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Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 16.07.2008

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 Instrument westlicher Machtpolitik


Newsletter vom 16.07.2008

KHARTUM/DEN HAAG/BERLIN (Eigener Bericht) - Mit dem Antrag auf einen
Haftbefehl gegen den Präsidenten des Sudan erreicht das westliche
Vorgehen gegen Khartum einen neuen Höhepunkt. Der Chefankläger beim
Internationalen Strafgerichtshof will Omar al Bashir wegen
Völkermordes verhaften und in Den Haag vor Gericht stellen lassen. Die
Maßnahme reiht sich ein in langjährige Bemühungen Berlins und
Washingtons, die Regierung in Khartum zu schwächen; zugleich heizt sie
die schweren Spannungen im westsudanesischen Bürgerkriegsgebiet an und
droht eine neue Eskalation der Kämpfe zu entfachen. Auf lauten Protest
stößt sie daher beim UN-Generalsekretär, der Afrikanischen Union, der
Arabischen Liga und in Beijing. Während Experten schwere Vorwürfe
nicht nur gegen Khartum, sondern auch gegen die Rebellen in Darfur
erheben, trägt der Internationale Strafgerichtshof mit seinem
einseitigen Haft-Begehren dazu bei, die Interessen der westlichen
Industriestaaten durchzusetzen; diese zielen darauf, Khartum die
Kontrolle über die süd- und westsudanesischen Rohstoffgebiete
weitestgehend zu entziehen und den arabischen Einfluss in Afrika
zurückzudrängen. Kritiker warnten schon vor Jahren, der
Strafgerichtshof werde sich als Instrument westlicher Machtpolitik
erweisen

Weiter unter:

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57299


 Eilerlaß gegen Mehdorn

Von Winfried Wolf

Es war nicht, wie in allen Medien verkündet, die Deutsche Bahn AG, die in den vergangenen Tagen als »Vorsichtsmaßnahme« alle ICE-3-Einheiten zu einer »Zusatzuntersuchung mit Ultraschall« beordert hatte. Vielmehr handelte es sich um einen Beschluß der Aufsichtsbehörde Eisenbahn-Bundesamt (EBA), der der Bahn aufgezwungen werden mußte. Nach der Entgleisung eines ICE-3 in Köln am 9. Juli ließen Bahnchef Hartmut Mehdorn und der Bahnvorstand die ICE-3-Züge weiterfahren, auch mit Tempo 300. Das EBA drängte auf sofortige Ultraschallprüfungen. Als der Bahnvorstand dazu nicht bereit war, wurde diesem am Freitag der EBA-Bescheid übermittelt: Alle im Einsatz befindlichen ICE-3, die seit der letzten Ultraschallüberprüfung mehr als 60000 Kilometer Laufleistung hinter sich hatten, seien »aus dem Betrieb zu nehmen« und »als Leerzug in eine Werkstatt zur Durchführung von Ultraschallprüfungen« auf »Rißfreiheit« zu überführen. Es dürften »nur solche Fahrzeuge (...) wieder in Betrieb genommen werden, für die die Rißfreiheit der Triebradsatzwellen (...) mittels mechanisierter Ultraschallprüfung nachgewiesen ist«. Schließlich steht dort weiter, daß die »sofortige Vollziehung dieses Bescheides (...) wegen Gefahr im Verzug als Notstandsmaßnahme im öffentlichen Interesse (...) angeordnet« wird.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/063.php


 

 Berliner Koch-Kopie

Lohndiktat in der Hauptstadt

Von Daniel Behruzi

Der Berliner SPD-Linke-Senat bleibt Vorreiter beschäftigtenfeindlicher Politik. Nicht nur ist Berlin das einzige Bundesland, in dem nach den Verkehrsbetrieben auch die rund 60000 Landesbediensteten in einen unbefristeten Arbeitskampf gezwungen wurden. Jetzt folgt »Deutschlands linkeste Landesregierung« auch noch dem Vorbild des CDU-Hardliners und hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch: Am Dienstag beschloß der Senat, seinen Beschäftigten einseitig zwei Einmalzahlungen von jeweils 300 Euro für 2008 und 2009 zu gewähren. Doch was als Wohltat daherkommt, ist schlicht ein Lohndiktat. Tarifverträge? Unnötig! Gewerkschaften? Überflüssig! Das ist die Botschaft, die SPD und Linkspartei – nach Aussage des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) in großer Einmütigkeit – aussenden.


Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/057.php


 Feuerspiele


Die herrschende Klasse beim Camping. Noch bis zum 27. Juli versammeln sich einflußreiche US-Bürger wie alljährlich im kalifornischen Bohemian Grove

Von Marcus B. Klöckner

Krawatte und edler Zwirn bleiben in den Schränken, der Timer ist aus der Hand gelegt, es ist soweit: Die reichsten und mächtigsten Männer der USA begeben sich in die Ferien. Doch nicht Hawaii, die Bahamas oder die Côte d’ Azur sind ihr Urlaubsziel, sondern das Bohemian Grove, ein elf Quadratkilometer großes Areal in Sonoma County, Kalifornien, das dem Bohemian Club gehört. Er gilt als eine der prestigeträchtigsten Elitevereinigungen in den USA (siehe Hintergrund). Medienberichte über die Zusammenkunft im Bohemian Grove sind rar. Sie zeichnen das Bild von einem »Pfadfinderlager der Mächtigen«.

Nach Aussagen des Soziologieprofessors G. William Domhoff ist es die herrschende Klasse der USA, die sich dort zu einer echten Men’s-Party trifft. Das Betreten des Geländes ist Frauen strengstens untersagt, das Personal besteht nur aus Männern. In den Zeitungsartikeln und Büchern, die es über den Bohemian Grove gibt, ist davon die Rede, daß die Reichen und Mächtigen sich zwischendurch ihrer Kleidung entledigen und nackt herumsitzen, mit Freude dem »geheiligten Pinkeln« an die Redwood-Bäume frönen und alkoholische Getränke in Ballermannmanier konsumieren.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/022.php


 Neue Klassenstruktur


Vorabdruck. China unter dem Einfluß des Neoliberalismus

Von Bingyan Li und Cheng Enfu

Kluft zwischen Arm und Reich
Seit die Ära des sogenannten Neoliberalismus begonnen hat, ist die Verschlechterung der Lage der Arbeiterklasse der allgemeine internationale Trend in den Lohnarbeitsverhältnissen. China bildet da keine Ausnahme. Unter dem Einfluß des Neoliberalismus haben hier in den letzten zehn Jahren die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse die gravierendste Verschlechterung seit der Gründung des Neuen China erfahren.

Gemessen am investierten Kapital in Unternehmen des primären und sekundären Wirtschaftssektors zählen heute 52 Prozent der chinesischen Wirtschaft zum privaten, 48 Prozent zum öffentlichen Eigentum. Die Privatwirtschaft erzeugt derzeit 63 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), und dieser Anteil wächst. Nur noch 32 Prozent der Beschäftigten des primären und sekundären Wirtschaftssektors arbeiten in öffentlichen Unternehmen.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/008.php

 



 Tarifdiktat im öffentlichen Dienst Berlins


Senat beschließt einseitige Lohnzahlungen und betrachtet Verhandlungen mit Gewerkschaften als beendet

Berlins SPD-Linke-Senat hat am Dienstag beschlossen, seinen Tarifbeschäftigten und Beamten einseitig Einmalzahlungen von jeweils 300 Euro für 2008 und 2009 zuzugestehen. Es handele sich um »freiwillige Leistungen auf freiwilliger Basis«, betonte ein Sprecher der Senatskanzlei auf jW-Nachfrage. »Politisch ist damit verbunden, daß es keine Verhandlungen mit den Gewerkschaften mehr gibt«, erläuterte er. Der Senat gehe davon aus, daß die seit anderthalb Jahren andauernde Tarifauseinandersetzung damit beendet sei. Die Verhandlungsführerin der Gewerkschaften, Astrid Westhoff, widersprach vehement: »Der Tarifkonflikt ist ganz und gar nicht beendet. Das geht nur mit zwei gültigen Unterschriften unter einem Tarifvertrag, der von den Beschäftigten per Urabstimmung akzeptiert worden ist«, äußerte sie gegenüber jW.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/064.php




 Dieses Gesetz verstößt gegen
"
Verfassung ???"

Frage: verstößt gegen welche Verfassung?
Deutschland hat ein Grundgesetz von den Allierten
diktiert bekommen, das nach der Wiedervereinigung
nur noch provisorisch gilt, bis Deutschland eine eige-
ne Verfassung mit dem Volk bilden kann.

Ein verschärftes Versammlungsrecht soll sicher auch
den Wunsch der Bürger nach einer eigenen Verfassung
behindern und sicher auch verhindern!!!

Heute will die CSU ein verschärftes Versammlungsrecht beschließen. Kritiker kündigen Klage vor Gericht an. Ein Gespräch mit Angelika Lex

Interview: Julia Sergio

Angelika Lex ist Rechtsanwältin in München

In letzter Zeit häufen sich gerichtlichen Auseinandersetzungen um das bayerische Versammlungsgesetz. Dabei handelt es sich meistens um Klagen gegen linke Aktivisten. Am Montag saß ausnahmsweise der Freistaat Bayern auf der Anklagebank. Sie haben im Namen von Michael Backmund, Vorstandsmitglied der dju München, eine Klage zur Feststellung der Rechtswidrigkeit eines Polizeieinsatzes eingereicht. Worum ging es?
Am 19. Juli 2006 gab es eine unter anderem vom Kreisjugendring und der Deutschen Journalisten Union in ver.di organisierte öffentliche Veranstaltung in Räumen des Münchner Eine-Welt-Hauses zum Thema: »Was tun gegen rechts?! Opfer stärken, Tätern Grenzen setzten«. Die Polizei hatte gegenüber Teilnehmern erklärt, sie wolle die Veranstaltung überwachen. Obwohl wir zehn Zeugen für diese Aussage anführen konnten, behauptet die Polizei jetzt, sie sei zum Schutz der Veranstaltung anwesend gewesen. Bei dem Prozeß ging es um die Frage, ob die Polizei grundsätzlich in derartige Veranstaltungen eingreifen darf. Ursprünglich saß die Polizei verdeckt in der Zuhörerschaft der Veranstaltung. Daß dies rechtswidrig ist, wurde schon in erster Instanz entschieden.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/043.php


 »Das Bombodrom kann verhindert werden«

Protestcamp und subversive Besetzungsaktionen auf Bundeswehrgelände in der Kyritz-Ruppiner Heide geplant. Ein Gespräch mit Uschi Volz-Walk

Interview: Gitta Düperthal


Uschi Volz-Walk ist Aktivistin des Aktionsbündnisses Rosa Heide

Das Aktionsbündnis Rosa Heide lädt ein, auf dem Gelände des ehemaligen sowjetischen Bombenabwurfplatzes in der Kyritz-Ruppiner Heide, den auch die Bundeswehr künftig wieder als Luft-Boden-Übungsgelände nutzen will, eine »freie Republik Rosa Heide« zu errichten. Was wollen Sie mit dem Widerstandscamp vom 18. bis zum 21. Juli bewirken?
Wir knüpfen an den Auftakt zu den Protesten gegen den G-8-Gipfel in Heiligendamm am 1. Juni 2007 an. Damals haben wir das »Bombodrom« mit 500 Leuten besetzt. Auch dieses Mal wollen wir wieder ein Camp dort einrichten. Wir werden uns so auf den Tag der Inbetriebnahme vorbereiten, der bis jetzt noch nicht feststeht, über den aber voraussichtlich 2009 gerichtlich entschieden wird. Schon seit über 15 Jahren gibt es Protest gegen das Bombodrom. Wir wollen den Widerstand vergrößern und uns mit anderen antimilitaristischen Initiativen vernetzen. Wir drücken damit unsere Ernsthaftigkeit aus, die militärische Nutzung der Heide verhindern zu wollen. Und wir sind sicher, daß wir das hinkriegen. Immerhin wurden das Atomkraftwerk in Whyl und die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf durch politischen Druck von unten verhindert.

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http://www.jungewelt.de/2008/07-16/056.php


Kuhhandel mit Polen

Um die Interessen einer Minderheit der EU Anhänger
mit aller Macht durchzusetzen, werden wieder Steuer-
Gelder für diesen "Kuhhandel" zum größten Teil der
Deutschen Bürger verprasst- wie lange denn noch???

Für seine Unterschrift unter den Lissaboner EU-Vertrag winkt Brüssel dem polnischen Präsidenten mit einer Offerte zur Rettung der Werften in Szczecin, Gdynia und Gdansk

Von Tomasz Konicz, Poznan

Polens Werften scheinen eine dreimonatige Gnadenfrist zu bekommen. Wie die Tageszeitung Polska berichtet, will die Europäische Kommission der polnischen Regierung noch eine Fristverlängerung bis zum 1. Oktober gewähren, damit diese ihre Privatisierungspläne für die Werften in Szczecin, Gdynia und Gdansk »nachbessere«. Ursprünglich forderte Brüssel von Warschau, die im Staatsbesitz befindlichen Schiffsbaubetriebe zur Rückzahlung von Subventionen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro zu zwingen. Dies käme einen Todesurteil für die drei Werften gleich, der mit einem Abbau von Zehntausenden Arbeitsplätzen in der Küstenregion Polens einhergehen würde.

Die EU-Bürokratie verlangte alternativ eine baldige Privatisierung der traditionsreichen Unternehmen, doch das von Warschau vorgelegte Privatisierungskonzept wurde kürzlich als »unzureichend« verworfen. »Die Zeit ist für Polen abgelaufen«, hatte noch vor einigen Tagen ein unerbittlichter Pressesprecher der EU-Kommission erklärt.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/038.php


»Es war ein Gemetzel«

Milde Strafen und skandalöse Freisprüche nach Polizeigewalt gegen Globalisierungsgegner beim G-8-Gipfel 2001 in Genua

Von Micaela Taroni, Rom

Sieben Jahre nach den Krawallen von Genua bleibt der damalige G-8-Gipfel eine offene Wunde für Italien. Ein Gericht in Genua hat am Montag abend 15 Beamte zu Haftstrafen zwischen fünf Monaten und fünf Jahren verurteilt. 30 weitere Angeklagte wurden unter dem Protest der anwesenden Globalisierungsgegner freigesprochen. Unter den Verurteilten in erster Instanz waren Polizisten, Strafvollzugsbeamte und Ärzte. Die Anklage lautete auf Mißhandlung und schikanöse Behandlung von Demonstranten, die während des G-8-Gipfels im Juli 2001 in einer Kaserne von Bolzaneto untergebracht waren. Der Strafvollzugsinspektor Biagio Gugliotta wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Die Kaserne von Bolzaneto ist rund 15 Kilometer von Genua entfernt. Dort waren rund 250 Demonstranten festgehalten worden. In der Krankenstation wurden Dutzende Globalisierungsgegner auf brutalste Weise verprügelt. Festgenommene Frauen wurden gezwungen, sich vor männlichen Bediensteten auszuziehen.

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/07-16/031.php


Eine sozialistische Antwort auf die globalen Benzinpreissteigerungen

 

Der starke Anstieg der Benzinpreise in den letzten Monaten bedeutet für die arbeitenden Menschen in den Vereinigten Staaten und international eine enorme Belastung. Mit Preisen von etwas mehr als 4 Dollar die Gallone [3,78 l] an der Zapfsäule in den USA - wobei die Preise auf dem besten Weg sind, in diesem Sommer 5 Dollar oder mehr zu erreichen - sind Arbeiterfamilien von einer drastischen Senkung ihres Lebensstandards betroffen. Schon bisher wurden sie vom Anstieg der Lebensmittelpreise, der Mieten, der Kosten für Arzt und Medizin sowie anderer Kosten stark belastet.

Da sich amerikanische Großstädte über sehr große Flächen erstrecken, die Entfernungen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz deshalb sehr groß sind und allgemein nichts in Alternativen wie den öffentlichen Nahverkehr investiert wurde, sind die Arbeitenden in den USA abhängiger von ihren Autos als viele Menschen in ähnlicher Lage in den entwickelten Ländern. Das hat die Bevölkerung noch verwundbarer gegenüber dem Anstieg der Benzinpreise gemacht, die im letzten Jahr um 38 Prozent in die Höhe geschossen sind.

Laut einer Umfrage von Associated Press/Yahoo News gehen neun von zehn Befragten davon aus, dass sie im Verlauf der nächsten sechs Monate wegen der steigenden Treibstoffpreise finanziell in die Klemme geraten. Die Hälfte erklärt, sie könnte ernsthaft Not leiden. Die Preissteigerungen bei Düngemitteln und beim Transport haben zum steilen Anstieg der Lebensmittelpreise beigetragen. Die Dieselpreise haben selbstständige Lastwagenfahrer an den Rand des Bankrotts getrieben. Die Autoindustrie und die Fluglinien reagieren auf die steigenden Treibstoffpreise mit Massenentlassungen.

Weiter unter:

http://www.wsws.org/de/2008/jul2008/benz-j11.shtml


Wer sich informieren will und sich nicht auf die Konsum-
Medien verlassen möchte, hat hier einen Link-Zugriff
auf viele Anbieter.

 

http://www.wsws.de/

http://www.infokrieg.tv/

http://www.jungewelt.de/

http://www.nachdenkseiten.de/

http://www.heise.de/newsticker/

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/

http://www.neues-deutschland.de/

http://www.denkfabrik-info.de/

http://derstandard.at/

http://linkszeitung.de/

http://www.freitag.de/

http://www.taz.de/

http://www.freace.de/

http://www.german-foreign-policy.com/

http://jungle-world.com/

http://www.linksnet.de/

http://www.mehr-demokratie.de/

http://www.netzeitung.de/

http://www.sozialticker.com/

http://www.secret.tv/

http://die-linke.de/die_linke/aktuell/

http://www.wahrheitsportal.de/

http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/index.html

 

 

 

 

 

 

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