Aktuell vom 09.04.2008
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Newsletter vom 08.04.2008
- Die Fackellauf-Kampagne
LHASA/BERLIN (Eigener Bericht)
- Eine Vorfeldorganisation der Berliner
Außenpolitik ist maßgeblich in die Vorbereitung der
aktuellen
antichinesischen Tibet-Kampagne involviert. Dies geht aus
Tagungsberichten und aus Recherchen eines kanadischen Journalisten
hervor. Demnach wird die Kampagne von einer Zentrale in Washington
gesteuert, die im Mai 2007 auf einer Tagung der FDP-nahen
Friedrich-Naumann-Stiftung mit der Organisierung weltweiter "Proteste"
beauftragt worden ist. Die Pläne wurden unter Mitwirkung
des US State
Department und der selbsternannten tibetischen Exilregierung
erarbeitet. Sie sehen publikumswirksame Aktionen während
des
olympischen Fackellaufs vor und sollen im August während
der Spiele in
Beijing ihren Höhepunkt erreichen. Die Kampagne startete
bereits im
vergangenen Sommer und profitiert nun von den aktuellen Unruhen
im
Westen der Volksrepublik China, die von den deutschen Medien
mit
deutlichem Interesse begleitet werden. Die Unruhen begannen mit
mörderischen pogromartigen Überfällen tibetischer
Banden auf
nicht-tibetische Bevölkerungsteile, darunter die muslimische
Minderheit Chinas. Sie forderten zahlreiche Todesopfer unter
den
Nicht-Tibetern und provozierten damit Reaktionen der chinesischen
Sicherheitskräfte.
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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57200
Newsletter vom 09.04.2008
- Großer Wurf
BERLIN (Eigener Bericht) - Trotz
Milliardenverlusten verbessern die
deutschen Banken durch die internationale Finanzkrise ihre Stellung
gegenüber der westlichen Konkurrenz. Im Vergleich mit Kreditinstituten
aus Frankreich, der Schweiz, Italien oder den Vereinigten Staaten
hätten sich die deutschen Finanzhäuser als "robust
und
widerstandsfähig" erwiesen, urteilen prominente Vertreter
der Branche.
Zwar sei mit weiteren schweren Einbrüchen zu rechnen, doch
habe etwa
die Deutsche Bank, der hiesige Branchenprimus, gegenüber
ihren schwer
getroffenen US-Rivalen "bezüglich der Marktkapitalisierung
profitiert". Auf die Rückschläge für die
Konkurrenz reagieren die
deutschen Kreditinstitute mit neuen Zentralisierungsbemühungen,
um der
Expansion deutscher Konzerne eine robuste nationale Finanzdeckung
bieten zu können. Im Gespräch ist nun ein Zusammenschluss
neuer
Qualität: Eine Dreierallianz aus Commerzbank, Dresdner Bank
und
Postbank. Die Bundesregierung hat bereits prinzipielle Zustimmung
zur
Fusion der Branchenriesen signalisiert.
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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57201
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/030.php
http://www.freace.de/artikel/200804/060408a.html
http://linkszeitung.de/content/view/166675/1/
http://www.freace.de/artikel/200804/030408a.html
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/041.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/032.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/026.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/048.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/055.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/010.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/021.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/020.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/056.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/009.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/050.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/044.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/040.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/049.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/034.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/022.php
http://www.jungewelt.de/2008/04-09/005.php
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