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Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 27.07.2008

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 Der Exkanzler und die kriminellen Machenschaften

Schröder lässt Läden durch Anwaltskanzleien einschüchtern

Von Karl Weiss

Den damaligen Kanzler Schröder fanden einige noch ganz sympathisch, aber nun verspielt er das bisschen Ansehen, das er noch hatte. Er hat (nach einer Berichtigung) keinen Anlass gefunden, die Äußerungen über ihn in Jürgen Roths Buch "Der Deutschland-Clan - Das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz" beanstanden zu können, da ließ er seine Rechtsanwälte einfach Buchhandlungen einschüchtern, um das Buch nicht zu verkaufen.

Würden Sie oder ich so etwas tun, wären wir wegen Nötigung dran, aber bei Schröder wird es natürlich bei einem weiteren Verlust seines Ansehens bleiben, denn Politiker sind für ihre Taten ja nie verantwortlich.

Weiter unter:

http://karlweiss.twoday.net/stories/5083878/


 Drei EU-Länder sind bereits in der Wirtschaftskrise

Spanien, Irland und Dänemark haben die USA überholt

Von Karl Weiss

Ein Dossier der Financial Times Deutschland (FTD) enthüllt: Im Prozess des fortschreitenden Eintauchens in eine Weltwirtschaftskrise haben drei europäische Länder bereits die USA überholt. Sie haben bereits zwei aufeinanderfolgende Quartale mit fallender Wirtschaftsleistung und damit das offizielle Kriterium der Wirtschaftskrise erfüllt (von den bürgerlichen Ökonomen schamhaft „Rezession“ genannt).


Weiter unter:

http://karlweiss.twoday.net/stories/5081515/


 

 Terrorattacken vom 11. September: US-Regierung bezahlte Israelis für Tanzen und Feiern!?

Ein weiteres unglaubliches Indiz für die Verbindung der US-Regierung mit diesem Terrorangriff

Originalveröffentlichung

Von Karl Weiss

Eine halbe Million Dollar hat die US-Regierung an ein Unternehmen überwiesen, kurz vor den Terrorattacken des 11. September 2001, das dann an jenem Tag Angestellte des Unternehmens, israelische Staatsbürger, in der Nähe der beiden Türme des World Trade Centers (WTC), verkleidet als Araber, Freundentänze aufführen, das Geschehen filmen und Schreie des Entzückens ausstossen liess. Dies wurde jetzt durch eine "Watchdog"-Organisation mit dem Namen FedSpending herausgefunden.


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http://karlweiss.twoday.net/stories/5067547/


 Kein Anspruch auf fabrikneue Kleidung


Hartz IV und Sozialhilfe: Die neueste Schikane

Von Karl Weiss

Sozialhilfeempfänger haben Anspruch auf einen staatlichen Zuschuss, wenn sie spezielle Anschaffungen machen müssen. Das trifft zum Beispiel zu, wenn Kleidung gekauft werden muss, weil die alte zerschlissen ist. Nun hat ein Sozialamt aber entschieden, die Antragstellerin müsse sich auf gebrauchte Kleidung verweisen lassen. Ein Sozialhilfeempfänger habe keinen Anspruch auf fabrikneue Kleidung.


Weiter unter:

http://karlweiss.twoday.net/stories/5065077/


 Obama fordert von Europa Truppenverstärkung in Afghanistan


Rede an der Siegessäule


Von Stefan Steinberg
26. Juli 2008
aus dem Englischen (26. Juli 2008)


Barack Obamas Rede vor 200.000 Menschen in Berlin war ein Muster an reaktionärem Antikommunismus aus dem Kalten Krieg. Es war gleichzeitig der Versuch, dem amerikanischen imperialistischen Militarismus, dem so genannten globalen "Krieg gegen den Terror", einen neuen Rahmen zu stecken.

Vor dem Hintergrund einer zurechtgestutzten Geschichtsauffassung über die amerikanisch-europäischen Beziehungen der Nachkriegszeit appellierte der amerikanische Präsidentschaftskandidat an eine engere Zusammenarbeit der beiden Kontinente im Kampf gegen die "neue Gefahr" des internationalen Terrorismus. Zugleich verlangte er von den europäischen Regierungen, ihre Truppenstärke in Afghanistan zu erhöhen.

In seinem Ruf zu den Waffen im "Krieg gegen den Terror" forderte Obama die Bevölkerung Europas und besonders die Deutschen auf, ihre ablehnende Haltung zum Krieg aufzugeben. Der demokratische Kandidat, dem die massive Opposition der deutschen Bevölkerung gegen eine deutsche Militärpräsenz in Afghanistan bestens bekannt ist, erklärte: "Niemand will Krieg. Ich kenne die enormen Schwierigkeiten in Afghanistan. ... Amerika kann das nicht alleine schaffen. Das afghanische Volk braucht unsere Truppen und braucht eure Truppen. Es braucht unsere Unterstützung und eure Unterstützung, um die Taliban und al-Qaida zu besiegen..."


Weiter unter:

http://www.wsws.org/de/2008/jul2008/obam-j26.shtml

 



 Was steckt hinter Europas Love Affair mit Obama?


Von Chris Marsden
24. Juli 2008
aus dem Englischen (24. Juli 2008)

Etwas Unwirkliches umgibt die massive Lobhudelei der europäischen Medien für den Demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama anlässlich seines dreitägigen Besuchs in Europa.

Die überschwänglichsten Lobpreisungen für Obama erschienen in den Medien in Deutschland, wo Obama heute vor Hunderttausenden in Berlin sprechen wird. Der Spiegel spricht vom " Messias-Faktor", der sich aus dem "heftigen Verlangen nach einem neuen Amerika" nähre. Die Frankfurter Rundschau titelte "Lincoln, Kennedy, Obama", die Berliner Morgenpost nannte ihn den "neuen Kennedy", und Bild schloss sich an: "Dieser schwarze Amerikaner ist der neue Kennedy!"

In diesen Äußerungen steckt viel Selbsttäuschung, insbesondere bei den liberalen Medien. Eine Umfrage der britischen Zeitung Guardian kam zu dem Ergebnis, dass Obama fünfmal so viel Stimmen wie der Republikaner John McCain erhielte, wenn die Wahl im Vereinigten Königreich stattfände.

In einem Kommentar derselben Zeitung erklärte Gary Younge das Phänomen der "Obamamanie" als Nebenprodukt des "tiefen und gewaltigen" Schadens, den George Bush dem "Ansehen Amerikas in der Welt" zugefügt habe. "Die meisten Europäer sehen in ihm nicht nur Bushs wahrscheinlichen Nachfolger, sondern seine völlige Negation - den Anti-Bush. Wo der amtierende Präsident kriegerisch, beschränkt, gleichgültig und ungehobelt daherkommt, gibt sich Obama versöhnlich, weltmännisch, neugierig und kultiviert."

Weiter unter:

http://www.wsws.org/de/2008/jul2008/obam-j24.shtml




 Am Rande einer Kernschmelze


In nur 14 Tagen haben die beiden US-Hypotheken-Banken Fannie Mae und Freddy Mac nach Insolvenz­gerüchten 50 Prozent ihres Börsen­werts verloren - seit Anfang des Jahres über 76 Prozent. Drei Viertel ihres "Marktwerts" lösten sich damit in Luft auf. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die US-Finanzkrise in ihre nächste Runde geht - dieser war schlagend.

Fannie Mae und Freddie Mac sehen ihrer Nationalisierung entgegen

Während des G-8 Gipfels auf Hokkaido tat sich Angela Merkel noch als Weltökonomin hervor. "Wir haben eine Subprime-Krise gehabt", flötete die Kanzlerin, "heute läuft die irgendwie wieder aus". Kaum war sie zu Hause, meldete sich die Finanzkrise mit Macht zurück, die nächste Runde ist in vollem Gange - Banken und Sparkassen rutschen in die Pleite, die Bankaktien stürzen ab, die Märkte sind in Aufruhr, US-Regierung und Zentralbank haben alle Hände voll zu tun, die Panik aufzuhalten.

Nun haben auch die USA ihren Northern-Rock-Fall wie Großbritannien*, nur erheblich drastischer. Seit Jahresanfang sind Hunderte von kleinen Hypothekenfinanzierern durch Pleiten oder Übernahmen vom Markt verschwunden. Vor zwei Wochen hat es die zweitgrößte unabhängige Hypothekenbank der Vereinigten Staaten erwischt: Die kalifornische IndyMac Bankcorp ging nach drei Quartalen mit jeweils dreistelligen Millionenverlusten in die Pleite, nachdem ihre Kunden angesichts der abstürzenden Bankaktien in Panik gerieten und in elf Tagen 1,3 Milliarden Dollar abzogen. IndyMac hat in einem knappen Jahr sagenhafte 98 Prozent ihres Börsenwerts verloren und wird nun vom staatlichen Einlagensicherungsfonds (FDIC) abgewickelt. Der größte Teil der Depositen (bis zu 100.000 Dollar pro Einlage) ist damit gesichert - die Aktionäre sind die Dummen. Von den rund 53 Milliarden Dollar Reserve, über die der FDIC verfügt, werden nach optimistischer Schätzung um die acht Milliarden verloren gehen, weil der Verkauf der insolventen Bank kaum etwas einbringen dürfte. Das ist - mit Verlaub - die größte Bankenpleite in den USA seit über 20 Jahren, seit dem Untergang der Continental Illinois National Bank von 1984, und zieht sofort Kreise. In wenigen Tagen sackte die Aktie der viertgrößten US-Investmentbank Lehman Brothers um 37 Prozent nach unten durch, nachdem bekannt wurde, dass sie im II. Quartal fast drei Milliarden Dollar verloren hat - viel, aber fast gar nichts verglichen mit den Einbußen von neun sowie sechs Milliarden, die den Schwergewichten Citigroup und Merrill Lynch für den gleichen Zeitraum beschieden waren.

Weiter unter:

http://www.freitag.de/2008/30/08300801.php


 Wer schützt die Grundrechte? Europa?

Max Stadler in Ossietzky


Nach dem irischen Volksentscheid gegen den Vertrag von Lissabon hat die europapolitische Debatte eine neue Dimension erreicht. Der Vertrag sollte an die Stelle der vor drei Jahren ebenfalls gescheiterten Europäischen Verfassung treten.

Im deutschen Bundestag fanden beide Vorhaben jeweils breite Zustimmung. Die Linke allerdings kritisierte den Vertrag von Lissabon als Ausdruck einer ihrer Meinung nach unsozialen und militaristischen Politik (vgl. zu den Haupteinwänden den Aufsatz von Werner Schwab »Ein Europa der Kälte« in Ossietzky 13/2008). Von einem gänzlich anderen, nämlich
nationalkonservativen Ansatz her formulierte der CSU-Politiker Peter Gauweiler (der in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Außenseiterrolle einnimmt) seine Verfassungsklage gegen den Vertrag von Lissabon: Gauweiler sieht die Eigenstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland gefährdet – mit dieser Grundmelodie hatte sein Rechtsvertreter Karl Albrecht Schachtschneider schon (vergeblich) die Einführung des Euro und die Verträge von Maastricht vor dem Bundesverfassungsgericht bekämpft.

Neuerdings mehren sich aber die Stimmen, die aus einem weiteren, speziellen Grund die EU-Politik immer skeptischer sehen:aus Sorge um die künftige Qualität des Grundrechtsschutzes. Unstrittig hat das Bundesverfassungsgericht in einer nunmehr schon jahrzehntelangen Rechtsprechungspraxis hohe Maßstäbe gesetzt.

Gerade die vielen Entscheidungen, mit denen Karlsruhe versucht hat, den Marsch in den Überwachungsstaat aufzuhalten (beispielsweise Urteile zum großen Lauschangriff, zu heimlichen Online-Durchsuchungen, zur automatisierten Erfassung von Kraftfahrzeug-Kennzeichen), haben bei Bürgerrechtlern großes Vertrauen in das höchste deutsche Gericht wachsen lassen. Dasselbe Maß an Respekt muß sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte trotz ebenfalls durchaus beachtlicher Urteile erst noch verschaffen.

Weiter unter:

http://www.linksnet.de/de/artikel/23303


Radioaktive Lauge wiederverwendet?

Jahrelang wurden mit Steinsalzlösung aus Atommüllendlager Asse andere Kalibergwerke geflutet

Von Karin Masche

Seit Wochen sorgt die Tatsache für Aufregung, daß im Atommüllendlager Asse radioaktive Lauge eine Sohle tiefergepumpt wurde – und zwar seit Jahren. Nach einer Sitzung des Umweltausschusses am Donnerstag nachmittag erneuerte der umweltpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im niedersächsischen Landtag die Forderung, einen Untersuchungsausschuß zum Thema Asse zu bilden.

Nach bislang kaum beachteten Unterlagen der Betreibergesellschaft geht der Skandal allerdings noch weit über das momentan Diskutierte hinaus: Jahrelang wurde Lauge aus der Asse über Tage gepumpt, in Tanklastzüge verladen und zur Flutung anderer stillgelegter Kalibergwerke der K+S AG mit Sitz Kassel verwendet. Im zweiten Halbjahresbericht 2006 über den Stand der »Stillegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen« des Forschungszentrums Karlsruhe (FZK) heißt es: »An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund zwölf Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz. Bislang wurden rund 9400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert.« Bereits im Bericht über den Zeitraum Juli bis Dezember 2004 heißt es: »Die übertägigen Anlagen zur Förderung von Lösungen für den Umschlag von Schutzfluid in und Zutrittslösung aus der Grube wurden errichtet.« Wie garantiert werden sollte, daß die Laugen aus dem kollabierenden Endlager frei von radioaktiven Stoffen sind, geht aus den Berichten nicht hervor. Ebenso unklar bleibt, ob überhaupt entsprechende Messungen vorgenommen wurden.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-26/055.php


Wer sich informieren will und sich nicht auf die Konsum-
Medien verlassen möchte, hat hier einen Link-Zugriff
auf viele Anbieter.

 

http://www.wsws.de/

http://www.infokrieg.tv/

http://www.jungewelt.de/

http://karlweiss.twoday.net

http://www.nachdenkseiten.de/

http://www.heise.de/newsticker/

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/

http://www.neues-deutschland.de/

http://www.denkfabrik-info.de/

http://derstandard.at/

http://linkszeitung.de/

http://www.freitag.de/

http://www.taz.de/

http://www.freace.de/

http://www.german-foreign-policy.com/

http://jungle-world.com/

http://www.linksnet.de/

http://www.mehr-demokratie.de/

http://www.netzeitung.de/

http://www.sozialticker.com/

http://www.humanistische Aktion

http://www.secret.tv/

http://die-linke.de/die_linke/aktuell/

http://www.wahrheitsportal.de/

http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/index.html


Verschiedene sehr wichtige Filme:

Film 11.09.2001

Neue Weltordnung - Endgame

ZEITGEIST

Steuergesetze sind verfassungswidrig

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT!

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT! - TEIL 2

Auto mit Wasser angetrieben

 

Wer Links zu wichtigen Seiten und Filme, die hier noch
nicht eingebunden sind, hier bekannt geben möchte,
bitte per E-Mail mir zusenden- DANKE

 

 

 

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