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Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 04.08.2008

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 Iran erneut bedroht

Von Knut Mellenthin

Am Sonnabend lief nach Interpretation der US-Regierung eine Frist ab, in der der Iran auf das am 14. Juni übergebene »Angebotspaket« der Iran-sechs (USA, Rußland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) antworten sollte. Nach iranischer Auslegung wurde aber beim letzten Treffen zwischen den Chefunterhändlern beider Seiten, Javier Solana und Said Jalili, am 19. Juli keine Frist vereinbart. Diese Sicht wird von den meisten europäischen Regierungen offenbar geteilt. Tatsächlich hatte Solana damals lediglich davon gesprochen, daß man die Gespräche in zwei Wochen fortsetzen wolle.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier blieb es vorbehalten, am Wochenende im Stil eines Klassenstrebers vorzupreschen: Es müsse endlich »Schluß mit den Tändeleien« sein. Der Iran solle »nicht länger auf Zeit spielen«, sondern schnellstens »eine verwertbare Antwort« geben. Anderenfalls werde man weitere Strafmaßnahmen beschließen, drohte Steinmeier in einem Interview mit dem Spiegel.
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http://www.jungewelt.de/2008/08-04/062.php


 »Sind Sie Terrorist?«

Onlinefragenkatalog für Einreiseerlaubnis in die USA freigeschaltet. EU-Innenminister wollen eigene Flugpassagierdatenbank. Aufruf zur Demo gegen ausufernde Überwachung

Von Ulla Jelpke

Die Zoll- und Grenzschutzbehörde der USA hat am Freitag, den 1. August 2008, ihr umstrittenes Online-Anmeldesystem für Reisende aus Ländern ohne allgemeine Visapflicht freigeschaltet. Betroffen sind davon insgesamt 27 Staaten, darunter Deutschland und die meisten westeuropäischen Länder. Ab 12. Januar 2009 ist die Nutzung dieses »Electronic System for Travel Authorization« (ESTA) verpflichtend. Damit wird die Überwachung bei Einreisen in die USA verstärkt. Als Zweck der Neuerung geben die Amerikaner den Schutz vor »potentiellen Terroristen« an.

Touristen müssen zahlreiche Fragen zur Person beantworten wie etwa: »Sind Sie Mitglied einer Terrorgruppe?« oder: »Haben Sie eine ansteckende Krankheit?« Gefragt wird auch nach einer früheren Spionagetätigkeit und danach, ob schon einmal ein Visaantrag abgelehnt worden ist. Ein solcher Fragebogen mußte auch schon bisher bei USA-Reisen ausgefüllt werden, jedoch erst im Flugzeug vor der Landung.

Anmeldung per Internet

Neu ist, daß man sich nunmehr schon drei Tage vor der Abreise über das Internet beim Departement of Homeland Security registrieren lassen und diese Fragen beantworten muß. Damit haben die amerikanischen Sicherheitsbehörden mehr Zeit als in der Vergangenheit, um diese Angaben vor Erteilung einer für zwei Jahre gültigen Einreiseerlaubnis mit ihren Datenbeständen abzugleichen. Ergeben sich Einwände, folgt eine Zurückweisung, andernfalls wird eine für zwei Jahre gültige Einreiseerlaubnis erteilt.


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http://www.jungewelt.de/2008/08-04/050.php


 

 Hungerstreik gegen staatliche Willkür

Über 500 Gefangene in BRD-Haftanstalten verweigern derzeit die Nahrungsaufnahme

Von Markus Bernhardt

nläßlich eines Hungerstreiks von über 500 Inhaftierten in bundesdeutschen Haftanstalten und einigen ausländischen Gefängnissen rufen linke Gruppen wie die Rote Hilfe und Anarchist Black Cross zu Solidaritätsaktionen in verschiedenen Städten auf.

In Berlin wollen die Repres­sionsgegner am heutigen Montag (18 Uhr) eine Kundgebung vor der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Plötzensee durchführen, um sich für die Freilassung des dort inhaftierten Antifaschisten Christian S. stark zu machen. Im Anschluß daran ist eine Demonstration zur JVA im Berliner Bezirk Moabit geplant, um sich mit den dort Hungerstreikenden zu solidarisieren.

Angaben der Berliner Ortsgruppe von Anarchist Black Cross zufolge verweigern derzeit insgesamt 537 Gefangene in 49 Orten der Bundesrepublik die Nahrungsaufnahme. Auch in zehn europäischen Gefängnissen – unter anderem in Spanien, Belgien und der Schweiz – sollen sich Inhaftierte am Protest beteiligen.

Noch bis zum 7. August wollen die Gefangenen die Nahrungsaufnahme verweigern, dann sollen weitere Aktionen folgen. Sinn und Zweck des Hungerstreikes sei, »den durch Willkür- und Schikaneakte, durch vorsätzliche Rechtsbeugung, unterlassene Hilfeleistung, durch Psychoterror und Folter geprägten Alltag in deutschen Haftanstalten anzuprangern und Veränderung zu schaffen«, heißt es in einer Erklärung. Die Inhaftierten kritisierten zudem, daß das Strafvollzugsgesetz oftmals »nachweislich ignoriert« werde, und werfen den Vollzugsbehörden vor, in den Gefängnissen vorhandene Mißstände »durch pauschales Bestreiten und Nichtverfolgung« zu verschleiern.


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http://www.jungewelt.de/2008/08-04/046.php


 »In Afghanistan gibt es immer mehr Konflikte«


Die Aufstockung der Besatzungstruppen führt zu weiterem Vertrauensverlust in der Bevölkerung. Ein Gespräch mit Thorsten Hinz

Interview: Ralf Wurzbacher

Thorsten Hinz ist ­Afghanistan-Experte von Caritas international. Er weilt zur Zeit im Land am Hindukusch

Sie haben vor der Eskalation ethnischer und regionaler Konflikte in Afghanistan gewarnt. Welche Gebiete sind betroffen?
Wir beobachten, daß landesweit immer mehr Konflikte aufbrechen, die sich nicht mehr in das Schwarz-Weiß-Schema »Taliban versus Westen/Zentralregierung« pressen lassen. Die aktuellen Zusammenstöße zwischen seßhaften Hazara und nomadischen Paschtunen in der Provinz Wardak, bei dem bis zu 25000 Hazara vertrieben worden sind, sind dafür ein Beispiel, aber auch Konflikte wie in der Provinz Herat, wo Einheimische die Repräsentanten der Karsai-Regierung bekämpfen. Eindeutig offenbaren sich darin ein großer Vertrauensverlust in den Westen wie auch eine Rückbesinnung auf das scheinbar Verläßliche, auf die Familie, den Clan, den Stamm, die Ethnie.

Ist Zentralafghanistan vom sogenannten Krieg gegen den Terror überhaupt berührt?


Der Begriff »Krieg gegen den Terror« ist für den sehr komplexen Kontext Afghanistan irreführend. Die afghanische Bevölkerung wehrt sich gegen den Generalverdacht, ein Land von Taliban, Fundamentalisten und Terroristen zu sein. Die Mehrheit wünscht sich nichts sehnlicher als Frieden und Entwicklung. Die gerade stattfindende Aufstockung der westlichen Kampftruppen wird von der Bevölkerung hingegen als ein Weg in eine neue Besatzungszeit empfunden. Der Süden und der Osten sind stärker vom Krieg betroffen, aber auch in allen anderen Regionen nehmen gewaltsame Auseinandersetzungen zu. Sie machen es für Hilfsorganisationen sehr schwer, humanitäre Hilfe zu leisten.


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http://www.jungewelt.de/2008/08-04/055.php


 Polen im Abschwung


Fallende Immobilienpreise, steigende Verschuldung und starker Zoty machen der polnischen Ökonomie zu schaffen


Von Tomasz Konicz


»Das Kapital hat seine Widersacher gleich mitgebracht«, meinte Klaus In ihrer aktuellen Wochenendausgabe berichtete die polnische Tageszeitung Rzeczpospolita über ein »schmerzhaftes Szenario«, das sich inzwischen für Polens Kreditnehmer abzeichne. Demnach sollen die steigenden Zinsen zu einer weiteren Belastung insbesondere der zahlreichen Hypothekennehmer führen, die in den letzten Jahren massenhaft ihren Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen trachteten. Die durchschnittliche Verzinsung der fast ausschließlich mit variablen Zinssätzen abgeschlossenen Hypotheken könne – bei einem Kredit über 300000 Zoty (etwas weniger als 100000 Euro; ein Euro entspricht etwa 3,2 Zoty) – von zur Zeit 7,6 auf bis zu 8,1 Prozent ansteigen, erklärten Experten des Finanzdienstleisters Expander gegenüber dem Blatt. Die polnische Notenbank reagierte auf die zunehmende Inflation mit Zinserhöhungen, die den Leitzins auf sechs Prozent hochschraubten.

Das sind keine guten Nachrichten für den einst boomenden polnischen Immobilienmarkt, der jahrelang Stütze der Konjunktur war und sich jetzt im Abschwung befindet. Ähnlich wie in den USA, Großbritannien oder Spanien ließ der permanente Anstieg der Immobilienpreise bereits im Sommer letzten Jahres auch in Polen nach. Bei Wohnhäusern z.B. gibt es einen enormen Preisverfall, der bis zum Jahresende 10 bis 20 Prozent erreichen soll. Vielen Hypothekennehmern dürfte bald die Luft ausgehen.


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http://www.jungewelt.de/2008/08-04/019.php

 



 Im Doppelpack


MINDESTLOHN & GRUNDEINKOMMEN

Plädoyer für ein Paket aus Mindestlohn und Grundeinkommen

Wolfgang Storz

 

Die große Koalition stolpert irgendwie in Richtung Mindestlohn, ohne je das Ziel zu erreichen. Für Empfänger des Arbeitslosengeldes II gibt es eventuell etwas mehr Geld, wird doch das tägliche Leben ständig teurer, aber erst wenn die Politik sich dies in aller Ruhe überlegt hat. Was die beiden Themen miteinander zu tun haben? Es geht jedes Mal um die Schwachen und Schwächsten.

Was haben sie noch miteinander zu tun? Die Hartz-IV-Gesetze sind eines der wirkungsvollsten Instrumente, um Dumping-Löhne durchzusetzen. Denn vor Hartz IV haben viele Angst: die Überwachung, das entwürdigende penible und peinliche Durchstöbern des Alltages, die letztlich kleinkarierten Hilfen, überreicht unter dem Generalverdacht, sie würden doch nur missbraucht werden. Da fliehen viele vorher in den nächst schlechtesten Job.

Und so wie diese beiden Probleme, so hängen auch die Instrumente zusammen, die sie lösen sollen: Mindestlohn und bedingungsloses Grundeinkommen. Letzteres gibt Menschen wenigstens die kleine Chance, hin und wieder Nein zu sagen. Und der Mindestlohn verhindert, dass wiederum das Grundeinkommen von den Unternehmen für eine erpresserisch-augenzwinkernde Lohnfindung missbraucht wird: Du erhältst sowieso 750 Euro Grundeinkommen, dann kannst Du bei mir doch für 3,50 Euro arbeiten.

Die Logik legt also die Idee nahe, dass ein politisches Paket aus Mindestlohn und Grundeinkommen ein ideales Fundament wäre, um den Schwächeren in dieser Republik wirksam zu helfen; egal ob als erwerbstätiger oder nicht-erwerbstätiger Bürger.
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http://www.freitag.de/2008/31/08310101.php





 Geld oder Leben


Klare Prioritäten beim US-Militär



Eine Pressemitteilung des US-Justizministeriums vom Montag zeigt einmal mehr überdeutlich die Prioritätensetzung der USA – nicht nur im Irak – auf.

Hinterbliebene von "versehentlich" von US-Soldaten getöteten Zivilisten erhalten im Irak "Entschädigungszahlungen", die angesichts ihrer Höhe von einigen hundert bis einigen tausend US-Dollar diese Bezeichnung ganz sicher nicht verdienen. Die US-Soldaten selbst, die für den Tod von Zivilisten verantwortlich sind – von ihren kommandierenden Offizieren gar nicht zu reden – werden zumeist gar nicht und wenn doch kaum im zu erwartenden Ausmaß belangt.

Im Februar dieses Jahres war ein US-Soldat zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt worden, weil er einen unbewaffneten, am Boden liegenden Iraker erschossen hatte. Sein Vorgesetzter, der ihm hierzu den Befehl erteilt hatte, war zu einer Haftstrafe von gerade einmal 135 Tagen verurteilt worden. Im Mai war die ursprünglich auf 15 Jahre festgelegte Haftstrafe eines anderen US-Soldaten von dessem kommandierenden Offizier nachträglich um 4 Jahre reduziert worden. Auch dieser Soldat hatte einen wehrlosen, behinderten Mann erschossen, ohne daß dieser eine Bedrohung dargestellt hätte – vielmehr sollte offensichtlich ein "Erfolg" geschaffen werden. Und auch der US-Obergefreite Charles Graner, der so erfolgreich zum "Rädelsführer" der Folterungen von irakischen Gefangenen im US-geführten Gefängnis Abu Ghurayb bei Baghdad stilisiert worden ist, aber zweifellos vor allem ein Sündenbock ist, ist hierfür zu gerade einmal 10 Jahren Haft verurteilt worden. Im Januar des vergangenen Jahres war der US-Stabsgefreite Juston R. Graber zu einer Haftstrafe von 9 Monaten verurteilt worden. Er hatte in dem Verfahren selbst zugegeben, einen zuvor von anderen Soldaten angeschossenen Iraker erschossen zu haben.

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http://www.freace.de/artikel/200808/010808a.html


 US-Kongress stimmt Rettungsaktion der Regierung für Hypothekengiganten zu

Von Barry Grey und Andre Damon

Vor weniger als zwei Wochen hatte die Bush-Regierung den Kongress aufgefordert, dem beispiellosen Plan zuzustimmen, mit öffentlichen Geldern in unbegrenzter Höhe die Hypotheken- und Finanzgiganten Fannie Mae und Freddie Mac zu retten. Jetzt hat auch der Senat den dafür notwendigen Gesetzen zugestimmt, die dann zur Unterschrift von Präsident Bush ans Weiße Haus geschickt werden.

Das vom Kongress verabschiedete Gesetz gibt dem Finanzminister die alleinige Befugnis Gelder der Steuerzahler bereitzustellen, um die beiden Unternehmen zu retten, die zwar von der Regierung gegründet wurden, sich aber in Privatbesitz befinden. Um die Rettungsaktion zu ermöglichen, hebt das Gesetz die Schuldenobergrenze der Regierung um 800 Milliarden Dollar auf 10,6 Billionen Dollar an. Das erhöht den Puffer zwischen dem Schuldenlimit und den augenblicklichen Schulden der Regierung auf 1,1 Billionen Dollar. Dieses Gesetz macht damit den Weg für Rettungsaktionen der Regierung zugunsten der Wall Street frei, die die 160-Milliarden-Dollar-Rettungsaktion für die Spar- und Darlehenskassen in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren im Vergleich verblassen lassen.

Das Repräsentantenhaus verabschiedete das Gesetz am letzten Donnerstag mit 272 zu 152 Stimmen, wobei 45 Republikaner und 227 Demokraten dafür stimmten. Die Abstimmung im Senat, die während einer seltenen Samstagssitzung stattfand, ergab 72 zu 13 Stimmen, wobei alle Demokratischen Senatoren dem Gesetz zustimmten.

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http://www.wsws.org/de/2008/aug2008/cong-a01.shtml


Eine Tüte voller brisanter Kopien

Offenbar neuer Skandal um Liechtensteiner Konten

 

Deutschland steht offenbar ein neuer Skandal um Schwarzgeldkonten in Liechtenstein bevor. Das Landgericht Rostock prüft neue Hinweise auf bislang unbekannte Konten mutmaßlicher deutscher Steuersünder in dem Fürstentum. Dabei geht es um rund 1850 Kontenbelege, die im Prozess um die Erpressung der Liechtensteinischen Landesbank LLB von der Verteidigung vorgelegt wurden. Wegen der Vorwürfe stehen in Rostock seit April drei Angeklagte vor Gericht.

Die Kontobelege wurden in einem Strafverfahren gegen drei Männer vorgelegt, die sich in Rostock wegen mutmaßlicher Erpressung verantworten müssen. Die Anwältinnen eines Angeklagten übergaben dem Gericht eine Tüte mit einem Stapel kopierter Kontobelege. Die Offenlegung könnte sich strafmildernd für den Mandanten auswirken, sagte der Sprecher des Landgerichts der "Frankfurter Rundschau".

Weiter unter:

http://www.tagesschau.de/inland/steuerskandal100.html


Wer sich informieren will und sich nicht auf die Konsum-
Medien verlassen möchte, hat hier einen Link-Zugriff
auf viele Anbieter.

Was mit der Rente los ist, wird hier offen gezeigt!

http://www.volksverarschung-stopp.de/

 

http://www.wsws.de/

http://www.infokrieg.tv/

http://www.jungewelt.de/

http://karlweiss.twoday.net

http://www.nachdenkseiten.de/

http://www.heise.de/newsticker/

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/

http://www.neues-deutschland.de/

http://www.denkfabrik-info.de/

http://derstandard.at/

http://linkszeitung.de/

http://www.freitag.de/

http://www.taz.de/

http://www.freace.de/

http://www.german-foreign-policy.com/

http://jungle-world.com/

http://www.linksnet.de/

http://www.mehr-demokratie.de/

http://www.netzeitung.de/

http://www.sozialticker.com/

http://www.humanistische Aktion

http://www.secret.tv/

http://die-linke.de/die_linke/aktuell/

http://www.wahrheitsportal.de/

http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/index.html


Verschiedene sehr wichtige Filme:

Film 11.09.2001

Neue Weltordnung - Endgame

ZEITGEIST

Steuergesetze sind verfassungswidrig

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT!

FRIEDEN FÜR ALLE MENSCHEN JETZT! - TEIL 2

Auto mit Wasser angetrieben

 

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