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Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 09.08.2008

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 Scheinfriede und Kriegsgefahr durch unser Zinssystem

Um den Zusammenhang zwischen Wirtschaftsentwicklung und Krieg zu klären, ist es ratsam, sich die Vergangenheit anzusehen:

Beispiel Zweiter Weltkrieg

In den zwanziger Jahren erlebte die Welt einen atemberaubenden wirtschaftlichen Aufschwung, welcher sich in explodierenden Aktienkursen zeigte. Die Entwicklung änderte sich schlagartig, als im Oktober 1929 mit dem Börsencrash in New York die große Weltwirtschaftskrise einsetzte. Das Geldkapital zog sich, wegen steigender Unsicherheiten, aus der Wirtschaft zurück, was einen starken Abfall des Preisniveaus nach sich zog. Weil die Preise verfielen ( Deflation), ging sofort der Absatz von Gütern zurück, weil jeder auf noch günstigere Preise wartete und seinen Kauf verschob. Damit kamen die Unternehmen in Bedrängnis und waren gezwungen Arbeitskräfte zu entlassen, womit die Kaufkraft noch mehr einbrach. Zunehmend mußten Banken schließen, da Kredite uneinbringbar waren. Die Lage endete in einer hoffnungslosen Situation. Erst mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs steigerte sich die Wirtschaftsentwicklung weltweit in kurzer Zeit zu einer Hochkonjuktur, weil die Rüstungsindustrie wieder rentable Anlagemöglichkeiten bot und damit die Geldhortung aufhob. (Abb. 1)

Konjunkturzyklen in den USA

In Deutschland verschlechterte sich die Lage, nach Beginn der Weltwirtschaftskrise drastisch. Weil die Geldmenge durch einen Goldstandard an den Preis des Goldes gebunden war, mußte nach dem Abzug amerikanischer Goldreserven Geld eingezogen werden. Damals mußte für das augegebene Geld 1/3 des Wertes in Form von Gold bei der Reichsbank hinterlegt sein. Als der Goldbestand abnahm mußte deshalb die dreifache Menge Geld eingezogen werden, was eine massive Deflation auslöste. Das Volkseinkommen sank von 1928 bis 1932 um 40%, die privaten Bruttoinvestitionen sogar um 75%.
Weiter Unter:

http://www.geldcrash.de/artikel/art-kriegsgefahr-zins.htm


 Alles in Butter? Kriegsgefahr gebannt?

Hat der Westen seine Strategie gegenüber dem Iran grundsätzlich geändert? Liegt der Schwarze Peter jetzt in Teheran? Oder rückt der Krieg immer näher?

Nach dem neuesten Angebot des Westens an den Iran und den zunächst positiven Reaktionen aus Teheran greift ein allgemeines Aufatmen um sich. Liegt tatsächlich eine fundamentale Kurskorrektur der USA im Konflikt mit dem Iran vor, oder spielt Washington nur auf Zeit? Setzt sich der Friedenswille bei den Hardlinern USA, EU und Bundesregierung durch, oder sind sie zu kosmetischen Änderungen gezwungen, um die Vetomächte Russland und China zu neutralisieren? Welche Rolle spielt die IAEO? Wird sie wieder die Initiative ergreifen oder die Verantwortung auf den UN-Sicherheitsrat abwälzen?
Fragen über Fragen. Wir wollen mit den nachfolgend dokumentierten Artikeln Anstöße zur weiteren intensiven Beschäftigung mit dem Problem geben. Die Kriegsgefahr ist mitnichten gebannt. Washington hat seinen Anspruch auf die Kontrolle der Ressourcen im Nahen und Mittleren Osten nicht aufgegeben. Auch die Rhetorik gegenüber dem "Schurkenstaat" Iran hat sich nicht geändert. Wer dem Iran vorwirft, der größte Helfer des internationalen Terrorismus zu sein, hat seinen Anspruch nicht aufgegeben, mit diesem Regime aufzuräumen - notfalls mit militärischen Mitteln.
Pst

 

Der Westen korrigiert seine Iran-Politik
Der Verzicht auf die endgültige und vollständige Urananreicherung im Iran wird nicht mehr gefordert. Bundeskanzlerin Merkel erklärt Angebotspaket für "flexibel" und "verhandelbar". US-Präsident Bush bewertet erste Reaktionen Teherans als "positiv"

Von ANDREAS ZUMACH

Die fünf Vetomächte des UNO-Sicherheitsrats und Deutschland haben ihre bisherige Forderung aufgegeben, Iran solle vollständig und dauerhaft auf die Anreicherung von Uran verzichten. Diese und weitere Kurskorrekturen insbesonders der US-amerikanischen Haltung im Konflikt um das iranische Atomprogramm sind in dem Angebotspaket enthalten, dass EU-Außenkommissar Javier Solana Teheran am Dienstag im Namen der sechs Staaten offiziell unterbreitet hatte. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte darüber hinaus, es handele sich um "ein Angebot, um Verhandlungen aufzunehmen", das zwischenzeitlich noch verändert werden könne.

Bis Ende Juni, und damit rechtzeitig vor dem nächsten G-8-Gipfel Mitte Juli in Petersburg, soll Iran offiziell auf die jüngste Offerte antworten. Diese Erwartung äußerten die Außenminister Russlands und Deutschlands, Sergei Lawrow und Frank Walter Steinmeier am Mittwoch. Bis zur offiziellen Antwort Irans werde der UNO-Sicherheitsrat sich nicht mit dem Thema befassen, betonte Lawrow. Offiziell wird Teheran in dem Angebotspaket keine Frist für eine Antwort gesetzt. Solana erklärte seine Bereitschaft, bei Bedarf in den nächsten Wochen sich erneut in Teheran oder in Brüssel mit Vertretern der iranischen Führung zu treffen. Irans Außenminister Manutschehr Mottaki und der Chefunterhändler für Nuklearfragen, Ali Laridschani, hatten sich nach ihrem Treffen mit Solana am Dienstag vorsichtig positiv geäußert. Allerdings gebe es noch einige "unklare Punkte". US-Präsident George Bush bewertete die ersten iranischen Reaktionen als "positiv".


Weiter unter:

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Iran/l


 

 Die umfassende Krisenvorsorge

Wir stehen vor einer weltweiten Finanzkrise mit weitreichenden Folgen für jeden von uns.

1. Das Geldsystem wird in seinen Grundfesten erschüttert. Viele Finanzanlagen werden deutlich an Wert verlieren und Millionen Menschen werden Ihre Ersparnisse verlieren und verarmen.

2. Die Infrastruktur und die Versorgung werden vorübergehend zusammenbrechen. Die Dinge des täglichen Lebens werden in dieser Zeit extrem teuer und nur schwer zu bekommen sein.

3. Die allgemeine Sicherheit gerät außer Kontrolle und Kriminalität wird um sich greifen. Dies bedroht unser Leben, unsere Werte und die obigen Vorräte.

Dies erfordert eine umfassende Krisenvorsorge in jedem dieser drei Bereiche und das müssen Sie rasch angehen, solange noch Zeit bleibt. Viele Ratgeber verweisen nur auf den ersten Punkt und empfehlen, man solle Gold und Silber als Vorsorge kaufen. Dies ist absolut richtig und wichtig. Aber: Gold und Silber kann man nicht essen. Und die Edelmetalle wärmen nicht und geben auch keine Sicherheit.

Daher sind diese Empfehlungen nicht ausreichend! Sie müssen weitergehender planen und handeln und sich in diesen drei Bereichen absichern.

Diese Seite gibt Ihnen die wichtigsten Hinweise und viele praktische Tipps für Ihre umfassende Krisenvorsorge. Lesen Sie hier, wie

- Sie Ihre Finanzen sichern,
- sich umfassend bevorraten,
- und für Ihre persönliche Sicherheit sorgen.



Weiter unter:

http://www.krisenvorsorge.com/


 Wohin treibt Deutschland?


Ein Blick in die Zukunft

Es war einmal ein Land, das hatte die stärkste Armee weit und breit, die besten Schulen und Universitäten, eine kleine, hocheffiziente Verwaltung, wenige und einfache Gesetze. Es hatte eine Börse, an der die Aktien immer dann stiegen, wenn die Arbeitslosigkeit zurückging, und fielen, wenn sie zunahm. Dies bei einer Arbeitslosenquote zwischen 2 und 3%. Es hatte einen Kapitalmarkt, auf den man unbesorgt auf Sicht von 30 Jahren in Anleihen investieren konnte und dabei keine Kaufkraftminderung riskierte, denn das Geld blieb auch in der nächsten Generation stabil.

In diesem Land stiegen die Exporte, wuchs die Wirtschaft, die Löhne und Einkommen nahmen stetig zu, der Mittelstand florierte, ein gelernter Maurer konnte mit drei Wochenlöhnen die gesamte Jahresmiete seiner Wohnung zahlen. In diesem Land wurden Gesetze, auch Steuergesetze, für Generationen gemacht. Und der Staatsanteil am Sozialprodukt - das ist das Erstaunliche - erreichte gerade einmal 14%.

Was ich Ihnen eben erzählt habe, ist kein Märchen. Dieses Land gab es wirklich. Es war das deutsche Kaiserreich vor 1914. Die statistischen Angaben beziehen sich auf das Jahr 1912. Es war die freieste Gesellschaft, in der die Deutschen je lebten. Frei, weil das Kaiserreich souverän war, weil Rechtssicherheit herrschte, weil der Staat das Eigentum respektierte.

Einige wenige Dinge sind seitdem gleich geblieben, das meiste aber hat sich radikal geändert.

Gleich geblieben ist die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft und ihre weltweite Spitzenstellung in den Schlüsselindustrien Chemie und Werkzeugmaschinenbau. Und gleich geblieben ist auch die Struktur des deutschen Außenhandels. Schon damals gingen 75% der deutschen Exporte nach Europa, wobei der osteuropäische Anteil größer war als heute. Aber dieser wird in den kommenden Jahren seinen früheren Stand wieder erreichen. Es stimmt wirklich: schon damals herrschte reger Handel in Europa, und zwar bei freiem Kapitalverkehr. Nur brauchte man dafür keine EU, keine Bürokratie in Brüssel und erste recht keine deutschen Milliardenzahlungen in eine europäische Gemeinschaftskasse.

Heute haben wir statt des Goldstandards eine europäische Zwangswährung, von der niemand sagen kann, wie lange sie hält und was sie in Zukunft wert sein wird. Heute haben wir einen Staatsanteil von rund 50%, und das Geld reicht den Herrschenden trotzdem nicht. Heute haben wir eine offizielle Staatsschuld von 1,2 Billionen Euro bei einem jährlichen Volkseinkommen von 1,5 Billionen Euro (Stand 2001) - eine Staatsschuld, die um ein Vielfaches höher ist, wenn der Staat ordentlich bilanzieren und die ungedeckten künftigen Sozialleistungen in seine Bilanz einstellen würde.

Ein anderes Kuriosum besteht darin, daß sich dieser finanziell klamme Staat seit vielen Jahren Subventionen an das Ausland, vor allem an die EU, leistet, die weit über 30 Milliarden Mark per annum liegen, die faktisch aus dem Außenhandelsüberschuß Deutschlands aufgebracht werden und die dafür sorgen, daß das deutsche Auslandsvermögen seit 10 Jahren zurückgeht.

Warum habe ich Ihnen die Geschichte aus der Kaiserzeit, die kein Märchen ist, erzählt?

Zum einen, weil wir unsere heutige Situation nicht als selbstverständlich und alternativlos ansehen dürfen.


Weiter unter:

http://www.miprox.de/Wirtschaft


 Armageddon im Nahen Osten


Die Vereinigten Staaten, Israel und die Militaristen im Iran auf dem Kriegspfad


Von Behrouz Khosrozadeh


Israel als potenzieller Kriegsbeginner

Das sind keine guten Nachrichten für den einst boomenden polnischen Immobilienmarkt, der jahrelang Stütze der Konjunktur war und sich jetzt im Abschwung befindet. Ähnlich wie in den USA, Großbritannien oder Spanien ließ der permanente Anstieg der Immobilienpreise bereits im Sommer letzten Jahres auch in Polen nach. Bei Wohnhäusern z.B. gibt es einen enormen Preisverfall, der bis zum Jahresende 10 bis 20 Prozent erreichen soll. Vielen Hypothekennehmern dürfte bald die Luft ausgehen.

Der US-Präsident, der am liebsten längst den Iran angegriffen hätte, soll Israel bei seinem Treffen mit Ehud Olmert im Weißen Haus am 4. Juni grünes Licht [extern] erteilt haben. Man solle auch über die "Modalitäten und Probleme der Vollziehung" der Konfrontation mit dem Iran beraten haben. Den auffällig intensiven verbalen [extern] Drohungen israelischer Politiker, darunter Vizeregierungschef Shaul Mofaz und Olmert selbst, gegen den Iran folgte das bisher spektakulärste Manöver der israelischen Luftwaffe Anfang Juni.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28266/1.html

 



 Alleingang?


Georgien greift Südossetien an

Von Werner Pirker

 

Noch bevor die Spiele in Peking begonnen hatten, war der olympische Frieden auch schon gebrochen. Georgien hat sich im Konflikt mit der seit 16 Jahren von seinem Staatsgebiet losgetrennten Provinz Südossetien für den Krieg entschieden. Das ist nicht nur eine Aggression gegen den Miniaturstaat am Fuße des Kaukasus-Hauptkammes, sondern auch eine gegen Rußland, das durch eine – in einem internationales Abkommen festgelegten – Friedenstruppe in der Krisenregion präsent ist.

Südossetien hat den 1991 erfolgten Austritt Georgiens aus der UdSSR nicht mitvollzogen und nach dem Ende der Sowjetunion keinerlei Bereitschaft erkennen lassen, dem georgischen Staatsgebiet wieder beizutreten. Die Sezession, die 2006 mit einem Referendum besiegelt wurde, ist nicht mehr und nicht weniger völkerrechtswidrig, als es die kosovo-albanische Lostrennung von Serbien war. Doch die eine wurde vom Westen sanktioniert, während die andere den Westen auf der Seite des um seine territoriale Integrität bemühten Staates sieht. Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß den Albanern in Serbien ein Höchstmaß an Minderheitenrechten zugestanden wurde, während die Südosseten mit einer brutalen Georgisierungspolitik rechnen mußten. Denn das nach der Oktoberrevolution 1917 von Rußland losgetrennte und von Menschewiki geführte Georgien war nicht gerade von Toleranz gegenüber nationalen Minderheiten geprägt. Das lag vor allem daran, daß bei einer Anerkennung aller nationalen Gruppen die Georgier selbst nur eine Minderheit in Georgien wären.

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http://www.jungewelt.de/2008/08-09/131.php





 Immer mehr wehren sich gegen »Hartz IV«


Klagewelle gegen Jobcenter-Bescheide erreicht Rekordniveau. Zahl der Widersprüche um 36 Prozent gestiegen

Von Jana Frielinghaus



Immer mehr Bezieher des Arbeitslosengeldes II klagen auf höhere Leistungen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der Frankfurter Rundschau (Freitagausgabe). stieg die Zahl der Gerichtsverfahren wegen »Hartz IV« im ersten Halbjahr 2008 noch einmal um gut 36 Prozent. Von Januar bis Juni seien 61970 Klagen bei den Sozialgerichten eingegangen.

Es sei der mit Abstand höchste Wert seit Inkrafttreten der Hartz-Gesetze 2005, schreibt die FR. Dabei sind in den aktuellen Zahlen die Verfahren in den 69 »Optionskommunen« nicht berücksichtigt, in denen sich die Städte und Kreise eigenständig um Langzeitarbeitslose kümmern. Nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes sind die Kosten der Unterkunft und die Anrechnung von Vermögen die wichtigsten Streitpunkte.

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http://www.jungewelt.de/2008/08-09/118.php


 »Lage der BRD-Wirtschaft sehr bedrohlich«

Katastrophale Entwicklung in Europa. Auch Deutschland steht vor einer Rezession. Gespräch mit Heiner Flassbeck

Interview: Peter Wolter

Heiner Flassbeck ist Chef-Volkswirt der UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) mit Sitz in Genf. Er war unter Oskar Lafontaine 1998/99 Staatssekretär im Bundesfinanzministerium

Die USA stehen laut Alan Greenspan, ehemals Chef der US-Notenbank, vor der größten Wirtschaftskrise seit 1929. Die offiziellen Statistiken der USA gehen allerdings immer noch vom Wirtschaftswachstum aus. Werden uns da etwa falsche Zahlen präsentiert?
»Falsche Zahlen« würde ich vielleicht nicht sagen. Allerdings ist es in den USA üblich, die Wirtschaftszahlen aufs Jahr hochzurechnen, was dann schnell schöner aussieht, als es in Wirklichkeit ist. Man muß jedoch berücksichtigen, daß die US-Wirtschaft momentan von drei Seiten massiv entlastet wird: Erstens zieht wegen des schwachen Dollars der Export mächtig an, zweitens wurden die Zinsen gesenkt und drittens gab es ein fiskalisches Konjunkturprogramm.

Die Immobilienkrise in den USA hat sich zu einer Lawine entwickelt. In Europa sind mehrere Volkswirtschaften akut von einer Rezession bedroht: Spanien etwa oder Polen, Bulgarien, Rumänien und weitere Länder. Stehen wir auch in Europa vor einer Jahrhundertkrise, wie Greenspan sie für die USA befürchtet?
Nicht alles ist auf die von den USA ausgehende Krise zurückzuführen. In Spanien ist sie hausgemacht, auch wenn sie die gleichen Ursachen hat wie das Desaster in den USA. In den baltischen Ländern und anderen Staaten Osteuropas gibt es gewaltige Probleme, weil sie massiv an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben, denn die Währungen wurden spekulativ aufgewertet. Diese Länder haben inzwischen irrsinnige Leistungsbilanzdefizite, sie werden früher oder später abwerten müssen. Das wird natürlich auch die deutsche Wirtschaft treffen.

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http://www.jungewelt.de/2008/08-09/110.php


Linke kritisiert Rüstungsausgaben

Drastische Aufstockung der Mittel für Militär im Etatentwurf der Bundesregierung verurteilt. Investionsprogramm für Bildung, Gesundheit und Umweltschutz vorgestellt

 

Der drittgrößte Posten im Haushaltsentwurf 2009 der Bundesregierung ist für das Militär reserviert: Die Mittel für das Verteidigungsministerium sind in dem Etatentwurf, den Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) am Freitag offiziell an Bundestag und Bundesrat weiterleitete, gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent auf 31,1 Milliarden Euro aufgestockt worden. Die Gesamtausgaben des Bundes sollen im kommenden Jahr 288,4 Milliarden Euro betragen.

Die Linkspartei im Bundestag hat die deutlich steigenden Kriegsausgaben heftig kritisiert und den Stopp »überflüssiger Rüstungsprojekte« verlangt. »Es ist nicht nachzuvollziehen, daß der Bund mehr für militärische Zwecke ausgibt als für öffentliche Investitionen«, sagte die haushaltspolitische Sprecherin von deren Bundestagsfraktion, Gesine Lötzsch, am Freitag gegenüber AP. Letztere sollen 2009 nur leicht um 1,2 Milliarden Euro auf 25,9 Milliarden Euro steigen.

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http://www.jungewelt.de/2008/08-09/112.php


»Bundesweit fehlen rund 25000 Lehrer«

Zum neuen Schuljahr rechnet die GEW mit einer weiteren Verschlechterung der Personalsituation. Ein Gespräch mit Ilse Schaad

Interview: Ralf Wurzbacher

Ilse Schaad ist Leiterin des Bereichs Angestellten- und Beamtenpolitik im Hauptvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Der Philologenverband, also die Standesvertretung der Gymnasiallehrer, hat zum Schuljahresbeginn Alarm geschlagen: Bundesweit fehlten 20000 Lehrkräfte und es könne noch schlimmer kommen. Sehen Sie das genauso?
Die Situation dürfte noch angespannter sein, wobei sich dies zu einem so frühen Zeitpunkt nicht seriös belegen läßt. Der Philologenverband rückt mit besagter Erklärung Jahr für Jahr zum Schulstart heraus und schafft es auch immer in die Schlagzeilen. Jetzt schon mit einer Zahl zu hantieren, nachdem in gerade einmal zwei Bundesländern die Ferien zu Ende sind, halte ich für ziemlich gewagt.

Wann haben Sie Zahlen zur Hand?
Wir werden wie in jedem Jahr seit 2000 im Spätherbst eine Studie zum Lehrerarbeitsmarkt veröffentlichen. Darin errechnet die Forschungsgruppe, die früher vom Bildungsforscher Klaus Klemm geleitet wurde, auf Grundlage der realen Einstellungszahlen sowie des prognostizierten Bedarfs den Versorgungsgrad an den Schulen aller 16 Bundesländer. In den letzten Schuljahren belief sich demnach die Lücke zwischen dem Bedarf an Lehrkräften und der Wirklichkeit in der Summe auf rund 25000. Die Tendenz der vergangenen Jahre ebenso wie die aktuelle lokale und regionale Berichterstattung lassen für dieses Jahr eine weitere Verschlechterung erwarten.

Laut Kultusministerkonferenz soll bis 2015 rund die Hälfte aller hauptberuflichen Lehrkräfte aus Altersgründen ausscheiden. Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, daß der Ernst der Lage erkannt wird?

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http://www.jungewelt.de/2008/08-08/050.php


Baltische Bruchlandung

Geplatzte Immobilienblase, horrendes Leistungsbilanzdefizit, hohe Teuerungsraten – in Estland, Lettland und Litauen sind die Boomjahre vorbei

Von Zygmunt Kowalski

Es war ein detaillierter Bericht über die wirtschaftlichen Aussichten des Baltikums, den die Danske Bank am 31. Juli veröffentlichte. Trotz des Umfangs der vom führenden dänischen Geldinstitut angefertigten Studie, die voluminös wie ein großstädtisches Telefonbuch ist, war deren Kernaussage knapp: Es geht abwärts im Baltikum, teilweise in beängstigendem Tempo. Laut der »North Eastern Recap« betitelten Untersuchung stehen alle drei baltischen Volkswirtschaften vor ernsten wirtschaftlichen Verwerfungen. Demnach ist die ökonomisch »harte Landung« in Estland »bereits Realität « geworden. Litauen wird der Studie zufolge nachziehen. Die düsterste Prognose aber bekam Lettland. Dessen Volkswirtschaft werde in einer Krise versinken, die bis 2012/2013 andauern könne. Violeta Klyviene, Chefökonomin der dänischen Bank, sprach von einer »hohen Wahrscheinlichkeit«, daß die lettische und die estnische Volkswirtschaft bereits dieses Jahr in einer Rezession landen. Demnach soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Lettlands um 0,5 Prozent schrumpfen, das estnische gar um 0,8 Prozent. Für Litauen prognostiziert die Studie eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums: 2009 soll es noch 2,3 Prozent betragen – nach stolzen 7,7 Prozent im ersten Quartal 2008. Der Absturz der seit fast einer Dekade boomenden lettischen Wirtschaft ist dramatisch. Das Land konnte oftmals zweistellige Wachstumsraten verzeichnen. 2006 legte das BIP um 13 Prozent zu. Selbst 2007 stieg die lettische Wirtschaftsleistung noch um zehn Prozent. In diesem Jahr kam es zur Vollbremsung. Innerhalb weniger Monate sackte das Wirtschaftswachstum auf nur noch drei Prozent ab

Weiter unter:

http://www.jungewelt.de/2008/08-08/023.php


Wer sich informieren will und sich nicht auf die Konsum-
Medien verlassen möchte, hat hier einen Link-Zugriff
auf viele Anbieter.

Was mit der Rente los ist, wird hier offen gezeigt!

http://www.volksverarschung-stopp.de/

 

http://www.wsws.de/

http://www.infokrieg.tv/

http://www.jungewelt.de/

http://karlweiss.twoday.net

http://www.nachdenkseiten.de/

http://www.heise.de/newsticker/

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/

http://www.neues-deutschland.de/

http://www.denkfabrik-info.de/

http://derstandard.at/

http://linkszeitung.de/

http://www.freitag.de/

http://www.taz.de/

http://www.freace.de/

http://www.german-foreign-policy.com/

http://jungle-world.com/

http://www.linksnet.de/

http://www.mehr-demokratie.de/

http://www.netzeitung.de/

http://www.sozialticker.com/

http://www.humanistische Aktion

http://www.secret.tv/

http://die-linke.de/die_linke/aktuell/

http://www.wahrheitsportal.de/

http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/index.html


Verschiedene sehr wichtige Filme:

Film 11.09.2001

Neue Weltordnung - Endgame

ZEITGEIST

Steuergesetze sind verfassungswidrig

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT!

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT! - TEIL 2

Auto mit Wasser angetrieben

 

Wer Links zu wichtigen Seiten und Filme, die hier noch
nicht eingebunden sind, hier bekannt geben möchte,
bitte per E-Mail mir zusenden- DANKE

 

 

 

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