Aktuell vom 02.06.2008
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Gibt
es eine Erdbebenwaffe? |
Schon seit
längerem kursieren Gerüchte, gewisse Erdbeben in den
letzten Jahren sind nicht natürlichen Ursprungs, sondern
gezielt vom Menschen gemacht worden. Mit dem neuesten Erdbeben
in China, bei dem über 80'000 Menschen getötet wurden,
sind diese Vermutungen verstärkt worden.
War das ein
Angriff auf China? ... eine Warnung und Lektion? Geht es darum
China als grössten Kreditor der USA davon abzuhalten den
wertlosen Dollar über Bord zu werfen, weil sie vor längerer
Zeit schon angekündigt haben, sie werden 1 Billion (Tausend
Milliarden) Dollar in Euros, Gold und Silber umwandeln? Geht
es darum die amerikanische Währung und damit die USA überhaupt
zu retten?
Weiter unter:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com
Um die Macht
zu erhalten und weiter auszubauen, sind
Menschen zu allem fähig, da ihr abartiger Selbsterhal-
tungstrieb (Krankes Gehirn) keine Probleme mit Millio-
nen von Toten, Not und Elend bei weiteren Millionen in
irgendeiner Weise Probleme hat. Die Spezies Mensch
ist die größte Fehlentwicklung in der Evolution und
sicher
kein Ebenbild "Gottes" das uns gewisse Kirchen immer
wieder predigen.
Kommentar
von Edward Grossmann
Verstärkte
Warnungen vor US-Krieg gegen Iran. New York Times berichtet von
Angriffsplänen der Bush-Administration im August 2008
Von Rainer
Rupp
Das am schlechtesten
gehütete Geheimnis in Washington ist die Tatsache, daß
Bush und sein Vizepräsident Dick Cheney nach einem Vorwand
suchen, um Bomben- und Raketenangriffe gegen Iran anzuordnen«.
Das schrieb am Montag der langjährige, hochrangige CIA-Mitarbeiter
Ray McGovern, der vor dem Hintergrund von Bushs Irak-Kriegslügen
gemeinsam mit einer Gruppe ehemaliger Kollegen zu einem der schärfsten
Kritiker der Kriegstreiber im Weißen Haus geworden ist.
Unter Berufung auf Insider berichtete die New York Times letzte
Woche, daß die Bush-Administration für August einen
Angriff gegen Iran plant. Hierzu habe es von der Regierung bereits
ein Einweisung für die führenden Mitglieder des Geheimdienst­ausschusses
des US-Senats gegeben.
Weiter unter:
http://www.jungewelt.de/2008/06-03/013.php
Mit Waffendrohung
zum Parkplatzfegen gezwungen
Von Ralf
Siemens
Berlin/Bad
Reichenhall (LiZ). Der Totalverweigerer Silvio Walther wird durch
die Bundeswehr weiterhin verfolgt. Nach dem Ende der dritten
Militärhaftstrafe am Freitag - insgesamt saß er bereits
31 Tage in Haft - hat die Führung der Gebirgsjägerbrigade
23 gestern angekündigt, ihn ein viertes Mal in Haft nehmen
zu wollen. Die Truppe habe weitere 21 Tage so genannten Disziplinararrest
beantragt. Eine Entscheidung des zuständigen Truppendienstgerichts
Süd in München steht noch aus.
Weiter unter:
http://linkszeitung.de/content/view/168892/1/
Sie leisten
sich die Wahrheit
Gerade in
dem Land, das so viel von seinem investigativen Journalismus
hält, kämpft dieser ums Überleben. Jetzt hat sich
eine Initiative gebildet, die in Eigenregie Enthüllungsgeschichten
publiziert.
Von Roman
Berger
So etwas gibt
es nur in den USA. Ein Kalifornier namens Herbert Sandler, der
sein Immobiliengeschäft mit einem Milliardengewinn verkauft
hat, spendet zehn Millionen US-Dollar pro Jahr für ein Medienprojekt
des investigativen Journalismus. Dank dieser Geste kann Paul
Steiger, ehemaliger Chefredaktor des «Wall Street Journal»,
ein Team von 24 JournalistInnen um sich sammeln und sie auf Enthüllungsgeschichten
ansetzen
Weiter unter:
http://www.woz.ch/artikel/2008
»Solidarität
mit uns wächst im Stundentakt«
Die deutschen
Milchbauern wollen den Boykott der Lebensmittelketten europaweit
ausdehnen. Ein Gespräch mit Stefan Mann
Interview:
Ralf Wurzbacher
Dem Lieferboykott deutscher
Milchbauern wollen sich nun auch Erzeuger aus dem europäischen
Ausland anschließen. Wo soll berall gestreikt werden?
Wir haben Zusagen mehrerer Milchbauernverbände in Europa,
unseren Kampf für faire Abnehmerpreise zu unterstützen.
Etwa aus den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Belgien,
Luxemburg und Teilen Frankreichs. Mit unseren irischen Kollegen
laufen Gespräche. Es sind verschiedene Maßnahmen in
Vorbereitung. Welcher Art die sein werden, und wann es losgeht,
muß sich zeigen. So viel steht jedenfalls fest: Die Welle
der Solidarität wird groß sein.
Die Preisdrückerei der
Molkereien ist demnach kein deutsches Phänomen?
Weiter unter:
http://www.jungewelt.de/2008/05-29/005.php
Unsere Streitkräfte,
unsere Kriegsverbrechen, unser Terrorismus
Die Schuld
Israels am Tod palästinensischer Zivilisten
Bradley
Burston
Anmerkung des
Autors: Dies ist die zweite Version dieses Kommentars. Die erste
wurde, dies gebe ich offen zu, im Zorn und Argwohn verfaßt,
nicht zuletzt aufgrund der vielen Fälle ungerechtfertigter
Tötungen von palästinensischen Zivilisten, über
die von den israelischen Medien nicht oder nicht ausreichend
berichtet wurde oder die von diesen beschönigt oder falsch
dargestellt wurden und weil das Militär anfangs nicht willens
war, ihre Sicht der Dinge mitzuteilen und auch seitdem keineswegs
vollständiges Entgegenkommen gezeigt hat.
Weiter unter:
http://www.freace.de/artikel/200805/300508a.html
Justiz-Sumpf Deutschland
Ein ehemaliger
Richter spricht von "konsequenten Manipulationen"
Hans-Joachim
Selenz
Ein Richter im
Ruhestand läßt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen
immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit.
Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz. Es ist ein Rückblick
mit Brisanz. Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche
Zeitung 9. April 2008 "Konsequente Manipulation").
"Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt
mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'". Frank Fahsel,
früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke
in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten
erleben: "Ich habe unzählige Richterinnen und Richter,
Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen,
die man schlicht 'kriminell' nennen kann."
Weiter unter:
http://www.freace.de/artikel/200805/260508a.html
Bibelverbrennung
Unerwünschte
Missionstätigkeit in Israel
Kritik gegen
islamische Länder hier natürlich an vorderster
Stelle der Iran behauptet häufig, andere Religionen
würden dort nicht zugelassen, unterdrückt und verfolgt.
Nicht nur, daß dies so pauschal keineswegs den Tatsachen
entspricht, dies trifft außerdem auf ein weiteres Land
der Region zu, das nur zu gern als "einzige Demokratie des
Mittleren Ostens" bezeichnet wird: Israel.
Weiter unter:
http://www.freace.de/artikel/200805/240508a.html
Revolutionäre Situation?
Oder die beruhigende Macht der Propaganda-Maschine!
Vier Ereignisse
in drei Tagen. Am vergangenen Dienstag Neues aus der Anstalt.
Wieder eine vorzügliche Sendung. Eine Szene: Schramm schildert,
was die Herrschenden unserem Volk so alles zumuten. Anlässe
für eine Revolution. Priol kontert mit Umfrageergebnissen.
Zeichen eines still gestellten Publikums. - Am frühen Abend
des Sonntags zuvor saß ich mit dem Wirt meiner Eckkneipe
zusammen. Jules, ein liebenswerter Elsässer, leider von
der französischen konservativen Rechten geprägt, sprach
über die unsicheren Jobs und Einkommensverluste in seiner
südpfälzischen und elsässischen Umgebung und meinte,
dies mache auch ihn noch zum Revolutionär. Ich machte ihn
darauf aufmerksam, dass die heutige Führungsschicht anders
als der französische Adel des Jahres 1789 über Fernsehen
und andere Massenmedien verfügt. Drei Stunden später
lief die nächste Illustration: Anne Will mit Hungern
muss hier keiner - Ein Land redet sich arm. Ohne jegliches
Fragezeichen. Drei Tage später die nächste Demonstration
von Kampagnenjournalismus zu Gunsten der herrschenden Rechten
in Deutschland: Plasberg mit einer massiven Agitation gegen alles
Linke, in der SPD, soweit überhaupt noch vorhanden, und
gegen Die Linke. Albrecht Müller.
Weiter unter:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=3246#more-3246
Newsletter
vom 02.06.2008 - Das östliche Grenzgebiet
BERLIN/WASHINGTON/MOSKAU
(Eigener Bericht) - Berlin erhöht seine
Einflussnahme auf die Gebiete am Schwarzen Meer, die als unmittelbare
russische Interessensphäre gelten. Dort werden weitere bewaffnete
Auseinandersetzungen erwartet, denen sich das Auswärtige
Amt mit einer
hochrangig besetzten Tagung widmet. Die Erörterungen über
"Regionalkonflikte" insbesondere im südlichen
Kaukasus und über die
Abwehr illegaler Migration beginnt am morgigen Dienstag in Berlin.
Die
Konferenz wird gemeinsam mit US-Militärexperten durchgeführt
und
bringt Regierungsvertreter aus den Ländern des Schwarzmeergebiets
mit
westlichem Führungspersonal zusammen. Man wolle "Instrumente
für die
multilaterale und regionale sicherheitspolitische Zusammenarbeit
erörtern", heißt es in der Ankündigung des
deutschen Außenministeriums
über die transatlantischen Pläne, die auf Operationen
unmittelbar
südwestlich der russischen Grenze hinauslaufen. Ein Grundlagenpapier
der westlichen Schwarzmeerpolitik bezeichnet die Region als
"Grenzgebiet der euroatlantischen Gemeinschaft zum Mittleren
Osten".
Welche Konflikte die Übernahme des angeblichen Grenzgebiets
mit sich
bringt, zeigen Proteste gegen NATO-Manöver auf der Krim,
aber auch
eskalierender Streit um die russische Schwarzmeerflotte. Sie
soll nach
dem Willen der Ukraine und des Westens im Jahr 2017 ihren Stützpunkt
in Sewastopol schließen. Moskau sträubt sich und zieht
Aufrüstungsschritte in Betracht.
Mehr unter:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57256
Laut gut unterrichteter
Quelle wird Bush den Iran im August angreifen
Asia Times
berichtet dass zwei US-Senatoren bereits über den Angriffsplan
informiert wurden
Die Zeitung Asia Times berichtet, dass die Bush-Administration
Luftschläge gegen den Iran für August plant und dass
zwei US-Senatoren bereits über die Pläne informiert
worden sind.
Die Asia Times beruft sich auf einen US-Karrierediplomaten und
ehemaligen Assistenten eines US-Außenministers als Quelle.
Laut Muhammad Cohens Artikel wären die Senatorin Diane Feinstein,
eine Demokratin aus Kalifornien sowie Senator Richard Lugar,
ein Republikaner aus Indiana, bereits über die Pläne
informiert worden und hätten vor, ihren Widerstand in einem
Leitartikel der New York Times zu äußern um die Luftschläge
möglicherweise zu verhindern.
Cohens Quelle
berichtet dass die Neokonservativen mit "begrenzten"
Luftschlägen eher eine Botschaft an den Iran senden wollen
anstatt Irans Nuklearprogramm zu zerstören; die Konsequenzen
eines solchen Schrittes werden gemäß den Warnungen
von Präsident Ahmadinedschad jedoch höchstwahrscheinlich
einen massiven Gegenangriff provozieren.
Die Administration
von George W. Bush plant, Luftschläge gegen den Iran innerhalb
der nächsten zwei Monate durchzuführen, wie eine gut
unterrichtete Quelle der Asia Times Online berichtet. Dies spiegelt
weitere Berichte wider, die in den Medien der vereinigten Staaten
in jüngster Zeit aufgetaucht sind.
Zwei bedeutende US-Senatoren die über den Angriff informiert
wurden, planen laut der Quelle, sich mit ihrem Widerspruch gegen
diesen Schritt an die Öffentlichkeit zu wenden, der angestrebte
Artikel in der New York Times ist jedoch noch nicht erschienen.
Die Quelle, ein US-Karrierediplomat im Ruhestand und der ehemalige
Assistent eines US-Außenministers der immer noch in den
Kreisen der Außenpolitik aktiv ist, sagte unter dem Schutz
der Anonymität vergangene Woche, dass die USA Luftschläge
gegen den Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) planen..
Die Luftschläge würden auf das Hauptquartier der IRGC-
Eliteeinheit Kuds abzielen. Die erklärte Mission der 90.000
Mann starken Kuds ist die Verbreitung der iranischen Revolution
von 1979 in der Region..
Die Quelle erklärte dass das weiße Haus die vorgeschlagenen
Luftschläge als begrenze Aktion betrachte, um den Iran für
dessen Einmischung im Irak zu bestrafen. Die Quelle, ein Botschafter
während der Administration von George H.W. Bush, lieferte
keine Details darüber welche Waffen bei dem Angriff zum
Einsatz kommen würden oder in welcher Planungsphase sich
die Sache befindet. Es ist nicht bekannt ob das weiße Haus
sich bereits mit Alliierten über die Luftschläge beraten
hat oder ob dies überhaupt vorgesehen ist.
Der Bericht
spekuliert, ob derartige Luftschläge entweder McCain oder
Obama so kurz vor den Präsidentschaftswahlen nützlich
sein würden. Da eine aggressive Außenpolitik zentraler
Bestandteil von McCains Kandidatur ist, kommt der Autor des Artikels
zu dem Schluss dass McCain von der Sache profitieren würde.
"Andererseits
könnten Luftschläge die Unzufriedenheit in der Bevölkerung
mit der Politik der Bush-Administration im mittleren Osten verstärken,
was zu vermehrter Unterstützung des demokratischen Kandidaten
führen würde, wer auch immer dies sein mag."
Die Reaktion
des Irans würde die Ölpreise auf 200$ pro Barrel in
die Höhe schießen lassen und darüberhinaus dafür
sorgen, dass die globale Instabilität sich auf zahlreiche
weitere Regionen ausbreitet.
Die Massenmedien und ein substanzieller Teil der Bevölkerung
würden sicherlich McCain in der Rolle des Kriegspräsidenten
unterstützen, besonders dann wenn amerikanische Interessen
durch Terroranschläge der Hamas und Hisbollah bedroht wären.
Chinas Reaktion als größter Käufer des iranischen
Öls wäre ebenfalls bedeutsam. Jegliche feindselige
Reaktion könnte die Welt der größten Bedrohung
seit dem Höhepunkt des kalten Krieges aussetzen. In dem
Artikel heißt es dass Lugars und Feinsteins Widerstand.
"wahrscheinlich
eine öffentliche Welle der Kritik auslösen wird die
die Bush-Administration dazu bewegen könnte, ihren Plan
zu überdenken".
"Angesichts
jedoch ihrer Verpflichtung zur Geheimhaltung von vertraulichen
Informationen ist es unwahrscheinlich dass die Senatoren den
Plan der Bush-Administration oder ihr Wissen darüber enthüllen
würden."
Auszug aus
einer E-Mail vom 02.06.2008
Teuer aufgetischt
Deutschlands
Lebensmitteleinzelhandel wird von fünf Monopolen beherrscht:
Den Produzenten drücken sie die Abnahmepreise, den Verbrauchern
stellen sie die Waren mit ­saftigem Profitaufschlag in die
Supermärkte
Von Sabine
Zimmermann
Die Lebensmittelpreise
sind weltweit gestiegen. Jüngst warnten sogar der Internationale
Währungsfonds und die Weltbank davor, daß die hohen
Lebensmittelpreise zu weiteren Hungeraufständen in den ärmsten
Regionen der Welt führen könnten. Zu ersten derartigen
Ausschreitungen kam es derweil schon: In Burkina Faso, Kamerun,
im Senegal, in der Elfenbeinküste, Ägypten und zuletzt
auch in Haiti und Bangladesch protestierten große Teile
der Bevölkerung gegen gestiegene Lebensmittelpreise. Erste
Opfer sind zu beklagen: Bei den Protesten kamen rund 50 Menschen
ums Leben.
Weiter unter:
http://www.jungewelt.de/2008/06-03/012.php
Tausende gegen Ausbau
des Übwerwachungs-
staates. Aktionen in mehr als 30 Städten
München.
Am vergangenen Samstag demonstrierten mehrere tausend Menschen
in 30 Städten unter dem Motto »Freiheit statt Angst«
gegen den Ausbau des Überwachungsstaates. Der Protesttag
mit Demonstrationen, Straßentheater, Aktionen, Infoständen
und Workshops war nach Ansicht des »Arbeitkreises Vorratsdatenspeicherung«
(AK Vorrat), der ihn initiert hatte, ein voller Erfolg. Der Zuspruch
war durchweg positiv«, erklärte Ricardo Cristof Remmert-Fontes,
einer der Mitorganisatoren des Aktionstages, am Montag in einer
Pressemitteilung.
Weiter unter:
http://www.jungewelt.de/2008/06-03/023.php
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