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Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 12.08.2008

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 Demonstration politischer Dummheit oder wie eine große Chance vertan wurde.

Die Olympiade, ein Fest für dieVölker und Gelegenheit vorhandene Vorurteile über dasZusammensein von Sportlern aus allen Nationen zu überwinden, undden Gedanken des „friedlichen Zusammenlebens der Völker“ inalle Welt zu tragen.

Von Dieter Krogmann

Das sollte der Sinn der Olympiade sein.

Alle wichtigen Regierungsvertreter und Repräsentanten der Welt waren bei der Eröffnungsfeier vertreten, nur Deutschland nicht.

Das ist mehr als ein Sinnbild und die Folge einer politischen Haltung, die vor kurzem aus den Reihen der US-Politelite mit „Kriechertum“ beschrieben wurde.

Das Bild, das sich bei der Eröffnungsfeier bot, war dann auch bezeichnend. Die Avantgarde des wirtschaftlichen und militärischen Umbaus unserer Welt war auf der Ehrentribüne präsent, reserviert für die globale Führungselite.

Deutschland fehlte!

Was war geschehen? Deutschland hatte, bereits ein Jahr vor Beginn der Olympiade in China, hinter verschlossenen Türen mit den Politstrategen der Bush-Administration, die Strategie der außenpolitischen Instrumentalisierung der Olympischen Spiele 2008 in China ausbaldowert.

In unterwürfiger Vasallentreue hat die deutsche politische Führungselite diesen Plan mit in die Tat umgesetzt. Alle Welt konnte verfolgen, wie kleine Störergruppen immer wieder versuchten den olympischen Fackellauf zu behindern, und in eine politische Demonstration gegen China umzumünzen.
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http://www.denkfabrik-info.de/28826/178255.html


 Kreml führt die USA vor

Krieg im Kaukasus: Für Washington droht die Unterstützung Tbilissis zu einer außenpolitischen Katastrophe zu werden. Transatlantische Differenzen

Von Rainer Rupp

Georgien drängt mit Unterstützung des Westens auf einen Krieg, hat der russische Sonderbotschafter Valeri Kenjaikin bereits Ende April erklärt. Aber wenn sich Tbilissi nicht an den Vertrag zur ausschließlich friedlichen Lösung des Konfliktes um die Autonomen Gebiete Abchasien und Südossetien halten werde, werde Rußland entsprechend antworten: »Sollte sich jemand (in Georgien) Hoffnung machen, daß NATO-Soldaten zu Hilfe kommen und dort kämpfen werden, so haben wir Mittel und Wege, darauf zu antworten«, so der Sonderbotschafter. Postwendend verurteilte US-Außenstaatssekretär Matthew Bryza die Anschuldigungen aus Moskau als haltlos. »Wahrscheinlich weiß die russische Seite nicht, was wir tun«, tönte Bryza. »Im Gegenteil, das wissen wir sehr gut«, verlautete aus dem russischen Verteidigungsministerium, denn seit 2002 rüsten die USA die georgischen Streitkräfte auf. Zur Zeit haben sie 1000 US-Marineinfanteristen im Land stationiert (siehe jW vom 11.8.).

Vierzehn Tage vor dem georgischen Überfall auf Südossetien hatten US-Truppen an dem georgischen Manöver »Immediate Response« (Prompte Antwort) unweit der russischen Grenze teilgenommen. Kaum zu glauben, daß die georgische Regierung, die ökonomisch, politisch und militärisch am Tropf der USA hängt, nicht in Abstimmung mit Wa­shington den Krieg vom Zaun gebrochen hat. Dennoch, die »prompte Antwort« kam – von Moskau. Innerhalb kürzester Zeit ist es der russischen Armee gelungen, sich gegen einen von den USA ausgebildeten Gegner effizient durchzusetzen und diesen zum Rückzug zu zwingen.


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http://www.jungewelt.de/2008/08-12/028.php


 

 Krieg vor Toresschluß?

Wie in den USA über einen Angriff auf den Iran gedacht wird

Von Ali Fathollah-Nejad

 

Ali Fathollah-Nejad ist Gründer und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der »Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran« (CASMII, Kampagne gegen Sanktionen und eine militärische Intervention im Iran, campaigniran.org). Der Politikwissenschaftler kehrte vor wenigen Tagen von einem längeren Aufenthalt aus den USA zurück. Er sprach dort sowohl mit Befürwortern als auch mit Gegnern eines kriegerischen Überfalls auf den Iran. In einem Exklusivbeitrag für jW faßt er seine Gespräche in einem Stimmungsbild zusammen.
Von Washington D.C. bis Los Angeles beschäftigt Think-Tanks, Akademiker und Journalisten eine Frage gleichermaßen: Kommt es in den verbleibenden fünf Monaten der Bush-Präsidentschaft noch zu einem amerikanischen und/oder israelischen Waffengang gegen Iran? Während die Aussichten und Umstände eines Angriffsszenarios divergieren, sind sich alle darin einig, daß ein militärischer Konflikt desaströse und unkontrollierbare Folgen hätte. Ungeachtet dessen setzen weiterhin Kräfte in den USA auf Kriegskurs.

Mehdi Khalaji vom neokonservativen Think-Tank »Washington Institute for Near East Policy« (WINEP, Washingtoner Institut für Nahost-Politik) hält Verhandlungen mit Teheran für Zeitverschwendung. Beim Iran gehe es langfristig darum, einen Regimewechsel herbeizuführen, darin gibt sich der in Ghom, der heiligen Stadt der Schiiten, ausgebildete Theologe überzeugt. Damit das iranische Regime in sich zusammenbreche, benötige es jeglichen vorstellbaren Druck von allen Seiten. Das unmittelbare Ziel sei es, die iranische Urananreicherung zu stoppen. Bald eintretende Einfuhrbeschränkungen von Benzin in den Iran würden Teheran erheblich zu schaffen machen.

WINEP wird dem »American Israel Public Affairs Committee« (AIPAC, Amerikanisch-Israelischer Ausschuß für öffentliche Angelegenheiten) zugerechnet, die wohl mächtigste US-amerikanische Lobbyorganisation. Am 22. Mai wurde dem Senat des US-Kongresses ein Gesetz vorgelegt, dessen Initiative maßgeblich auf AIPAC zurückgeht. Die »HR 362« (House Resolution) sieht vor, daß der Export von raffiniertem Petroleum in den Iran verboten und jeglicher Warenverkehr des Iran strikten Inspektionen unterworfen wird. Obgleich die Resolution – sollte sie verabschiedet werden – keine rechtliche Bindung für die Regierung darstellt, geht man doch davon aus, daß Bush und Cheney sie ausführen würden. HR 362 ermöglicht eine Seeblockade gegen den Iran – eine Maßnahme, die völkerrechtlich als Kriegsakt eingestuft wird. Am 2. Juni wurde ebenfalls durch einen demokratischen Kongreßabgeordneten – den Senator John Bayh, der Ende Juni seine Bereitschaft bekundete, als Vize eines Präsidenten Obama zu fungieren – im US-Senat die dazugehörige »SR 580« (Senate Resolution) eingeführt. Während gegen Mitte Juni die HR 362 nur drei Wochen nach ihrer Vorlage ein Drittel der Mitglieder des Repräsentantenhauses (mittlerweile sind es 60 Prozent) als Mitunterstützer verbuchen konnte, waren es in bezug auf die SR 580 nach nur zwei Wochen ein Fünftel des Senats (mittlerweile ist es die Hälfte).1 Die Lobbyarbeit des AIPAC unmittelbar nach ihrer gigantischen Konferenz schien sich also auszuzahlen, denn es sah danach aus, als ob beide Resolutionen problemlos durch beide Häuser des Kongresses verabschiedet würden. Zum Kongreßausklang meldete AIPAC, daß die HR 362 zu seiner »chief legislative priority« geworden sei..


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http://www.jungewelt.de/2008/08-12/012.php


 »Gesundheitsfonds ist eine Perversion des Wettbewerbs«


Die Misere in der Krankenversorgung wird sich nach Expertenansicht weiter verschärfen. Ein Gespräch mit Wolfram-Arnim Candidus

Interview: Ralf Wurzbacher

Wolfram-Arnim Candidus ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP), die sich als »unabhängige und überparteiliche Interessenvertretung der Bürger im Gesundheitswesen« versteht

Gegen den nach den Plänen der großen Koalition zum 1. Januar 2009 in Kraft tretenden sogenannten Gesundheitsfonds regt sich immer mehr Kritik. Was halten Sie als Patientenvertreter von der Konstruktion?
Der Gesundheitsfonds ist ein fauler Kompromiß zwischen Bürgerversicherung und Kopfpauschale. Jetzt wird versucht, mit dirigistischen Maßnahmen der Zentralisierung der Beitragseinnahmen und deren Weiterleitung an die Krankenkassen Wettbewerb zu schaffen. Das Gegenteil wird der Fall sein. Das Vorhaben führt zu noch mehr Ausgrenzungen von Leistungen, zu weiterer Rationierung, mehr Bürokratie und höheren Beiträgen – bei schlechter werdender Versorgung.

Worin soll der Wettbewerbsimpuls bestehen, wenn die Beiträge über den Umweg des Gesundheitsfonds an die Kassen ausgeschüttet werden?
Das fragen wir uns auch, ebenso wie sämtliche Experten, deren Einwände gegen das Modell konsequent ignoriert wurden. Das Geld soll einmal über Pauschalen für jeden Versicherten sowie über den sogenannten morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich für 80 schwere und behandlungsintensive Krankheiten verteilt werden. Im Klartext heißt das: Je mehr dieser Fälle eine Krankenkasse vorweisen kann, desto höhere Zuschläge winken. Das ist eine abenteuerliche Konstruktion.


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http://www.jungewelt.de/2008/08-12/049.php


 Waffenstillstand als Kriegstaktik

Von Knut Mellenthin


Der Krieg im Kaukasus ging auch am Montag weiter. Obwohl die georgische Führung am Sonntag einen Waffenstillstand verkündet hatte, setzten ihre Streitkräfte die Zerstörung der südossetischen Hauptstadt Tschinwali durch schwere Artillerie und angeblich auch durch Luftangriffe fort. Auch vor dem Beginn des Großangriffs in der Nacht zum Freitag voriger Woche hatte Georgien die Welt durch Ankündigung eines Waffenstillstands zu täuschen versucht. Präsident Michail Saakaschwili unterzeichnete am Montag mittag einen weiteren Waffenstillstandsvorschlag, der von der EU gemacht worden war, während aus Tschinwali und Umgebung anhaltender Beschuß gemeldet wurde.

Südöstlich der gleichfalls von Georgien abgefallenen Republik Abchasien sollen russische Friedenstruppen unterdessen die Kontrolle über die Stadt Zugdidi übernommen haben. Sie liegt in der sogenannten Sicherheitszone beiderseits der Grenze, die aufgrund des Waffenstillstandsabkommens von 1994 entmilitarisiert sein soll und von einer GUS-Friedenstruppe überwacht wird. Georgien hatte schon vor Monaten begonnen, dort Truppen zu stationieren. Die abchasischen Streitkräfte gaben die Einkesselung der georgischen Truppen bekannt, die seit Sommer 2006 vertragswidrig das Obere Kodori-Tal besetzt halten.

Rußlands Regierungschef Wladimir Putin hat am Montag die Entscheidung der USA kritisiert, die bisher im Irak stationierten 2000 georgischen Soldaten in ihr Heimatland auszufliegen. Es handelt sich um die kampfstärksten Einheiten der georgischen Armee, die jetzt an die Front geschickt werden sollen. Putin beschuldigte die USA, mit dem Transport dieser Truppen unmittelbar in den Krieg einzugreifen. Der georgischen Führung warf der frühere russische Präsident die Tötung von über 1000 südossetischen Zivilisten und die totale Zerstörung zahlreicher Dörfer als Kriegsverbrechen vor.

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http://www.jungewelt.de/2008/08-12/054.php

 



 »Den Russen ist wohl einfach der Kragen geplatzt«


Hinter dem Angriff Georgiens standen vermutlich die USA. Ein Gespräch mit Norman Paech

Interview: Peter Wolter

 

Norman Paech ist Professor für öffentliches Recht und außenpolitischer Sprecher der Linksfrak­tion im Bundestag

Georgien und Rußland sind in einen Krieg um Südossetien verwickelt, in den sich die EU als Vermittlerin einzuschalten versucht. Die meisten Medien ergreifen für Georgien Partei – welche Position hat die Linkspartei?
Die Situation ist sehr kompliziert; es war vorhersehbar, daß es irgendwann so kommen würde. Mit dazu beigetragen hat auch die völkerrechtswidrige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo – ein grundsätzlicher Fehler, den die südossetischen Separatisten als Ermunterung verstanden haben. Die jetzige Zuspitzung im Kaukasus geht damit auch auf das Konto der NATO-Staaten.

Der böse Aggressor ist aber laut Darstellung in vielen Medien Rußland ...
Strikt völkerrechtlich ist Südossetien nach wie vor Teil Georgiens. Ebenso wie Abchasien – daran ändert nichts, daß beide einseitig ihre Unabhängigkeit erklärt haben. Eine Intervention Rußlands wäre nur dann gerechtfertigt gewesen, wenn es dafür völkerrechtliche Gründe gäbe – die ich im Augenblick nicht erkennen kann.

Aufgrund einer Vereinbarung beider Staaten hatte Rußland in Südossetien eine Friedenstruppe stationiert. Und die hat nichts anderes getan, als sich und die russischen Landsleute dort gegen den Angriff Geor­giens zu verteidigen.
Das wird unterschiedlich gesehen. Man kann auch einwenden, daß es weder einen direkten Angriff auf die in Südossetien lebenden Russen noch auf die russische Friedenstruppe gab. Damit scheidet das Recht auf Selbstverteidigung aus. Ich kann die Führung in Moskau nicht ganz von dem Vorwurf befreien, daß sie sich mit einer so massiven Reaktion, die über die Grenzen Südossetiens hinausgeht, nicht im Rahmen des Völkerrechts bewegt hat.

Sehen wir einmal von den formalen Fragen des Völkerrechts ab. Wie erklären Sie, daß Georgien ausgerechnet zu Beginn der Olympischen Spiele einmarschiert ist?
Die Symbolik eines bestimmten Termins spielt vielleicht eine Rolle. Entscheidender ist, daß Georgien von den USA seit langem aufgerüstet wurde. Dahinter steht die Strategie der USA und der NATO, ihren militärischen Einfluß immer dichter an die Grenzen Rußlands heran auszudehnen. Und in diesem Punkt sind die Russen zu Recht besonders sensibel.

Müssen Sie nicht auch Geor­gien vorwerfen, das Völkerrecht verletzt zu haben? Immerhin haben georgische Truppen durch ihren Einmarsch den ersten Schritt getan.
Beide Seiten haben das völkerrechtliche Gewaltverbot nicht eingehalten.

Ist die Vermutung abwegig, daß der georgische Angriff eine mit der NATO oder den USA abgesprochene Provokation war?
Ich würde eher die USA dahinter vermuten, die wohl die Stärke der von ihnen aufgerüsteten georgischen Truppen überschätzt haben. Wie dem auch sei – in einem solchen Konflikt muß als erstes der UN-Sicherheitsrat eingeschaltet werden. Hier hat zweifelsohne auch die internationale Staatengemeinschaft schwer gesündigt, indem sie nicht früher auf eine politische Lösung gedrängt hat.

Kann es nicht auch so sein, daß Rußland so schnell und massiv reagiert hat, um vollendete Tatsachen zu schaffen, bevor sich die USA oder die NATO einmischen können?
Den Russen ist wohl ganz einfach der Kragen geplatzt. Sie sind ohnehin schon durch die Pläne der USA gereizt, Raketen in Polen zu stationieren. Mit dem Einmarsch georgischer Truppen nach Südossetien hat der Westen aus russischer Sicht die rote Linie überschritten. Im umgekehrten Fall hätten die USA nicht anders gehandelt, wenn die Russen bis an ihre Grenze vorgerückt wären.

Ganz offenkundig wurde dieser Krieg vom georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili ausgelöst. Berichten zufolge sind Tausende dabei umgekommen – müßte er nicht vor Gericht gestellt werden?
Dafür wäre der Internationale Strafgerichtshof zuständig.

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http://www.jungewelt.de/2008/08-12/042.php





 Kreatives Lohndumping


Während des GDL-Streiks suchte die Bahn »1000 Lokführer«. Bezahlt werden sie jetzt aber nur als »Arbeitnehmer mit eisenbahnspezifischer Ausbildung«

Von Jörn Boewe



Hartnäckig versucht die Bahn, den Lokführertarifvertrag zu umgehen. Die Onlinezeitung Der Westen, ein Internetportal der WAZ-Mediengruppe, veröffentlichte am Montag neue Details zur Lohndumping-Strategie des DB-Konzerns. Konkret geht es in dem Bericht um die neuen Mitarbeiter, die sich auf die Kampagne »1000 Lokführer gesucht« gemeldet hatten. Mit großformatigen Anzeigen hatte die Deutsche Bahn AG im September 2007 während des Arbeitskampfes mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) um neues Personal geworben. Versprochen wurden »attraktive Einkommensperspektiven und viele soziale Leistungen wie Freifahrten, Job-Ticket und Altersvorsorge«. Weiterhin hieß es: »Das Einstiegsgehalt eines Lokführers beträgt im Durchschnitt inklusive Zulagen und Sonderzahlungen 32000 Euro brutto im Jahr.« Außerdem seien betriebsbedingte Kündigungen bis 2010 ausgeschlossen. Der damaligen DB-Personalchefin Margret Suckale zufolge fand die Kampagne sofort eine »überwältigende Resonanz«.

Realität und Kampagne

Der Bericht zitiert einen Leser der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung (NRZ), der sich an das Blatt gewandt hatte. Der Mann hatte sich seinerzeit auf die »1000 Lokführer«-Kampagne hin beworben und eine neunmonatige Ausbildung absolviert. Nun, da er in seinem angestrebten Beruf arbeite, sei er jedoch von diesem Gehalt »weit entfernt«, heißt es dort. Der angehende Lokführer behauptet, »zu einem Stundenlohn von 7,50 Euro« zu arbeiten.


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http://www.jungewelt.de/2008/08-12/060.php

 


Wer sich informieren will und sich nicht auf die Konsum-
Medien verlassen möchte, hat hier einen Link-Zugriff
auf viele Anbieter.

Was mit der Rente los ist, wird hier offen gezeigt!

http://www.volksverarschung-stopp.de/

 

http://www.wsws.de/

http://www.infokrieg.tv/

http://www.jungewelt.de/

http://karlweiss.twoday.net

http://www.nachdenkseiten.de/

http://www.heise.de/newsticker/

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/

http://www.neues-deutschland.de/

http://www.denkfabrik-info.de/

http://derstandard.at/

http://linkszeitung.de/

http://www.freitag.de/

http://www.taz.de/

http://www.freace.de/

http://www.german-foreign-policy.com/

http://jungle-world.com/

http://www.linksnet.de/

http://www.mehr-demokratie.de/

http://www.netzeitung.de/

http://www.sozialticker.com/

http://www.humanistische Aktion

http://www.secret.tv/

http://die-linke.de/die_linke/aktuell/

http://www.wahrheitsportal.de/

http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/index.html


Verschiedene sehr wichtige Filme:

Film 11.09.2001

Neue Weltordnung - Endgame

ZEITGEIST

Steuergesetze sind verfassungswidrig

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT!

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT! - TEIL 2

Auto mit Wasser angetrieben

 

Wer Links zu wichtigen Seiten und Filme, die hier noch
nicht eingebunden sind, hier bekannt geben möchte,
bitte per E-Mail mir zusenden- DANKE

 

 

 

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