegeben, aber sie sind für andere als die beiden staatstragenden Parteien angetreten und hatten das Ziel, diese Bühne zum Anstoß wichtiger Debatten und den Protest gegen gesellschaftliche Mißstände zu nutzen – aber nicht wirklich, um die Kandidatur zu gewinnen. Die bekanntesten unter ihnen waren der damalige Black Panther Eldridge Cleaver, Dick Gregory, Dr. Lenora Fulani und die ehemalige Kongreßabgeordnete Cynthia McKinney.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/06-14/052.php


»Obama verspricht AIPAC einen Krieg gegen den Iran«

F. William Engdahl

»... Ich möchte, dass sie wissen: heute spreche ich aus dem Herzen, als wahrer Freund Israels. Ich weiß: wenn ich zu AIPAC gehe, dann bin ich unter Freunden. Guten Freunden. Freunde, die sich wie ich verpflichtet fühlen, dafür einzutreten, dass die Bande zwischen den Vereinigten Staaten und Israel unzertrennlich sind, heute, morgen und für immer.

... mein Großonkel gehörte zur 89. Infanteriedivision – das waren die ersten Amerikaner, die ein Nazi-Konzentrationslager betraten. Sie befreiten Ohrdruf, einen Teil von Buchenwald, an einem Tag im April 1945. Die Schrecken dieses Lagers übersteigen unsere Vorstellungskraft. Zehntausende sind an Hunger, Folter, Krankheiten gestorben oder direkt ermordet worden – als Teil der Nazi-Tötungsmaschine, die 6 Millionen Menschen ermordete.

Als die Amerikaner einmarschierten, entdeckten sie riesige Haufen von Leichen und trafen verhungernde Überlebende. General Eisenhower ordnete an, dass Deutsche aus der nahegelegenen Stadt das Lager besuchten, damit sie sahen, was in ihrem Namen verbrochen worden war. Er ordnete an, dass amerikanische Truppen das Lager besuchten, damit sie das Böse sahen, das sie bekämpften. Er lud Kongressabgeordnete und Journalisten ein, Zeugnis zu geben. Und er ordnete an, Fotos und Filmaufnahmen zu machen. Zur Erklärung seines Vorgehens sagte Eisenhower, er wolle ›Beweise aus erster Hand für diese Taten‹ liefern, ›falls es jemals in der Zukunft dazu kommt, dass behauptet wird, die Anschuldigungen seien nur Propaganda‹.

Ich habe einige dieser Bilder in Yad Vashem gesehen, und sie lassen einen nicht mehr los ... Wir müssen dahinterstehen, wenn wir sagen: ›Nie wieder.‹

... Wir wissen, dass die Gründung Israels gerecht und notwendig war, dass sie ihre Wurzeln hatte in jahrhundertelangem Kampf und Jahrzehnten geduldiger Arbeit. Aber 60 Jahre später wissen wir, dass wir nicht nachlassen können, wir können nicht nachgeben, und als Präsident werde ich keine Kompromisse eingehen, wenn es um die Sicherheit Israels geht.

... Hamas kontrolliert jetzt Gaza. Die Hisbollah hat den südlichen Libanon fester in der Hand und lässt in Beirut die Muskeln spielen. Wegen des Krieges im Irak wird der Iran – der für Israel immer eine größere Bedrohung dargestellt hat als der Irak – gestärkt und bedeutet heute im Nahen Osten die größte Herausforderung für die Vereinigten Staaten und Israel seit vielen Jahren. Der Irak ist instabil, Al Kaida rekrutiert verstärkt. Israels Streben nach Frieden mit seinen Nachbarn ist ins Stocken geraten, trotz der schweren Last, die dies für das israelische Volk bedeutet. Und Amerika ist in der Region stärker isoliert, was unsere Stärke mindert und Israels Sicherheit bedroht.

... Wer Israel bedroht, der bedroht auch uns. Israel hat sich immer in vorderster Linie der Bedrohung gestellt. Ich werde die unerschütterliche Verpflichtung für die Sicherheit Israels ins Weiße Haus mitnehmen.

Es beginnt damit, Israels qualitative militärische Überlegenheit zu sichern. Ich werde sicherstellen, dass sich Israel selbst gegen jede Bedrohung – von Gaza bis Teheran – verteidigen kann. Die Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Israel bei der Verteidigung ist ein Beispiel für Erfolg, sie muss viertieft werden. Als Präsident werde ich eine Absichtserklärung abgeben, die Israel in den nächsten zehn Jahren Unterstützung in Höhe von 30 Milliarden Dollar zusichert – Investitionen für Israels Sicherheit, die an keine andere Nation gebunden werden. Zunächstmüssen wir die geforderte Auslandshilfe für 2009 bewilligen. Auf der Grundlage können wir die Zusammenarbeit bei der Raketenabwehr verstärken. Wir sollten unserem Alliierten Israel militärische Ausrüstung nach denselben Richtlinien liefern wie der NATO. Ich werde immer für Israels Recht einstehen, sich zu verteidigen – bei den Vereinten Nationen und in der ganzen Welt.

... Israels Sicherheit ist sakrosankt. Sie ist nicht verhandelbar. Die Palästinenser brauchen einen einheitlich geschlossenen Staat, der ihnen erlaubt, zu Wohlstand zu kommen – aber bei jeder Vereinbarung mit dem palästinensischen Volk muss Israels Identität als jüdischer Staat gewahrt bleiben, mit sicheren, anerkannten und wehrhaften Grenzen. Jerusalem wird die Hauptstadt Israels bleiben, und es wird ungeteilt bleiben.

Die Bedrohung Israels beginnt an den eigenen Grenzen, aber dort endet sie nicht. Syrien setzt seine Unterstützung für den Terror und die Einmischung im Libanon fort. Und Syrien hat gefährliche Schritte in Richtung auf Massenvernichtungswaffen unternommen; deshalb war Israels Vorgehen gerechtfertigt, um diese Bedrohung auszuschalten.

Es gibt keine größere Bedrohung für Israel – oder für Frieden und Stabilität in der Region – als den Iran... Das Regime im Iran unterstützt gewalttätige Extremisten und fordert uns überall in der Region heraus. Der Iran ist bemüht, Atomstreitmacht zu werden, was ein gefährliches Wettrüsten auslösen könnte und die Möglichkeit eröffnet, dass nukleares Know-How in die Hände von Terroristen gelangt. Irans Präsident leugnet den Holocaust und droht damit, Israel von der Landkarte zu entfernen. Die Gefahr aus Iran ist groß, sie ist realistisch und mein Ziel wird es sein, diese Bedrohung auszuschalten.

... Wir wussten 2002, dass der Iran den Terrorismus unterstützte. Wir wussten, dass der Iran ein verbotenes Atomprogram unterhielt. Wir wussten, dass der Iran für Israel eine große Bedrohung darstellte. Aber anstatt eine Strategie zu verfolgen, uns dieser Bedrohung zu stellen, haben wir sie ignoriert und sind stattdessen in den Irak einmarschiert und haben ihn besetzt. Als ich gegen den Krieg eintrat, warnte ich davor, dass er den Extremismus im Nahen Osten anfachen würde. Und genau das ist im Iran geschehen – die Falken haben die Lage fester im Griff; Mahmoud Achmadinedschad wurde 2005 zum Präsidenten gewählt. Und die USA und Israel sind weniger sicher.

... Wir werden alle Elemente amerikanischer Macht nutzen, um den Iran unter Druck zu setzen. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um zu verhindern, dass der Iran Atomwaffen erhält. Das beginnt mit einer aggressiven, prinzipienfesten Diplomatie ohne unsinnige Vorbedingungen, aber mit einem klaren Verständnis unserer Interessen. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Wir können nicht bedingungslos ein Vorgehen ausschließen, das den Iran hindert, Atomwaffen zu besitzen. Wir haben uns auf den Versuch von einzelnen Gesprächen mit dem Iran beschränkt und die eigentliche Arbeit unseren europäischen Alliierten überlassen. Es ist Zeit, dass die Vereinigten Staaten die Führung übernehmen.

... Schließlich, damit keine Zweifel aufkommen: Die Drohung mit einem militärischen Vorgehen wird immer auf meinem Tisch liegen, um unsere Sicherheit und die unseres Alliierten Israels zu verteidigen. Manchmal gibt es keine Alternative zur Konfrontation. Aber das macht die Diplomatie nur umso wichtiger. Wenn wir schließlich militärische Gewalt anwenden müssen, dann haben wir größere Aussicht auf Erfolg und werden zu Hause und international viel größere Unterstützung gewinnen, wenn wir vorher unsere diplomatischen Anstrengungen erschöpft haben.

Diese Veränderung brauchen wir in unserer Außenpolitik. Veränderung, die Amerikas Macht und Einfluss wiederherstellt. Veränderung mit der Versicherung, dass ich für Alliierte und Gegner gleichermaßen klarstelle: Amerika hält seine unerschütterliche Freundschaft mit Israel und die unerschütterliche Verpflichtung für seine Sicherheit aufrecht.« [alle Hervorhebungen von W. E.]

Es bleibt natürlich abzuwarten, ob diese Rede ein kalkulierter Wahltrick war, um sich die finanzielle und politische Unterstützung einer wichtigen Quelle zu sichern, oder ob Barack Obama als Präsident seine Drohung mit einem möglichen Atomkrieg gegen den Iran wahr machen würde; das allerdings würde einen Dritten Weltkrieg auslösen, denn er beträfe etwa 1,3 Milliarden Moslems in aller Welt.


Warum die Friedensbewegung George W. Bush rechts liegen läßt

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag zum Besuch von George W. Bush

Peter Strutynski
Für den Bundesausschuß Friedensratschlag

Bei der Friedensbewegung sind in den letzten Tagen zahlreiche Anfragen eingegangen, was denn zum neuerlichen Besuch des US-Präsidenten Bush in Deutschland an Protesten geplant sei. Unsere Antwort lautet: Nichts.

Das darf aber mitnichten so verstanden werden, als sei die Kritik der Friedensbewegung an der US-Außen- und Weltpolitik inzwischen erlahmt.

Das Gegenteil ist der Fall: Mit dem Namen George W. Bush verbindet sich eine der finstersten Perioden US-amerikanischer Außenpolitik:

Weiter unter:

http://www.freace.de/artikel/200806/130608a.html


 

-

NACHRICHTEN & INFOS

NACHRICHTEN - 12 - 06 - 2008

NACHRICHTEN - 08 - 06 - 2008

NACHRICHTEN - 06 - 06 - 2008

NACHRICHTEN - 02 - 06 - 2008

NACHRICHTEN - 31 - 05 - 2008

NACHRICHTEN - 24 - 05 - 2008

NACHRICHTEN - 19 - 05 - 2008

NACHRICHTEN - 18 - 05 - 2008

NACHRICHTEN - 16 - 05 - 2008

NACHRICHTEN - 06 - 05 - 2008

NACHRICHTEN - 28 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 23 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 21 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 17 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 15 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 14 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 10 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 09 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 02 - 04 - 2008

NACHRICHTEN - 09 - 04 - 2008


STARTSEITE HOME LINKS