Aktuell vom 06.06.2008
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» Auf dem Weg in
die bargeldlose Gesellschaft « |
USA, Kanada
und Mexiko wollen den Dollar durch die gemeinsame Währung
Amero ersetzen
Der Dollar
soll abgeschafft werden - was in den einschlägigen Finanz-
und Wirtschaftsblättern nicht nur der USA schon seit längerem
gemunkelt und unter anderem vom regierungsnahen Council on Foreign
Relations gefordert wird, nimmt offenbar konkrete Gestalt an.
Vergangene Woche hatte der frühere mexikanische Präsident
und Coca-Cola-Manager Vicente Fox in der CNN-Sendung "Larry
King Live" erklärt, daß die Einführung der
neuen Währung - Amero genannt - ein sehr, sehr langfristiges
Projekt zwischen den USA, Mexiko und Kanada sei.
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http://www.schattenblick.de/
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global
news 1128 05-06-08: Bitte Zusammenrücken! - Der Druck aus
der neoliberalen Globalisierung steigt weiter |
In einer ersten
Phase der neoliberalen Globalisierung, die noch längst nicht
zu Ende ist, ziehen Niedrigstlohnländer in Asien und Osteuropa
Beschäftigung an sich. Besonders China wird immer mehr zur
Werkbank der Welt. Von 7 % der globalen Industriegüterproduktion
im Jahr 2000 hat sich sein Anteil bis zum vergangenen Jahr schon
verdoppelt und soll nach Schätzung von Global Insight in
weiteren sieben Jahren bei 22 % und damit in der Nähe des
nach unten gerutschten Wertes für die USA liegen. Alle anderen
traditionellen Produzenten, wie Japan und Deutschland, werden
weiter Anteile verlieren (Abb. 13452). In einer Reihe technischer
Bereiche, wie Computer- und Büroausrüstungen, ist China
schon heute der weitaus größte Produzent (Abb. 13453).
Westliche Unternehmen, wie die deutsche BASF, gehen nun immer
mehr dazu über, auch Forschungs- und Entwicklungsaufgaben
nach China zu verlagern.
Weiter unter:
http://www.jjahnke.net/

Das die Schwäbische
Zeitung sich mit den Bilderberg-Konferenzen abgibt, ist schon
bemerkenswert, hätte ich so einem konser-
vativen Blatt nicht zugetraut!
Währe sehr interessant vom 6-8. Juni 2008
den Bilderbergen zu zuhören.
Kommentar
von Edward Grossmann
Und hier Infos
aus einer E-Mail:
Bilderberg
Agenda 2008: Zerstörung Chinas, höhere Ölpreise
als Teil des Krieges
TOP NEWS:
Nächstes Bilderberg Treffen 6.-8. Juni 2008 in Westfields
Marriott Hotel in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia
Nachricht
von XXXXXX 2. Juni 2008:
"Einer
der Hauptpunkte des diesjährigen Treffens ist die wirtschaftliche
Zerstörung Chinas. In der Tat, werden hohe Ölpreise
einen großen Teil dieses Krieges darstellen.
Wer noch mehr
über die Bilderberger erfahren möchte, hier Klicken:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz
http://www.fosar-bludorf.com/bilderberger/index.htm
http://www.fosar-bludorf.com/bilderberger/Liste.htm
http://www.verschwoerungen.info/wiki/Bilderberger
http://www.shopssl.de/epages/es106377.sf/
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/4/4258/1.html
http://widerhall.de/26wh-nrw.htm
http://bilderberger-konferenzen.de.tl/
http://www.flegel-g.de/bilderberger.html
Es gibt natürlich
viel mehr Links zu den Bilderbergern.
Wir normale Bürger können den Verdacht, dass hier im
großen Stil
manipuliert und ganz bewusst die Masse der Bürger ausgebeutet
werden und das in Zukunft noch mehr, nicht loswerden.
Wir die Masse
des Volkes dienen nur als Sklaven und Knechte für das Großkapital-
mehr steht der Masse
der Völker nicht zu!
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» Täuschung vor dem Angriff
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Israel versucht,
einen Keil zwischen Iran und Syrien zu treiben. Gerüchte
über amerikanisch-israelische Kriegs-
pläne nehmen zu
Von Knut Mellenthin
Seit dem 21.
Mai ist es offiziell: Israel und Syrien verhandeln über
einen Friedensschluß, der vor allem die Grenzziehung auf
den Golan-Höhen regeln soll. Vorerst handelt es sich nur
um »indirekte Gespräche«, die in der Türkei
stattfinden. Israelis und Syrer sitzen in getrennten Konferenzräumen.
Der außenpolitische Chefberater des türkischen Ministerpräsidenten,
Professor Ahmet Davutoglu, trägt die Botschaften zwischen
den beiden Delegationen hin und her. Diese sonderbare Kommunikationsform
sei auf Wunsch Syriens gewählt worden, heißt es inoffiziell,
ohne daß es dafür Indizien gibt. Die türkische
Regierung hoffe, daß es noch in diesem Monat erstmals zu
einer direkten Begegnung der Verhandlungsparteien kommt. Das
NATO-Mitglied Türkei gilt als »strategischer Partner«
Israels, insbesondere auf militärischem Gebiet, hat aber
auch gute Beziehungen zum Nachbarland Syrien.
Weiter unter:
http://www.jungewelt.de/2008/06-06/029.php
Dauerknast
EU vereinheitlicht
Abschieberegeln
Von Ulla
Jelpke
Nach über
zweijähriger Verhandlungsdauer beschloß der EU-Rat
der Innenminister am Donnerstag die »Rückführungsrichtlinie«.
Es ist die erste Regelung im Bereich Migrationspolitik, bei der
das EU-Parlament voll beteiligt wurde. Der lange Zeitraum der
Kompromißfindung erklärt sich aus den sehr unterschiedlichen
Vorstellungen der Innenminister der inzwischen 27 EU-Mitgliedsstaaten.
Denn es geht um weit mehr als nur die Abschiebehaft und ihre
Dauer. EU-weit sollen die Regeln und Verfahren harmonisiert werden,
nach denen der Aufenthalt von »illegal aufhältigen
Drittstaatsangehörigen« (zwangsweise) beendet werden
soll. Dazu zählen nicht nur illegal eingereiste Migranten,
sondern beispielsweise auch abgelehnte Asylbewerber.
Weiter unter:
http://www.jungewelt.de/2008/06-06/049.php
Newsletter
vom 06.06.2008 - Human Intelligence
KABUL/BERLIN
(Eigener Bericht) - Berliner Regierungsberater fordern
entschiedene Maßnahmen zur Aufstockung und Hochrüstung
der deutschen
Afghanistan-Truppen. Ohne eine Stärkung der Besatzungskräfte
sei der
Einsatz am Hindukusch "mittelfristig" zum Scheitern
verurteilt, sagt
die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) voraus. Benötigt
würden
nicht nur mehr Personal, sondern auch neues Militärgerät
für präzise
Aufklärung, schnelle Truppenverlegung und tödliche
Stoßkraft
("Präzisionswirkung"). Empfohlen werden unter
anderem in Bunker
eindringende Waffen. Die Aufrüstungspläne begleiten
die Entsendung der
"Schnellen Eingreiftruppe" der Bundeswehr, die Anfang
Juli für
Großoffensiven in Nordafghanistan zur Verfügung stehen
wird. Dort
nimmt die Aufstandstätigkeit ungebrochen zu. Militärs
sprechen von
einem langfristig angelegten "Marsch auf Kabul", bei
dem die Rebellen
Schritt für Schritt vorrücken und immer neue Gebiete
der westlichen
Kontrolle entziehen. Ziel ist die afghanische Hauptstadt. Um
ein
Scheitern der Besatzung zu verhindern, schlägt die SWP vor,
ziviles
Personal in noch größerem Maße als bisher zu
militärischen Zwecken
heranzuziehen. Dies läuft auf eine weitere Unterordnung
politischer
Kräfte unter die Spitzen von Armee und Verteidigungsministerium
hinaus.
Mehr unter:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57261
Beweis für
die Zerstörung der WTC-Fundamente?
Kevin Ryan
hat folgende Bilder die wir noch nie gesehen haben von einem
Feuerwehrmann der am Ground-Zero gearbeitet hat erhalten und
auf 911blogger.com veröffentlicht. Sie zeigen die zerstörte
Tiefgarage des World Trade Center nach dem Zusammensturz.
Was mir sofort
dabei auffällt ist der Einsturz des Bodens, aber NICHT DER
DECKE der Tiefgarage, und die verbrannten Autos. Wie ist so was
möglich, wenn man die offizielle Erklärung als Tathergang
nimmt? Das Feuer in den Türmen war ja 77 Stockwerke bzw.
sogar 92 Stockwerke darüber und nicht unten im Keller.
Wie kann der
Boden der Tiefgarage einstürzen, aber die Decke darüber
heil bleiben?
Weiter unter:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com
Fed in der
Inflationsfalle
Von wegen
Krise überstanden: US-Finanzkonzerne erneut unter Druck.
Airlines und Autohersteller angeschlagen, Hypothekenzinsen steigen
Von Rainer
Rupp
In den USA
stehen die Finanzmärkte wieder unter dem Druck. Spekulationen
über versteckte Verluste im Bankensektor, die anhaltende
Dollarschwäche und eine sich zunehmend beschleunigende Inflation
schüren neue Ängste an der Wall Street. Selbst Ben
Bernanke, Chef der US-Notenbank (Fed), fühlte sich bemüßigt,
die allgemeine Preisrallye zu thematisieren. Auf einer geldpolitischen
Konferenz in Barcelona warnte Bernanke am Dienstag erstmals seit
Beginn der US-Finanzkrise vor den Risiken der zunehmenden Teuerung.
Das wiederum hat in US-Börsenkreisen die Befürchtung
geweckt, die Periode der massiven Zinssenkungen zur Rettung der
von Liquiditätsengpässen bedrohten US-Banken könnte
vorbei sein, und die Fed werde zwecks Inflationsbekämpfung
die Zinsen in nächster Zeit wieder anheben. Ein Horrorszenario
für die Finanzjongleure.
Weiter unter:
http://www.jungewelt.de/2008/06-06/030.php
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