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Nachrichten & Infos!


gesammelt von Edward Grossmann

Aktuell vom 23.04.2008

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CDU-Partei ruft Hartz IV Opfer und sicher auch
Minijobber und Rentner zum Spenden auf!

Berlin, 23. April 2008

Ihre Spende für eine verlässliche Politik der Mitte

Sehr geehrter Herr XXX,

seit einigen Wochen wird die politische Diskussion in unse-
rem Land vom Einzug der Linkspartei in mehrere westdeut-
sche Landtage und dem Linksruck der SPD bestimmt. Viele Menschen lehnen die Öffnung der SPD zur Linkspartei als politisch verantwortungslos ab und empfinden das Verhalten
der SPD als Wortbruch gegenüber den vor den Wahlen gegebenen Zusagen.

Auch die CDU kann und will sich mit dieser Entwicklung nicht abfinden. Für eine stabile Demokratie in Deutschland brauchen wir realistische Konzepte und eine Politik, die wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit miteinander verbindet. Die CDU steht für eine solche Politik der Mitte. Wir machen Politik für mehr Wachstum und Beschäftigung, denn Gerechtigkeit und Hilfe für die sozial Schwächeren ist nur auf dem Fundament einer guten Wirtschaftspolitik möglich.

Die Politik der Linkspartei hingegen basiert auf populistischen und unrealistischen Versprechungen. Sie stellt weit über 300 Milliarden Euro an zusätzlichen Leistungen und Steuerer-
leichterungen in Aussicht, ohne dies finanzieren zu können.

Wer darüber hinaus fordert, die Wirtschaft müsse verstaatlicht und die Produktionsmittel vergesellschaftet werden, gefährdet die politische und wirtschaftliche Stabilität unseres Landes.
Und wer wesentliche Teile unseres Grundgesetzes in Frage stellt, legt die Hand an die verfassungsmäßige Ordnung.

Die CDU wird deshalb in der kommenden Zeit mit Hilfe von Informationsmaterialien und Veranstaltungen stärker über die Gefahren und die wahren Ziele der Linkspartei aufklären.

Unsere Bitte an Sie ist: Unterstützen Sie uns bei diesen Aktivitäten mit einer Spende.

Wenn Sie mehr über unsere Auseinandersetzung mit der Linkspartei wissen möchten, können Sie sich bei uns mit
dem beiliegenden Antwortformular weitere Informationen bestellen.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift
Eckart von Klaeden
CDU Deutschlands Spendenkonto: spenden@cdu.de
Klingelhöferstraße 8 www.cdu.de
10785 Berlin Deutsche Bank Berlin
Telefon (030) 2 20 70-150 BLZ 100 700 00
Telefax (030) 2 20 70-159 Konto-Nr. 9 000 555 01


Newsletter vom 23.04.2008 - Spitzenduell

HANNOVER (Eigener Bericht) - Unter großen Anstrengungen behauptet die
deutsche Exportwirtschaft ihre globale Spitzenstellung gegen die
boomende Volksrepublik China. Da die aktuelle Dollarschwäche vor allem
Beijing schade, werde man den Titel des Exportweltmeisters noch eine
Weile behaupten können, hoffen die deutschen Unternehmensverbände. Die
deutschen Firmen profitieren in der weltweiten Wirtschaftskonkurrenz
vom Lohnverzicht ihrer Angestellten, der die Produktionskosten in der
Bundesrepublik im Vergleich zu den konkurrierenden Staaten senkt, vor
allem aber auch von den boomenden Ausfuhren nach China. Das Land ist
inzwischen der zweitwichtigste Auslandsmarkt für den deutschen
Maschinen- und Anlagenbau und die Nummer eins für die Geschäfte der
Autokonzerne. Diese haben jetzt in der Volksrepublik eine
Verkaufsoffensive gestartet, Volkswagen etwa will 2008 über eine
Million Fahrzeuge verkaufen. Weil die Tibet-Kampagne der westlichen
Staaten den Absatz beeinträchtigen könnte, warnen
Unternehmensvertreter vor einer "zu harten Tonart" gegenüber Beijing.
Nicht zum ersten Mal geraten die Wirtschaftsbosse dabei in Widerspruch
zu Politstrategen, die geostrategische Interessen verfolgen: Sie
wollen die Olympischen Spiele nutzen, um den politischen Aufstieg der
künftigen ostasiatischen Weltmacht zu bremsen.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57216


Falsche Mönche in Lhasa

Diese Aufnahme wurde durch eine Britische Agentur am 20.3. aufgenommen.
Sie zeigt die "Mönche", die an diesem Tag in Lhasa Gewalttaten begangen haben...
Wir hoffen, dass dieses Bild alle Grenzen überschreiten und in der ganzen Welt gesehen wird!
Diese Chinesischen Soldaten werden sich als Mönche verkleiden ...
den Rest der Geschichte kennt man ja...



Kindeswohlgefährdung per Gesetz

n Sachsen leben mehr als 120000 Kinder von »Hartz IV«. Große
Koalition lehnt Gegenmaßnahmen ab
Von Jana Frielinghaus

Antrag abgelehnt, nächster Tagesordnungspunkt. So wird von der amtierenden großen Koalition im Dresdner Landtag der größte Skandal in einem eigentlich wohlhabenden Gemeinwesen behandelt. Die Linksfraktion hatte vergangenen Donnerstag das Thema Kinderarmut auf die Agenda des Parlaments gesetzt und beantragt, eine Reihe von Maßnahmen dagegen einzuleiten.

Mehr unter:
http://www.jungewelt.de/2008/04-22/036.php


Systemfrage

Welternährung in aller Munde

Gelegentlich entdeckt die Politik ein selten beackertes Feld neu: Derzeit meint jeder, bahnbrechende Vorschläge in die Runde werfen zu müssen. Seit es in Asien und Lateinamerika die ersten Hungerrevolten gibt, sind vielen offenbar schlagartig die damit verbundenen Gefahren für »unseren« Wohlstand bewußt geworden.

Das Thema Welternährung ist zu komplex, als daß hier einzelne Maßnahmen einen Wandel zur Vernunft bringen könnten. Das zeigt sich daran, daß in der Debatte der Klimawandel und das gerade in den vom Hunger betroffenen Ländern weiterhin rasante Bevölkerungswachstum kaum thematisiert werden. Auf dem Agrarsektor wiederum wird deutlich: Einerseits wäre es absurd, hier, wie auch von Linken nicht selten vorgeschlagen, eine vormoderne, kleinbäuerliche Produktionsweise zum Leitbild zu erheben. Andererseits wirkt die Globalisierung unter kapitalistischen Vorzeichen in der Landwirtschaft so zerstörerisch wie in kaum einer anderen Branche. Und auf kaum einem anderen Gebiet zeigt sich so deutlich, daß eine gerechte Verteilung – hier von Nahrungsmitteln – und eine menschen- und umweltgerechte Produktion in einem System, in dem wenige multinationale Konzerne die Politik am Gängelband führen, nicht möglich sind.

Mehr unter:
http://www.jungewelt.de/2008/04-23/064.php


Leere Kassen frei erfunden

Frankfurt am Main: Die Linke wirft CDU und Grünen
»rotzfreche Inszenierung angeblicher Haushaltspleite« vor
Von Gitta Düperthal

Die schwarz-güne Mehrheit im Rat der Stadt Frankfurt a. M. täuscht nach Auffassung der Linksfraktion die Öffentlichkeit systematisch über die Haushaltslage. »Wir werden systematisch belogen«, erklärte Lothar Reininger, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Römer, gegenüber jW. Tatsächlich schwimme die Stadt Frankfurt im Geld. Mit rund 426 Millionen Euro im ersten Quartal 2008 seien die Gewerbesteuereinnahmen auf einem Rekordstand. Bei ihren Haushaltsplanungen kalkuliere die Stadtkämmerei stets pressewirksam und lautstark Miese, um anschließend klammheimlich mit Überschuß abzuschließen, so Reininger. Bereits 2006 habe die Kämmerei ein Plus von rund 427 Millionen erwirtschaftet. Ein ähnliches Resultat sei für 2007 zu erwarten.

Mehr unter:
http://www.jungewelt.de/2008/04-23/055.php


»Seehofer ist mitschuldig am Hunger in der Welt«

Agrarsubventionen in der EU und das brutale Einbrechen in
Drittweltmärkte sind eine explosive Mischung. Ein Gespräch
mit Rudolf Hickel
Interview: Ralf Wurzbacher

Professor Dr. Rudolf Hickel ist Direktor des Instituts Arbeit und Wirtschaft (IAW) an der Universität Bremen und Leiter der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik (Memorandum-Gruppe)

Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) sieht die Schuld für den Ausbruch von Hungerrevolten in über 30 Ländern bei der internationalen Nahrungs- und Futtermittelindustrie. Er sagt, denen gehe es in »erster Linie um Gewinnmaximierung und nicht um die Versorgung der Menschen« gehe. Sind Sie überrascht von soviel Durchblick?

Mehr unter:
http://www.jungewelt.de/2008/04-23/063.php


Ölpreis über der 118-Dollar-Marke

Neuer Rekordstand. OPEC will Förderung steigern. Air France erhöht Kerosinzuschlag

Der Ölpreis hat erstmals die Marke von 118 US-Dollar durchbrochen. Ein Barrel (Faß, 159 Liter) US-Leichtöl kostete am Dienstag im Handel an der New Yorker Rohstoffbörse zwischenzeitlich 118,05 Dollar. Damit lag der Preis deutlich über dem erst am Montag markierten bisherigen Rekordhoch von 117,83 Dollar je Faß. Ein Ende der Preisrallye ist nicht in Sicht.

Mehr unter:
http://www.jungewelt.de/2008/04-23/031.php


 

http://www.deutsche-stiftung-volksgewerkschaft.de/

Volks-Informationshaus

Forderungen für eine Verfassung für unser Land

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12282

http://www.jungewelt.de/2008/04-23/041.php

http://www.jungewelt.de/2008/04-23/035.php

 

http://www.jungewelt.de/2008/04-23/022.php

http://www.nachdenkseiten.de/?p=3168

 

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